Von Arkona bis Zarrentin: Vortrag im Archäologischen Freilichtmuseum Groß Raden

Arkona – einer der exponiertesten Grabungsorte in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Berthold Brinkmann Details anzeigen
Arkona – einer der exponiertesten Grabungsorte in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Berthold Brinkmann
Arkona – einer der exponiertesten Grabungsorte in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Berthold Brinkmann
Arkona – einer der exponiertesten Grabungsorte in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Berthold Brinkmann
27.11.2019  | LA  | LAKD - Landesarchäologie

Am 4. Dezember um 19.30 Uhr stellt Dr. Detlef Jantzen (LAKD/Landesarchäologie) aktuelle Grabungs- und Forschungsergebnisse aus Mecklenburg-Vorpommern vor.

Rund 12.000 Jahre Besiedlung haben ihre Spuren im Boden Mecklenburg-Vorpommerns hinterlassen. Bei verschiedensten Anlässen kommen sie wieder zutage, werden archäologisch untersucht, dokumentiert und geborgen. Sie geben manches Rätsel auf, denn jahrhunderte- oder jahrtausendealte Hinterlassenschaften menschlichen Lebens sind selten "selbsterklärend". Mitunter tragen sie aber auch dazu bei, Rätsel zu lösen und Erkenntnislücken zu schließen, wie zehn aktuelle Beispiele aus ganz Mecklenburg-Vorpommern zeigen.

Der Vortrag wird gemeinsam vom Verein der Freunde und Förderer des Archäologischen Freilichtmuseums Groß Raden und der Abteilung Landesarchäologie des Landesamtes für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern veranstaltet. Er findet im Hauptgebäude des Archäologischen Freilichtmuseums, Kastanienallee 49, 19406 Groß Raden, statt. Der Eintritt beträgt 3,50 € (ermäßigt 2 €).

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