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Glänzendes Gold und blutige Gewalt: Beide begegnen uns auf dem bronzezeitlichen Schlachtfeld im Tollensetal. Sie stehen für die Licht- und Schattenseiten des Lebens vor über 3.000 Jahren. Aber vieles von dem, was diese scheinbar weit entfernte Welt prägte, kommt uns auch heute noch bekannt vor. Sind die Unterschiede zwischen damals und heute am Ende gar nicht so groß?

Ausgehend von dem großen Gewaltkonflikt im Tollensetal lässt die Ausstellung den Blick in die „bronzezeitliche Welt“ schweifen. Glänzendes Gold und blutige Gewalt werden in Beziehung zueinander gesetzt. Es wird sichtbar, dass der Gewaltkonflikt im Tollensetal zeitgleich mit großen Kriegen im Mittelmeerraum stattfand.

Die Ausstellung richtet sich an aufgeschlossene und neugierige Menschen aller Altersgruppen. Grundkenntnisse der Archäologie werden weder erwartet noch vorausgesetzt – jeder kann die Ausstellung auf seine Art erleben: Als „Leistungsschau“ der Archäologie in Mecklenburg-Vorpommern, als  außergewöhnliche Inszenierung  sensationeller Funde oder als spannenden Blick in ein erst vor wenigen Jahren entdecktes Kapitel unserer Geschichte. Viele der gezeigten Funde waren noch nie oder noch nie zusammen ausgestellt. Und wer hätte gedacht, dass eine der „Top 50“ der archäologischen Stätten der Welt in Mecklenburg-Vorpommern liegt?