Unterwasserarchäologie: Neues Dokumentationsverfahren vorgestellt

Beispiel für die hochgenaue Dokumentation eines Schiffsholzes. LAKD M-V/LA, J. Auer Details anzeigen
Beispiel für die hochgenaue Dokumentation eines Schiffsholzes. LAKD M-V/LA, J. Auer
Beispiel für die hochgenaue Dokumentation eines Schiffsholzes. LAKD M-V/LA, J. Auer
Beispiel für die hochgenaue Dokumentation eines Schiffsholzes. LAKD M-V/LA, J. Auer
20.08.2020  | LA  | LAKD - Landesarchäologie

Die schnelle und genaue Dokumentation großer Schiffshölzer ist eine Herausforderung, an deren Lösung seit vielen Jahren mit unterschiedlichen Ansätzen gearbeitet wird. Ein internationales Team mit Beteiligung des LAKD hat nun ein neues Verfahren entwickelt, um hochgenaue 3D-Daten mit detaillierten Informationen zu einzelnen Merkmalen solcher Hölzer zu verknüpfen. Mit geringerem Aufwand lässt sich dadurch eine sehr viel genauere Dokumentation archäologischer Objekte herstellen, als dies bisher möglich war.

Über das neue Verfahren ist ein Aufsatz in der Zeitschrift Heritage Science erschienen (frei zugänglich).

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19.03.2026  | LA  | LAKD - Landesarchäologie

Freilichtmuseum Groß Raden: Abendvortrag „Funde bis zum Horizont“

Fundfrisch: Eine neue Fibel aus Badow. Foto [Ausschnitt]: Olaf Wiegel.

Am 8. April 2026 um 19.30 Uhr sprechen Prof. Dr. Jan Schuster (Universität Łódź) und Dr. Lars Saalow (LAKD M-V) im Archäologischen Freilichtmuseum Groß Raden über neue Detektorfunde vom Gräberfeld bei Badow, Lkr. Nordwestmecklenburg.

18.03.2026  | LB  | LAKD - Landesbibliothek

Steffi Hentschke: „Manchmal würde ich gern schreien. Mein Ringen um eine Haltung im Nahostkonflikt“ – Buchvorstellung und Gespräch in der Landesbibliothek

Foto: Illi Yefimovich

Am 23. März 2026 stellt die Nahostkorrespondentin Steffi Hentschke um 18:30 Uhr in der Landesbibliothek ihr Buch „Manchmal würde ich gern schreien. Mein Ringen um eine Haltung im Nahostkonflikt“ vor. Moderiert wird die Veranstaltung von dem Journalisten Stefan Koslik. Der Eintritt ist frei.

04.03.2026  | LB  | LAKD - Landesbibliothek

Gefährdung des baukulturellen Erbes in Mecklenburg-Vorpommern – Herausforderungen und Vorsorgestrukturen im Zeichen des Klimawandels – Vortrag mit Dr. Ramona Dornbusch, Direktorin des Landesamtes für Kultur und Denkmalpflege

1764 verwüstete der "Jahrtausendtornado" Land und Gebäude bei Woldegk. Es war der stärkste bisher bekannte Tornado in Deutschland (Kategorie F5); Foto: LBMV Schwerin

Am Donnerstag, den 26.3., spricht die Direktorin des Landesamtes für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Ramona Dornbusch, im Rahmen der Fortbildungsreihe „Auf dem Weg zur Vorsorge – Kulturgutschutz und Notfallvorsorge im Verbund“ ab 18 Uhr in der Landesbibliothek über Gefährdungen des baukulturellen Erbes in MV vor dem Hintergrund des Klimawandels.

03.03.2026  | LB  | LAKD - Landesbibliothek

Am 19. März 2026 um 18 Uhr in der Landesbibliothek: Start der Reihe „Aufgeschlagen – prominente Stimmen und ihre Bücher“ mit Marianne Wöhrle-Braun zu Jazz-Büchern

Matthias Wehry, Direktor der Landesbibliothek, im Gespräch mit Marianne Wöhrle-Braun zum Thema Jazz, Foto: Schweriner Jazznacht

Im Rahmen der Schweriner Jazznacht startet in der Landesbibliothek erstmals die neue Reihe „Aufgeschlagen – prominente Stimmen und ihre Bücher“. Pro Termin steht eine Person des öffentlichen Lebens aus MV im Mittelpunkt, die die Ehre hat, das Neuerwerbungsregal mit Buchempfehlungen auszustatten und diese im Gespräch mit dem Bibliotheksleiter Matthias Wehry vorzustellen.

24.02.2026  | LA  | LAKD - Landesarchiv

Erbgroßherzogin Auguste von Mecklenburg-Schwerin: „Verliebt in Hölderlin, verheiratet in Ludwigslust“

Am 6. März 2026 um 18 Uhr findet im Ludwigsluster Schlosscafé ein Vortrag über Leben und Werk der Erbgroßherzogin Auguste von Mecklenburg-Schwerin statt. Unter dem Titel „Verliebt in Hölderlin, verheiratet in Ludwigslust“ beleuchtet Dr. René Wiese, Archivdirektor im Landesamt für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern (Abteilung Landesarchiv), die Persönlichkeit und Bedeutung der vor 250 Jahren geborenen Fürstin.

18.02.2026  | LA  | LAKD - Landesarchäologie

Programm 2026 des Archäologischen Freilichtmuseums Groß Raden online

Groß Raden: Immer erfrischend! Foto: LAKD M-V/LA

Slawenzeit erleben? Wir machen es möglich! Das Archäologische Freilichtmuseum Groß Raden bietet informative und unterhaltsame Veranstaltungen für alle Altersgruppen

12.02.2026  | LA  | LAKD - Landesarchäologie

Ehrenamts-Lehrgänge 2026

Eisenzeit beflügelt! Flügelkopfnadel aus Weitendorf, LKr. Ludwigslust-Parchim. Foto [Ausschnitt]: LAKD M-V, Landesarchäologie, Andreas Paasch.

Ehrenamtliche Bodendenkmalpflegerinnen und -pfleger tragen maßgeblich dazu bei, das archäologische Kulturerbe in Mecklenburg-Vorpommern zu erfassen und zu schützen. Für dieses Ehrenamt benötigen sie aber nicht nur Erfahrung, sondern auch die entsprechende Sachkunde.

03.02.2026  | LA  | LAKD - Landesarchäologie

Jahrbuch Bodendenkmalpflege in Mecklenburg-Vorpommern 2021 (Band 69) erschienen

Jahrbuch Bodendenkmalpflege in Mecklenburg-Vorpommern 69, 2021.

Seit kurzem ist Band 69 des Jahrbuches Bodendenkmalpflege in Mecklenburg-Vorpommern erhältlich. Er enthält auf 416 Seiten einen Nachruf, sieben wissenschaftliche Aufsätze und die umfassende Fundchronik der Landesarchäologie Mecklenburg-Vorpommern für das Jahr 2021.

30.01.2026  | LA  | LAKD - Landesarchäologie

Nachwuchs in Groß Raden

Rauhwollige Pommersche Unschuldslämmchen. Foto [Ausschnitt]: LAKD M-V, Landesarchäologie, Rudolf Bösler.

Sie halten das Gras im Freigelände kurz und erfreuen die großen und kleinen Gäste des Museums: Im Archäologischen Freilichtmuseum Groß Raden lebt eine kleine Herde Rauhwolliger Pommerscher Landschafe. Nun gab es Nachwuchs!

20.01.2026  | LA  | LAKD - Landesarchäologie

Der Archivboden – Boden des Jahres 2026

Auch dieser Boden hat es in sich: Brunnen aus der Zeit um 600 v. Chr. bei Ferdinandshof, Lkr. Vorpommern-Greifswald. Foto [Ausschnitt]: LAKD M-V, Landesarchäologie, Christoph Unglaub.

Der Boden vergisst nichts: Wie ein großer Speicher bildet er die Kultur- und Naturgeschichte vieler Jahrtausende ab. Das macht ihn für die Archäologie unendlich wichtig. Das Kuratorium „Boden des Jahres“ würdigt diese Bedeutung, indem es den Archivboden zum Boden des Jahres 2026 erkoren hat.