Denkmal des Monats März 2020

Die Poetisierung der Landschaft - ein ungewöhnliches Wandbild von 1982 sucht einen neuen Standort in Schwerin

Abb. 1. Landeshauptstadt Schwerin, Ortsteil Lankow, ehemalige Ingenieur- und Berufsschule, Wandbild, Hans-Joachim Bruhn, von NO, 2020.Details anzeigen
Abb. 1. Landeshauptstadt Schwerin, Ortsteil Lankow, ehemalige Ingenieur- und Berufsschule, Wandbild, Hans-Joachim Bruhn, von NO, 2020.

Abb. 1. Landeshauptstadt Schwerin, Ortsteil Lankow, ehemalige Ingenieur- und Berufsschule, Wandbild, Hans-Joachim Bruhn, von NO, 2020.

Abb. 1. Landeshauptstadt Schwerin, Ortsteil Lankow, ehemalige Ingenieur- und Berufsschule, Wandbild, Hans-Joachim Bruhn, von NO, 2020.

Das Wandbild mit dem Titel "Freizeit und Lebensfreude", geschaffen 1982 von dem Schweriner Maler und Grafiker Hans-Joachim Bruhn (geboren 1943), muss seinen heutigen Ort bald verlassen. Seit knapp vierzig Jahren schmückt es das viergeschossige Lehrgebäude der Berufsschule im Schweriner Ortsteil Lankow (Abb. 1-4). Sobald die neuen und modernen Schulbauten, die direkt nebenan entstehen, fertig sind, soll das alte Lehrgebäude abgerissen werden.

Auf der hochrechteckigen und geschlossenen Stirnseite des Schulgebäudes bilden weiße Gasbetonplatten den Untergrund für das Kunstwerk, das sich aus bunten, dünnen Platten verschiedener Formen zusammensetzt. Runde, rechteckige und andere geometrische Grundformen kommen auf einer Fläche von ca. 11 x 8 Metern zum Einsatz, um zusammengefügt die Grundrisslinien von Schmetterlingen und Fischen, einem Vogel und der Sonne, von Bäumen und Wasser abzubilden. Mit verzinkten Nägeln sind die Platten an der Wandfläche befestigt.
 

Kräftige Grundfarben und fließende Übergänge

Die maximal 40 x 40 cm großen Platten, mal geschwungen, mal eckig geformt, besitzen farbige Oberflächen, die sich aus einzelnen, ineinander verlaufende Farbtropfen zusammensetzen und so eine changierende Wirkung entfalten. Die drei Grundfarben Grün, Blau und Rot stechen hervor. Gelbe und hellblaue Töne kommen zur Anwendung, um Farbübergänge und den Eindruck des Fließenden zu erreichen. Der Eindruck des Fließenden wird zudem durch die geschwungene Gesamtkomposition, die an den Naturraum eines Flusses erinnert, verstärkt. Die einzelnen Platten besitzen eine Höhe von zwei Zentimetern und sind in einem Schmelzverfahren aus eingefärbten Polystyrol-Körnern – in DDR-Zeit auch Plastgranulat genannt - gefertigt.

Anders als zu erwarten, zeigt das Wandbild nicht auf den Eingangsbereich oder die Pausenflächen der Schule. Es nimmt auch keine inhaltliche Verbindung zum Thema Schule auf. Nach Osten ausgerichtet, wirkt es vielmehr nach außen, auf die Flächen des Naherholungsgebietes. Es zeigt dorthin, wo 1974 am Ufer des Lankower Sees neben einem Terrassencafé ein Steg für Wassersport und Vergnügungsanlagen, für Minigolf und Kegeln eingerichtet worden waren – Anlagen, die heute weitgehend verschwunden sind. Das auf dem Wandbild dargestellte Thema der Natur steht somit in erster Linie im Zusammenhang mit der Umgebung und nicht mit dem Inneren des Schulkomplexes.
 

Der Künstler und die Technik des Wandbildes

Hans-Joachim Bruhn absolvierte nach einer Ausbildung als Maler am Bau in den Jahren 1971-1973 ein Kunststudium an der Fachschule Heiligendamm. Zahlreiche seiner in den Jahrzehnten danach entstandenen künstlerischen Werke waren Objekte für den öffentlichen Raum. Der größte Teil dieser Kunstwerke ist in den letzten Jahrzehnten, insbesondere in den Jahren nach der politischen Wende, beseitigt worden. In der gleichen Technik und in ähnlicher Motivik wie das Werk in Schwerin-Lankow verwirklichte er Wandgestaltungen für weitere Kindergärten, so im damaligen Neubaugebiet Güstrow-Süd in der Friedrich-Engels-Straße 26 (Abb. 5) und in Berlin-Mitte in der Friedrichstraße 129 f. Die Werke fielen Anbauten oder der Fassadenerneuerung mit Wärmedämmverbundsystem zum Opfer.

Die künstlerische Technik, die Bruhn für die Gestaltung der Wandbilder nutzte, hatte er nach eigener Auskunft in zahlreichen Experimenten selbst entwickelt. Anstoß für diese Experimente erhielt er durch Werke seines Hallenser Kollegen Gerhard Schwarz (geboren 1940), der wie Bruhn in dieser Zeit sowohl als Maler und Grafiker als auch im Bereich der baugebundenen Kunst wirkte. Das Grundmaterial für die Wandbilder, das körnige Granulat aus Polystyrol, besorgte Bruhn bei dem in Sachsen ansässigen volkseigenen Betrieb (VEB) Kunstblume Sebnitz. Für die Brennvorgänge nutzte er einen elektrischen Industrieofen, in dem er auf Blechen die Formen der dünnen Platten einschmolz. Die Formen bildete er durch Eisenbänder aus, die er entsprechend seinen Vorstellungen als Rahmen schweißen ließ und mit dem Granulat füllte. Die fließenden Übergänge der Farben entstanden durch das Vermischen während des Schmelzprozesses (Abb. 6). Hervorzuheben ist, dass die Farbintensität des Wandbildes, das knapp 40 Jahren der Sonne und Witterung ausgesetzt war, nach wie vor sehr hoch ist.
 

Auftragsvergabe und Kunstpolitik

Den Auftrag für das Wandbild erhielt Bruhn vom "Büro für baugebundene Kunst beim Rat des Bezirks Schwerin". Unter den Bedingungen der DDR war es obligatorisch, dass die Vergabe für Kunstwerke von staatlichen Institution, gesellschaftlichen Massenorganisationen wie dem FDGB oder volkseigenen Betrieben erfolgte. Voraussetzung war, dass der Künstler Mitglied im "Verband Bildender Künstler der DDR" war. Nachdem in der Anfangszeit der DDR die staatlichen Entscheidungen für Kunst im öffentlichen Raum in der Regel zentral erfolgten, organisierten sich seit 1957 Kommissionen zur Vergabe von Kunstaufträgen verstärkt auf der Ebene der 15 Bezirke.

Während in den 1950er und 1960er Jahren zumeist repräsentative Vorhaben mit entsprechendem Charakter die Kunst im öffentlichen Raum dominierten, veränderte sich dies in den 1970er Jahren und begann in den 1980er Jahren eine gänzlich neue Qualität anzunehmen. Nach dem Amtsantritt Erich Honeckers (1912-1994) als 1. Sekretär und späterer Generalsekretär des Zentralkomitees der SED lag die Ausrichtung des Bauwesens und der Kunst am Bau immer mehr darin, die Bedürfnisse der Bevölkerung hinsichtlich Wohnen, Bildung, Konsum und den Möglichkeiten der Erholung im nahen Umfeld merklich zu verbessern. Symbolische Großbauten wie Magistralen oder eine Architektur der Bildzeichen samt ihrer Kunst am Bau, wie sie die Hochhäuser in Form eines Fernrohrs in Jena oder in Form eines Buches in Leipzig verwirklichten, entsprachen nicht mehr der neuen Ausrichtung.

Seit Mitte der 1970er Jahre stand die "Komplexe Stadtgestaltung", einhergehend mit dem "Komplexen Wohnungsbau", im Mittelpunkt des Bauwesens und dem damit verbundenen Aufgabenfeld der Kunst im öffentlichen Raum. Unter Stadt wurde nun auch die Stadtlandschaft verstanden. Die Gestaltung von Stadt und grünem Umraum rückte immer mehr in die Betrachtung, was sowohl für plastische Kunstwerke und größere Anlagen als auch für Wandbilder gilt. Festzustellen ist "die Einbeziehung der Landschaft als Austragungsfeld eines erweiterten Verständnisses von architekturbezogener Kunst in den 1980er Jahren", wie es zusammenfassend in einem Überblickswerk zur Kunstentwicklung der DDR heißt (Guth 1995, 315).
 

Die Poetisierung der Landschaft - neue Bildthemen im sozialistischen Realismus

Nicht nur die räumliche Ausrichtung der baubezogenen Kunst in den 1980er Jahren änderte sich wesentlich. Auch waren nun solche Bildthemen in größerem Umfang möglich, die tägliche Belange und die Freude des Alltags verstärkt zum Ausdruck brachten. In den Wohngebieten, Schulen und Fabriken kamen nicht mehr zwingend Themen zur Darstellung, die von Führern der Arbeiterklasse, vom Fortschritt der Produktion oder den Erfolgen der Wissenschaft berichteten. Szenen des Alltags, der Freude und der Harmonie mit der Umwelt traten verstärkt in Erscheinung. Es gab in der DDR jener Zeit einen "Trend zur Landschaft und deren Poetisierung" (Guth 1995, 315).

In ideologischer Hinsicht stellte dies eine neue Schwerpunktsetzung innerhalb der beiden zentralen Vorgaben des in der DDR verbindlichen sozialistischen Realismus – der Parteilichkeit und der Volksverbundenheit - dar. Diese beiden seien, so die Definition im offiziellen Kulturpolitischen Wörterbuch von 1978 - "die übergreifenden … Prinzipien des sozialistischen Realismus (und) … entscheiden über den sozialistischen Ideengehalt künstlerischer Werke" (S. 392). Von nun an ging es in den Themen der Kunst nicht mehr vorrangig oder alleinig um die parteiliche Ausrichtung und den zwingenden Verlauf der geschichtlichen Entwicklung. In den Vordergrund rückten nun die Aspekte, die ideologisch unter Volksverbundenheit verstanden wurden: die "mannigfaltige(n) Interessen, Bedürfnisse und Erfordernisse, die für das ganze Volk, den Schöpfer aller materiellen und geistigen Werte der Gesellschaft, gemeinsam sind" (S. 746).

Das Wandbild, dem der Künstler Hans-Joachim Bruhn den Titel "Freizeit und Lebensfreude" gab, ist nur auf einer Betrachtungsebene als eine Ansammlung von naiven und kindlichen Motiven zu deuten, die durch bunte Farben ein wenig Abwechslung an einen Schulbau bringen sollten. Das Werk steht jedoch ebenso für die erst in den 1980er Jahren mögliche Erweiterung des Kunstbegriffs im sozialistischen Realismus, der eine von direkten politischen Erwartungen und Losungen unabhängige Bildwelt möglich machte – eine Kunst, die die Umgebung im Hier und Jetzt bunter und schöner zu machen suchte, nicht auf die Versprechungen der sozialistischen und kommunistischen Zukunft beschränkt war und sich neben anderen Absichten die Poetisierung der Landschaft zum Ziel gesetzt hatte.
 

Das Wandbild aus Plaste und die Industrialisierung Schwerins

In den zehn Jahren bevor das Wandbild an der Berufs- und Ingenieurschule entstanden war, erlebte die Stadt Schwerin eine Zeit beispiellosen Aufschwungs. Nicht nur das Bevölkerungswachstum nahm in großen Schritten zu. So stieg zwischen 1970 und 1982 die Anzahl der Einwohner von 97.000 um 25.000 auf 123.000 an. Auch die Entwicklung der ehemaligen Residenzstadt hin zu einem Industriestandort setzte sich weiter fort. Im Rahmen eines zentral verordneten Industrialisierungsprojekts für den Norden der DDR erhielt die Stadt Produktionsstandorte des Maschinenbaus zugewiesen. Auf einem 84 Hektar großen Areal für neue Industriezweige erfolgte 1972 die Grundsteinlegung für den neuen VEB Plastmaschinenwerk im Süden von Schwerin. Die für das Werk und die anderen Produktionsstätten notwendigen Lehrlinge und Ingenieure erhielten ihre Ausbildung im 1974 fertig gestellten Komplex der Berufs- und Ingenieurschule im Ortsteil Lankow (Kasten/Rost 2005).

Obwohl der Künstler Hans-Joachim Bruhn über keinerlei Vorgaben berichtete, die mit dem Auftrag für das Wandbild verbunden waren, ist der Zusammenhang des Wandbildes aus Polystyrol an der Ausbildungsstätte mit dem VEB Plastmaschinenwerk augenfällig. Polystyrol hatte sich nicht nur zu einem wichtigen Faktor in Wirtschaft und Ausbildung entwickelt, der in den Produkten des täglichen Lebens wie Plastikgeschirr und Spielzeug allgegenwärtig war. Auch die baugebundene Kunst, die in den öffentlichen Raum gestaltete, griff auf dieses Produkt – ob bewusst oder unbewusst - als Material zurück.
 

Spät aber doch: öffentliche Aufmerksamkeit und Würdigung

Der in der DDR entstandenen baubezogenen Kunst, auch als Kunst im öffentlichen Raum bezeichnet, ist bisher nur geringe Beachtung zuteil geworden. Da sie als Kunst im Auftrag staatlicher Institutionen entstanden war, wird sie nach wie vor häufig mit dem Stigma der Staatskunst und Unfreiheit belegt und gering geachtet. In der Fachwelt und auch durch Wertschätzung der Werke auf dem Kunstmarkt ist diese Sichtweise umfassend widerlegt. Die Kunstpolitik in der DDR, die sowohl durch Repressionen als auch durch Förderungen und hohe Qualität gekennzeichnet war, ist nach umfangreichen Forschungen treffend im Begriff des "Ambivalenten Staatsmäzens" zusammengefasst worden (Rehberg 2012).

Als Reaktion auf die weitreichenden Verluste an Objekten der Kunst im öffentlichen Raum, die seit der politischen Wende von 1989/1990 festzustellen sind, erschien 2019 ein Überblick mit 120 wichtigen Werken, die repräsentativ für diese Kunstform der DDR stehen. Das Schweriner Wandbild ist in dieser Reihe, in der 20 Werke aus dem heutigen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern belegt sind, vertreten (Maleschka 2019).

Aufgrund der besonderen Qualität dieses ungewöhnlichen Schweriner Wandbildes ist zu hoffen, dass es vor dem Abbruch des Lehrgebäudes gesichert wird und anschließend einen geeigneten Platz, vorzugsweise an einer in den öffentlichen Raum wirkenden Wandfläche, findet. Glücklicher Weise ist durch die Herstellung aus einzelnen, separat befestigten Platten die Bergung und erneute Anbringung des Wandbildes technisch möglich.

Dr. Jörg Kirchner
 

Dank

Herzlicher Dank geht: an Hans-Joachim Bruhn für die Erläuterungen zu seiner Arbeitsweise, an Rudolf Wollenberg für den Hinweis auf das Wandbild sowie an Alexander Schacht und Christel Sievert für ihre Erkundigungen zum ehemaligen Wandbild in Güstrow.

Literatur

Brinker 2011 - Udo Brinker, Chronik der Stadt Schwerin von den Anfängen bis zur Gegenwart, Schwerin 2011, S. 471.

Guth 1995 - Peter Guth, Wände der Verheißung. Zur Geschichte der architekturbezogenen Kunst in der DDR, Leipzig 1995.

Kasten/Rost 2005 - Bernd Kasten, Jens-Uwe Rost, Schwerin. Geschichte der Stadt, Schwerin 2005, S. 284-286, 336-338.

Kunst und Umwelt 1987 – Kunst und Umwelt. Ideen, Projekte, Lösungen. Ausstellung zur komplexen Umwelt Gestaltung im Bezirk Schwerin 1987, Schwerin 1987.

Maleschka 2019 - Martin Maleschka, Baubezogene Kunst DDR. Kunst im öffentlichen Raum 1950 bis 1990, Berlin 2019, S. 212-215.

Rehberg 2012 - Karl-Siegbert Rehberg, Der ambivalente Staatsmäzen, in: Karl-Siegbert Rehberg, Wolfgang Holler, Paul Kaiser (Hrsg.), Abschied von Ikarus. Bildwelten in der DDR – neu gesehen, begleitendes Buch zur Ausstellung im Neuen Museum in Weimar 2012/2013, Köln 2012, S. 41-49.

Schröter 2012 - Kathleen Schröter: Die Bezirke der DDR und die bildende Kunst. Oktober 2012. In: Kunst in der DDR, URL: https://www.bildatlas-ddr-kunst.de/knowledge/641.(Einsicht 10.02.2020).

Sozialistischer Realismus 1978 - Stichwort: sozialistischer Realismus, in: Manfred Berger (Hrsg.), Kulturpolitisches Wörterbuch, zweite, erweiterte und überarbeitete Auflage, Berlin 1978, S. 391-398.

Volksverbundenheit 1978 - Stichwort: Volksverbundenheit, in Manfred Berger (Hrsg.), Kulturpolitisches Wörterbuch, zweite, erweiterte und überarbeitete Auflage, Berlin 1978, S. 746-748.

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