22.06.2026
|
LA
|
LAKD - Landesarchäologie
Ein internationales Tauchteam hat in der vergangenen Woche eines der bedeutendsten Unterwasserdenkmale vor der Küste Mecklenburg-Vorpommerns untersucht. Zwischen den Inseln Rügen und Usedom liegen am Eingang des Greifswalder Boddens rund ein Dutzend versenkte Handelsschiffe aus dem 17. Jahrhundert auf dem Grund der Ostsee. Archäologen des Landesamtes für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern (LAKD) konnten aber auch zwei schwedische Kriegsschiffe lokalisieren, die im Jahr 1714 Opfer des Eisgangs wurden.