Candela Isler Müther - Drei Schalenbaumeister im Fokus der Forschung

Buchcover Candela Isler Müther, 2021, Foto: Birkhäuser Verlag. Details anzeigen
Buchcover Candela Isler Müther, 2021, Foto: Birkhäuser Verlag.
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22.01.2021  | LDP  | LAKD - Landesdenkmalpflege

Im Jahr 2018 nahm ein internationales Symposium über drei Baumeister des Betonschalenbaus der 1950er bis 1980er Jahre – Félix Candela, Heinz Isler und Ulrich Müther - seinen Auftakt in Mexiko-City. Initiiert wurde eine Folge von drei Konferenzen mit dem Ziel, wechselseitige Beziehungen zwischen den Akteuren, die vorwiegend in Mexiko, der Schweiz und der DDR wirkten, herauszuarbeiten. Untersucht wurden überdies Entwurfsprozesse sowie Fragen der heutigen Nutzung und Rezeption. Das kürzlich erschienene Buch vereint die Ergebnisse der vorausgegangenen Symposien. Seine Initiatoren sind die Hochschule Wismar, die ETH Zürich und die Universidad Nacional Autónoma de México.

Dr. Tanja Seeböck, seit 2020 in der Abteilung Landesdenkmalpflege des LAKD M-V tätig, promovierte zu den Schalenbauten des Binzer Bauingenieurs Ulrich Müther und ist mit einem Beitrag über das größte von ihm noch erhaltene Bauwerk, die Magdeburger Hyparschale, vertreten. Ein anderer Beitrag thematisiert den Musikpavillon in Sassnitz.

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