„Etlich oldt tuch unde boke, alle nicht van werde“: Was vom letzten Antoniter aus Lennewarden in Wismar ankam
Archivalie des Monats August 2025


Abb. 1: Inventar der Antoniterpräzeptorei in Lennewarden
(LAMV, 2.12-3/2-25, Nr. 2)
Abb. 1: Inventar der Antoniterpräzeptorei in Lennewarden
(LAMV, 2.12-3/2-25, Nr. 2)
„Etliches altes Zeug und Bücher, alles wertlos“, vermerkte der Notar Siegfried Bunt, ein Priester des Antoniterklosters in Tempzin, etwas verdrießlich, als er am 17. Februar 1535 den Inhalt einer kleinen Kiste auflistete. Neben zwei Fässern, einem großen und einem kleinen, einer Schiffskiste und einer weiteren kleinen Kiste gehörte sie zum weitgereisten Nachlass von Heinrich Hintze, dem letzten Antoniter in Lennewarden (lettisch: Lielvārde). Hintze war im Sommer 1534 auf der Heimfahrt nach Tempzin in Riga verstorben, nachdem er seine Habe und seinen Hausrat einem Wismarer Schiff anvertraut hatte. Fand sich darunter tatsächlich nichts Wertvolles? Warum hatte Heinrich Hintze dann so viel Mühe und Geld auf die Rückführung der Sachen verwendet? Immerhin war er Mitglied des Ordens der Antoniter, eines der christlichen Hospitalorden neben den Johannitern, den Templern, dem Deutschen Orden u.a. gewesen.
Im Mittelpunkt des Wirkens der Antoniter stand die Pflege und Versorgung von Pilgern und insbesondere von Kranken, die an einer Pilzvergiftung, dem „Heiligen Feuer“, später „Antoniusfeuer“ oder „Mutterkornbrand“ (Ergotismus gangraenosus) genannt, litten. Um 1095 in La Motte-aux-Bois (heute Saint-Antoine-l’Abbaye) in der Dauphiné entstanden, führten Heilungserfolge, die man den Reliquien des Hl. Antonius (um 251-356) zuschrieb, und Mund-zu-Mund-Propaganda vorbeiziehender Santiago-Pilger zu einer raschen Ausbreitung von Außenstellen des Ordens, den Präzeptoreien. Im 15. Jahrhundert verfügte der Orden im gesamten Gebiet der lateinischen Kirche über etwa 365 Hospitäler. Die ältesten Niederlassungen in Deutschland waren Roßdorf bei Höchst sowie Grünberg, beide in Hessen, und Memmingen in Oberschwaben, die alle bereits im letzten Jahrzehnt des 12. Jahrhunderts entstanden.
Im Zuge der Ausbreitung des Ordens und der Christianisierung Mecklenburgs schenkte Fürst Heinrich Borwin I. (1178-1227) im Frühling 1222 den Brüdern des Hospitals Saint-Antoine in der Dauphiné einige Güter, um damit in Tempzin ein weiteres Hospital zu errichten. Indem der Fürst seine Schenkungsurkunde in die Hände zweier Antonius-Brüder gab, die aus Grünberg stammten, übertrug er der dortigen Generalpräzeptorei zugleich die Oberaufsicht über die Einrichtung der neuen Niederlassung. Das hierdurch begründete Unterstellungsverhältnis prägte und belastete die Beziehungen zwischen den beiden Häusern für die nächsten 250 Jahre erheblich, denn die Grünberger betrachteten die Neugründung vor allem als bequeme Einnahmequelle. Einen Großteil der Erträge, die von den Tempziner Brüdern auf ihren Almosenfahrten in ihren Balleien, den Diözesen Schwerin, Lübeck, Ratzeburg, Havelberg, Kammin und zeitweilig Roskilde für die Insel Rügen, gesammelt und auf ihren Gütern erwirtschaftet worden waren, zweigten die Generalpräzeptoren nach Hessen ab. Erst nachdem sich die Tempziner von Grünberg emanzipieren konnten, kam es im letzten Viertel des 15. Jahrhunderts zu einem Aufschwung. Er fand in umfangreichen Baumaßnahmen, Besitzerwerbungen und Schenkungen seinen Ausdruck. Mit Brüdern, die aus Tempzin stammten, war 1391 eine erste Tochterniederlassung in Mohrkirch (dänisch: Mårkær) in Schleswig gegründet worden. Nach 1500 entstanden von Tempzin aus zwei weitere Filialen des Antoniterordens, und zwar 1507 in Frauenburg (polnisch: Frombork) und 1514 in Lennewarden an der Düna (lettisch: Daugava). In diesem Jahr schenkte ihm nämlich der Erzbischof von Riga, Jasper Linde (1509-1524), die Pfarrkirche in Lennewarden und einen beachtlichen Teil der alten, verlassenen Burg, um dort ein Antoniterkloster zu gründen. Weder die Filiale in Frauenburg noch die in Lennewarden hatte indes lange Bestand. Schon 1519 gaben die Antonius-Brüder das Frauenburger Hospital aufgrund zu hoher Schulden an den Bischof von Ermland zurück. Die Niederlassung in Lennewarden wurde infolge der Reformation 1534 aufgegeben.


Abb. 2: „Prospect von Lennewaden oberhalb Riga an der Düna gelegen, 52 Werst von Riga Anno 1792. Man siehet hier die Kirche a, das Brauhaus b, das Wohngebäude c u. die Ruinen des Schloßes d.“
(Johann Christoph Brotze: Sammlung verschiedner Liefländischer Monumente, Prospecte und dergleichen, Manuskript, Bd. 5, 1792, S. 98)
Abb. 2: „Prospect von Lennewaden oberhalb Riga an der Düna gelegen, 52 Werst von Riga Anno 1792. Man siehet hier die Kirche a, das Brauhaus b, das Wohngebäude c u. die Ruinen des Schloßes d.“
(Johann Christoph Brotze: Sammlung verschiedner Liefländischer Monumente, Prospecte und dergleichen, Manuskript, Bd. 5, 1792, S. 98)
Nachdem Hintzes Fracht im Wismarer Hafen gelandet war, wurde sie zunächst im Rathaus verwahrt, dann in Gegenwart des Adligen Nikolaus von Lützow, zweier Priester aus Tempzin, eines Wismarer Ratsherrn und von vier Bürgern aus Ratzeburg in Augenschein genommen und einzeln verzeichnet. Schon der personelle Aufwand, der hier betrieben wurde, zeigt, welch große Erwartungen man offenbar hegte. Auch der Präzeptor von Tempzin zeigte Interesse, indem er den Herzog darum bat, den Rat von Wismar anzuweisen, dass der ihm „das Zeug“ aushändige. Die angefertigten Listen sind erhalten und werden im Landeshauptarchiv in Schwerin verwahrt. Sie führen an erster Stelle etliche gedruckte päpstliche Mandate auf, dann zahlreiche Kannen, Becher, Teller und Schüsseln aus Zinn und weitere Gefäße aus Stein, Kochgeschirr, Waschbecken und Leuchter aus Messing, Decken, Bettzeug und Tücher, schließlich drei Mäntel, darunter einen Chormantel, und eine priesterliche Kopfbedeckung. Auch wenn die aufgezählten Dinge auf den ersten Blick wertlos erscheinen, sind sie von kulturgeschichtlichem Interesse. Sie geben Einblicke in Ausstattung und Lebenswelt einer Antoniterpräzeptorei und sind möglicherweise zum Teil noch erhalten.
Wolfgang Eric Wagner
2026
- Mai: Rathaus vs. Gymnasium. Oder: Warum der 1. Mai 1919 der letzte Arbeitstag des Warener Bürgermeisters Karl Klockow war
- April: Der Flugzeugabsturz bei Eldena am 18. April 1944. Oder: Als Herrn Jonas der Kragen platzte und Herr Jahnke eine Dusche bekam
- März: Brennholzeinschlag vs. Naturdenkmalschutz. Der Gutspark Johannstorf 1947/48
- Februar: Die Grußadresse der Stadt Schwerin an den Verfassunggebenden Landtag von Mecklenburg-Schwerin vom 21. Februar 1919
- Januar: Das fehlende Petschaft des Hans Sperling
2025
- Dezember: Welch ein Studium für den Landschaftszeichner. Die ersten Darstellungen der Ivenacker Eichen
- November: Als in Groß Laasch die Scheunen brannten. Die Bauerngehöfte Nr. 23 und Nr. 24 in den Jahren 1945/46
- Oktober: Mit Verboten gegen die Demokratie. Der Reformverein Neustrelitz protestierte gegen das Versammlungsverbot von Großherzog Georg vom 6. März 1849
- September: Unhaltbare Zustände. Die Wohnverhältnisse der Flüchtlinge im Gutshaus Kruckow um 1950
- August: „Etlich oldt tuch unde boke, alle nicht van werde“: Was vom letzten Antoniter aus Lennewarden in Wismar ankam
- Juli: Warum das alte lauenburgische Amt Neuhaus 1945 für 47 Jahre zu Mecklenburg kam
- Juni: Herzog Johann Albrecht zu Mecklenburg fährt 1902 in den Schacht der Kohlenzeche „Constantin IV“ ein
- Mai: Als der 1. Mai in Mecklenburg-Schwerin Feiertag war
- April: Warum Flüchtlinge und Vertriebene in Mecklenburg-Vorpommern 1946 Umsiedler wurden
- März: Die zweite Hauptlandesteilung von 1621
- Februar: Die Fahrenholzer Ämterteilung von 1611
- Januar: In kürzester Frist. Die Vereinigung zwischen Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz zum 1. Januar 1934
2024
- Dezember: Wette mit Folgen - Ein Mann in Frauenkleidern in der Kirche von Kalkhorst
- November: Als Mecklenburg seinen Stiefel verlor. 1950 wurde der Fürstenberger Zipfel brandenburgisch
- Oktober: Mit bestem Dank zum Tag der Deutschen Einheit. Ein Geschenk des Mecklenburger Münzkontors
- September: Ein neuerlicher Traum von Carl Gantzel oder wie ein Malermeister aus Lübz 1912 beinahe ein Aeroplan erfand
- August: Ein Hauch von Exotik. König Chulalongkorn von Siam besucht Herzogregent Johann Albrecht 1897 in Schwerin und 1907 in Braunschweig
- Juli: Achter mit Steuermann. Ruderregatten auf dem Medeweger See bei Schwerin
- Juni: Auf dem Weg zur Reuterstadt. Kreistag Malchin beantragt am 3. Juni 1949 Namenszusatz für Stavenhagen
- Mai: Als der 1. Mai in Mecklenburg-Strelitz Feiertag werden sollte
- April: Warum die Äbtissin von Ribnitz 1499 das Kloster wechseln wollte. Eine Urkunde Papst Alexanders VI. (1492-1503) wirft Fragen auf
- März: Als Mecklenburg-Vorpommern Geschichte ward oder: Wie Vorpommern 1947 von der politischen Landkarte verschwand
- Februar: „Pommern“ und Karenz. Was 1909 einen Ballon aus Greifswald mit einer mecklenburgischen Häuslerei verband
- Januar: Der Geist der Bücher und der Menschen ist unantastbar. Dritte Rede von Adolf Glaßbrenner, gehalten am 11. Dezember 1847 im Gewerbeverein Neustrelitz
2023
- Dezember: Umgehende Drahtantwort. Wie Hans Wendt 1918 die Neustrelitzer Regierung unter Druck setzte
- November: Das letzte Lebensjahr des letzten regierenden Großherzogs von Mecklenburg
- Oktober: Grundrechte für das mecklenburgische Volk. Das Staatsgrundgesetz für Mecklenburg-Schwerin vom 10. Oktober 1849
- September: Eine Luftaufnahme aus dem Jahre 1903? Die Warnemünder Hafeneinfahrt aus der Vogelperspektive
- August: Der Reuterstein in Findenwirunshier
- Juli: Zur Buße eheliche Enthaltsamkeit: Johann IV., Herzog von Mecklenburg (1384-1422), und Katharina von Sachsen-Lauenburg (†1450) hatten unerlaubt geheiratet
- Juni: Der Traum von Carl Gantzel oder wie ein Malermeister aus Lübz 1899 beinahe das Luftschiff erfand
- Mai: Die Entführung eines Königs
- April: Durch Feindeinwirkung zerstört. Der Flugzeugabsturz in Roggow am 11. April 1944
- März: Amouren des Herzogs Friedrich Franz I. von Mecklenburg-Schwerin: Friederike Saal und ihre Töchter
- Februar: Ein Todesfall und zwei Heiraten - Herzog Magnus II. von Mecklenburg (1441–1503) und Herzogin Sophie von Pommern (†1504) gingen lieber auf Nummer sicher
- Januar: "Empörende Entwürdigung des Hauses". Rauchende Militärs, ausschweifende Flüchtlinge und sowjetische Besatzer im Geheimen und Hauptarchiv Schwerin
2022
- Dezember: Großherzog Friedrich Franz IV. von Mecklenburg-Schwerin beim Eishockey
- November: Die Inszenierung des Fotografen. Eggert Hansen und das Fährschiff „Friedrich Franz IV.“
- Oktober: Hinter den Kulissen: Archivarische Magazinarbeit im Wandel der Zeit
- September: 2.000 Mark für einen Fürsten - Anastasia von Mecklenburg versucht 1287, ihren Gemahl aus mamlukischer Gefangenschaft freizukaufen
- August: Der wesentliche Grundstock der ehemaligen Landesbibliothek Neustrelitz: Urkunden zur Schulenburgschen Büchersammlung
- Juli: Die Alterspräsidentin eröffnet den Landtag. Die DNVP-Politikerin Klara Schleker
- Juni: In Teterow am Tag nach Mai? Die Landung des Zeppelins "Hansa" am 21. Juni 1914
- Mai: Die Hebung des Segelschulschiffs "Gorch Fock" vor Stralsund 1947
- April: Von ‘ner Dicke sondergleichen … Ein Laiengedicht über die Ivenacker Eichen aus dem Jahr 1899
- März: Mehr als Worte: Der mecklenburgische NS-Staatsminister Friedrich Scharf in der bildlichen Überlieferung
- Februar: Der zerstörte jüdische Friedhof Schwerin im Jahr 1945
- Januar: Die Erbverzichtserklärung der britischen Königin Sophie Charlotte
2021
- Dezember: Sommer und Winter. Zwei Fotografien des Gutshauses Niekrenz aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts
- November: Bildbriefköpfe der Großherzogin Alexandrine von Mecklenburg-Schwerin
- Oktober: Als Landtag im Theater war. Der Plan des Lehrers Willi Ruhe für die mecklenburg-schwerinschen Landtage 1919-1933
- September 2021: Domweihe in "wüster Einöde"
- August: Der Bevollmächtigte des Präsidenten des Landes Mecklenburg-Vorpommern für Vorpommern
- Juli: Als die Recknitz-Brücke zum Bindestrich wurde. Die unfreiwillige Fusion zwischen dem mecklenburgischen Ribnitz und dem pommerschen Damgarten
- Juni: Der Erbprinz steigt auf den Thron. 1785 folgt Friedrich Franz I. in Mecklenburg-Schwerin auf Herzog Friedrich den Frommen
- Mai: 300 Jahre Tiergarten Neustrelitz: Vom herzoglichen Jagdrevier zur öffentlichen Erholungslandschaft
- April: "Auf einem Schild mittlerer Größe gemahlt". Das Hoheitszeichen des großherzoglich mecklenburg-schwerinschen Konsulates in Bremen
- März: Die älteste Karte der Stadt Schwerin aus dem Jahr 1740
- Februar: Der grobe Gottlieb zu Dannenwalde. Was einen flüchtigen Strafgefangenen mit einer toten Preußenkönigin und sowjetischen Raketen verbindet
- Januar: Wiederentdeckung einer alten Innovation: Das Flettner-Rotorschiff in Mecklenburgs Vergangenheit und Gegenwart
2020
- Dezember: Macht die Betriebe winterfest! DDR-Gewerkschaft plakatiert 1963 die Unbilden des Winters
- November: Das Photographische Album aus Mecklenburg von A. Mencke & Co. Wandsbek
- Oktober: "Geburtsurkunde" des Landes Mecklenburg-Vorpommern? Wilhelm Höckers Protokollnotiz zum 8. Juli 1945
- September: 800 Jahre Kloster Dobbertin. Die erste evangelische Klosterordnung stammt von 1572
- August: Einer der schönsten Prospecte. Der Rostocker Hafen vom Ballastplatz aus, gezeichnet um 1847
- Juli: Der Große Stadtbrand 1842. Hamburgs Dank für Mecklenburgs Hilfe
- Juni: Theodor Ackermanns mecklenburgischer Cholera-Atlas von 1859: Das Beispiel Dargun
- Mai: Kriegsende 1945: Massensuizid in Stavenhagen
- April: Register des Grauens. Das Sterbezweitbuch des Standesamtes Ivenack 1945
- März: In 120 Jahren: Vom Hirschgarten am Forstgehöft zum europäischen Spitzenzoo in Rostock
- Februar: Unter Kreuzband. Kommunikation des großherzoglichen Konsulates Riga
- Januar: "das wirksamste Mittel": Juden als Lotterieeinnehmer in Mecklenburg-Schwerin
2019
- Dezember: Als die Kirche Recht sprach - Die Stiftung des herzoglichen Konsistoriums in Rostock am 8. Februar 1571
- November: 1419: Papst Martin V. erlaubt die Stiftung einer Universität in Rostock und stattet sie mit Privilegien aus
- Oktober: "Wichtig für die Identität des Landes". Die Verfassung Mecklenburg-Vorpommerns
- September: Seltenes Bilddokument einer mecklenburgischen NS-Formation
- August: "Papa Frahm": Die mecklenburgischen Wurzeln eines deutschen Bundeskanzlers
- Juli: Liste der Schande? „Franzosenkinder“ in Mecklenburg-Vorpommern
2015
2014
2013
2012
- November: Maßnahmen zur Abwehr der Cholera
- September: Es bimmelt! - Ein Hilferuf an die Bevölkerung, bei der Bergung der Kartoffelernte zu helfen
- Juli: Die Bombardierung Ratzeburgs 1693
- Juni: "Ein güste Kindelbier" – Wenn Laien Taufe spielen
- Mai: Aus dem Tagebuch einer Hebamme
- April: Sportplätze für den Frieden – Wie der Fußball auf die Güter Mecklenburgs kam
- März: Wertvolles Salz
- Februar: Feuer, Wasser, Krieg und andere Katastrophen
- Januar: Spionageabwehr in der mecklenburgischen Provinz
2011
- Dezember: Tilgung des Wolfes
- November: Von Blutsaugern und Geisterbeschwörern
- Oktober: Das Gebäude des Landeshauptarchivs in Schwerin wird 100 Jahre alt
- September: Königliche Hochzeit in Mecklenburg-Strelitz vor 170 Jahren
- August: Blitzeinschlag in der Schweriner Schelfkirche anno 1717
- Juli: Das Landeshauptarchiv in Schwerin - 100 Jahre in Bildern
- Juni: Tanzen verboten - Das ausschweifende Leben des Schulzen Godejohann
- Mai: Ehm Welk und der beschwerliche Aufbau der Volkshochschule Schwerin vor 65 Jahren
- April: Abschied vom Amt
- März: Teterow - eine Ansicht aus dem Jahr 1845
- Februar: Du bist, wo du in der Kirche sitzt
- Januar: Hieroglyphen im Landeshauptarchiv Schwerin. Historische Sensation oder originelle Momentaufnahme?
2010
- Dezember: Über Stock und über Stein … Guthendorfer Vieh im Brünkendorfer Roggen
- November: Eine Prachtausgabe für den Oberst Baron Gerhard von Langermann
- Oktober: Restaurierung eines Transparentobjekts aus den Schlossmappen des Landeshauptarchivs Schwerin
- September: Farbige Zeichnungen dänischer Militäruniformen im Nachlass eines Mecklenburgers
- August: Austernzucht in der Ostsee
- Juli: Bunt und kreativ versus Staub und Aktenmief - Das Beerdigungsbuch von Klütz
- Juni: Der Feldzug gegen Mirow
- Mai: Der älteste Stadtplan der Schweriner Vorstadt von 1804
- April: Von Protektoren, hohen Beförderern und ordentlichen Mitgliedern - Matrikelbücher des Vereins für mecklenburgische Geschichte
- März: Die Schweriner Stadtsiegel
- Februar: Verordnung gegen Holzdiebereien in den Königlich Schwedischen Waldungen des Amtes Neukloster
- Januar: Schmuggel an Pommerns Küste - Die Beschlagnahmung der Schiffe "Orion" und "Goede Hoop" im Mai 1808 in Kolberg
2009
- Dezember: Friedrich Wilhelm Buttel - Ein Zeitgefährte von Adolph Demmler
- November: Der Heilige Antonius von Sülten
- Oktober: Neue Plätze für die Toten – Grabkultur in Picher im 18. Jahrhundert
- September: Vineta, die versunkene Metropole des Nordens auf einer Karte schwedischer Landmesser
- August: Der Bau einer "Klein-Kinder-Schule" – Ein Projekt von Hermann Willebrand
- Juli: Die Ostsee muss ein Meer des Friedens sein – die Ostseewochen im Bezirk Rostock
- Juni: Großherzog Friedrich Franz IV. in seinem ersten Automobil im Jahr 1901
- Mai: Zuflucht im Pfarrhaus
- April: Patent gegen die Prozesssucht – Herzog Friedrich wehrt sich 1776 gegen zudringliche Untertanen
- März: TERRA- Schlepper, das Pferd der Zukunft
- Februar: Die Macht der Bilder. Der 30000. Heimkehrer aus sowjetische Kriegsgefangenschaft
- Januar: Schwerin wird verkauft
2008
- Dezember: Elektronische Akten im Archiv der Zukunft
- November: Der lange Weg zum Wiederaufbau von St. Marien in Neubrandenburg
- Oktober: Mecklenburg und die deutschen Währungsreformen im 20. Jahrhundert
- September: Schicksalsjahr 1866 – Das Ende der mecklenburgischen Selbständigkeit
- August: 2.23-4 Kriminalkollegium Bützow (1812-1879) Nr. 647
- Juli: Der Landesgrundgesetzliche Erbvergleich von 1755
- Juni: Der "Löwe aus Mitternacht" streckt seine Pranke nach Mecklenburg aus
- Mai: Mecklenburg im 16. Jahrhundert
- April: Sternberg 1492 und die Folgen
- März: Ein Schatz im Landesarchiv Schwerin
- Februar: Ossenköpp – zur Geschichte der mecklenburgischen Wappenfigur
- Januar: 1158: Papst Hadrian IV. bestätigt das Bistum Ratzeburg
2007
- Dezember: Kuriose Postkarten
- November: 1812 – November: Anweisung der Militärverpflegungsdirektion Rostock
- Oktober: Zeitkritische Dichtung oder "Spottlied über die heutige demokratische Bewegung"?
- September: Die letzte Fürstenhochzeit im regierenden Haus Mecklenburg
- August: Der Ernstfall war vorbereitet - Ein Dokument zum 13. August 1961
- Juli: Unter dem Dach des Landeshauptarchivs
- Juni: Tagebuch einer Reise nach Brasilien im Jahre 1824
- Mai: Stiftung eines Ordens für die Konventualinnen der Landesklöster Dobbertin, Malchow und Ribnitz




