Ein höchst gefährdeter Ort - Neue Erkenntnisse aus den Rettungsgrabungen in der Burg Arkona

Vortrag am 3. März im Archäologischen Freilichtmuseum Groß Raden

Arkona von der Seeseite (Foto: LAKD MV/LA) Details anzeigen
Arkona von der Seeseite (Foto: LAKD MV/LA)
Arkona von der Seeseite (Foto: LAKD MV/LA)
Arkona von der Seeseite (Foto: LAKD MV/LA)
25.02.2016  | LA  | LAKD - Landesarchäologie

Als die Dänen im Jahr 1168 Burg und Tempel von Arkona eroberten, ging eine nahezu 400jährige Epoche zu Ende. Weil die Geschichtsschreiber des Mittelalters nur wenige Details über das letzte große Heiligtum der westlichen Slawen notierten, konnte erst die Archäologie das einzige Geheimnis der Burg ans Licht bringen.

In einem mit abwechslungsreichen Motiven vom Kap Arkona illustriertem Vortrag stellt der Ausgrabungsleiter, Dr. Fred Ruchhöft, am Donnerstag (3. März) die neuen spannenden Forschungsergebnisse und einmalige Funde vor.

Weitere Informationen: www.freilichtmuseum-gross-raden.de