Freilichtmuseum Groß Raden: Feuer, Rauch und heiße Steine
Victoria und Maria probieren den süßen Brei. Foto [Ausschnitt]: LAKD M-V, Landesarchäologie, Heike Pilz.
Victoria und Maria probieren den süßen Brei. Foto [Ausschnitt]: LAKD M-V, Landesarchäologie, Heike Pilz.
Am 3. Oktober steigt im Freigelände des Archäologischen Freilichtmuseums in Groß Raden viel Rauch auf. Dann geht es in der Zeit von 11 bis 16 Uhr um die Nahrungszubereitung in der Slawen- und Wikingerzeit.
Viele Speisen wurden am offenen Feuer zubereitet. Wir zeigen, wie der Funke zum Feuer wird und was man damit machen kann: Fleisch wird auf heißen Steinen gegart und Brot im Lehmofen gebacken. Im Topf gart der Hirsebrei wie im Märchen „Der süße Brei“ der Gebrüder Grimm. Außerdem gibt es Gerste-Früchtekugeln, Birka-Honigbrot, Metgemüse, Apfelgrütze und so einige andere Gerichte im Tontopf oder Kessel.