Ein neues althergebrachtes Farbspiel - die Restaurierung der Uferkapelle in Vitt auf Rügen
Denkmal des Monats Februar 2018


Abb. 1. "Vitt b. Arkona a. Rg.", Postkarte
(Verlag-Herausgeber, Otto E. Thämlitz Wiek a.Rügen, Photo-Atelier Ansichtskartenverlag, Nummerierung n63, Sammlung Günther Hunger, Oschatz).
Abb. 1. "Vitt b. Arkona a. Rg.", Postkarte
(Verlag-Herausgeber, Otto E. Thämlitz Wiek a.Rügen, Photo-Atelier Ansichtskartenverlag, Nummerierung n63, Sammlung Günther Hunger, Oschatz).
Lange schon war es der Überlieferung nach Brauch, dass die Fischer des Dorfes Vitt an der Nordküste der Insel Rügen den Gottesdienst unter freiem Himmel begingen, denn sie konnten den weiten Fußmarsch zu der schon ab der Mitte des 13. Jahrhunderts errichteten Kirche in Altenkirchen nicht immer bewältigen. Gerade in der Heringssaison war die stete Bereitschaft zum Auslaufen der Boote wichtig. Der Altenkirchener Pastor, Dichter und spätere Greifswalder Universitätsprofessor Gotthard Ludwig Kosegarten (1758-1818) führte deshalb die sog. Strandpredigten ein, indem er am Steilufer des Kaps Arkona Gottesdienst hielt. Diese Predigten wurden so berühmt, dass er 1806 den Bau einer Kapelle am hoch gelegenen Ufer oberhalb des Dorfes Vitt in Auftrag gab. Der Bau auf achteckigem Grundriss wird Karl Friedrich Schinkel (1781-1841) zugeschrieben (Abb. 1.). Schinkel unternahm in den Jahren 1803 bis 1805 eine Italienreise und trat erst 1810 in die Berliner Oberbaudeputation ein, deren Leitung er 1815 übernahm. Fortan zeichnete er als Oberbaurat verantwortlich für die Bauprojekte in den preußischen Provinzen. Während seines Aufenthaltes in Stettin im Jahre 1821 soll er auch mehrere Tage auf Rügen verbracht haben. Dort wurde nach Plänen der Oberbaudeputation 1826/27 der sog. Schinkelleuchtturm auf Kap Arkona gebaut. Wahrscheinlich ist es aber so, dass die Vitter Kapelle nach Entwürfen des damals regional zuständigen pommerschen Landbaumeisters Rühs errichtet wurde. Der Bau zog sich aufgrund der napoleonischen Kriege hin und wurde erst 1816 geweiht. 1852 wurde eine Vorhalle mit Sakristei angebaut (Abb. 2).
Die Kapelle ist ein Feldsteinbau, einheitlich verputzt. Die geraden Fensterrippen waren ebenfalls verputzt. Eine Bleirauten-Verglasung und hölzerne Klappläden charakterisieren die Fenster. In ziegelsichtigem gelbem Mauerwerk wurde die jüngere Vorhalle errichtet. Der Außenputz der Kapelle musste im Laufe der Zeit immer wieder repariert werden, wobei der letzte Auftrag ein flächiger Zementputz war. Noch zu Beginn des 21. Jahrhunderts erfolgte ein Neuanstrich der Außenwände (Abb. 3). Doch erhebliche Risse und Feuchteschäden im Putz und an den Fensterrippen führten im Jahre 2016 dazu, eine komplette Außenwandinstandsetzung zu planen und 2017 auszuführen (Abb. 4).
Bei der materialkundlichen Untersuchung wurde deutlich, dass der Putz aufgrund der starken Schädigung im Materialgefüge insgesamt einer Erneuerung bedarf. Der Zementputz hatte dazu geführt, dass auch tiefer liegende Putzlagen im Gefüge gründlich zerstört waren. Auch die Fensterrippen waren so stark geschädigt, dass eine Erneuerung ebenfalls erforderlich wurde (Abb. 5). Vor dem Abschlagen des Putzes erfolgte eine restauratorische Untersuchung. Dabei wurde unter dem weiß gestrichenen Zementputz auf den älteren Kalkputzlagen neben mehreren Weiß- auch eine helle Gelbockerfassung als zunächst älteste Farbfassung auf Putz lokalisiert. Nach dem Abschlagen des gesamten Putzes konnten zwei wesentliche Erkenntnisse gewonnen werden: Die Wandflächen sind aus einseitig gehauenen Feldstein sorgfältig und flächig in Kalkmörtel gesetzt und mit Feldstein ausgezwickelt worden (Abb. 6). Die Ecken sowie die Fenstereinfassungen und Rippen sind in Ziegel ausgeführt. Direkt auf dem Mauerwerk befand sich ursprünglich eine dünne Putzlage. So ergab sich eine, dem Mauerwerk angepasste lebendige Oberfläche. Auf dieser dünnen Putzschicht ließ sich als älteste Farbfassung der Kapelle ein helles rötliches Ocker nachweisen (Abb. 7-8). Darüber lag eine Weißfassung. Mit der ersten vollflächigen Glattverputzung, vermutlich einhergehend mit dem Anbau der Vorhalle, folgte die helle Gelbockerfassung. Darauf folgend, einschließlich bis zum Auftrag auf den Zementputz folgten dann Weißfassungen.
Da nun der gesamte Putz entfernt und erneuert werden musste, stellte sich die Frage nach der denkmalpflegerischen Zielstellung, die zunächst die Wiederherstellung des hellen Gelbockers auf flächigem Putz beinhaltete, neu. Aufgrund der historischen Bedeutung und architektonischen Besonderheit des Kapellenbaus, seiner Einmaligkeit in Mecklenburg-Vorpommern und aufgrund des weitestgehend originalen Erhaltungszustandes insgesamt wurde schließlich die Wiederherstellung des ursprünglichen Erscheinungsbildes zur denkmalpflegerischen Zielstellung erhoben. Damit erfolgte zunächst wieder ein dünner, zweischichtiger Putzauftrag in Form einer sog. Filzung, so dass die bewegte Oberfläche des Feldsteinbaues wieder wahrnehmbar werden konnte (Abb. 9). Als Farbfassung sollte der helle rötliche Ocker nach dem ältesten Befund wieder zur Anwendung kommen. Auf mehreren Wandflächen waren diese Befunde erhalten geblieben, jedoch nur als relativ kleine Reste. Es sollten deshalb mehrere größere Farbprobeflächen von den Restauratoren angelegt und zur Diskussion gestellt werden, um die Intensität des Farbtones in Übereinstimmung mit den Befunden und einem weitgehend authentischen architektonischen Erscheinungsbild zu bestimmen (Abb. 10-11).
Zu diesem Zeitpunkt ergab sich eine rege Diskussion um die zukünftige Farbfassung. Nicht nur die Vertreter der Kirchengemeinde sondern mehr und mehr auch die Bewohner des Ortes Vitt meldeten sich zu Wort. Daraus entwickelte sich eine sehr emotional geführte Diskussion. Sowohl für die Rotockerfassung als auch für die Wiederherstellung der Weißfassung gab es starke Befürworter und auch ernst zu nehmende Argumente. Es galt schließlich zu entscheiden, ob die Kapelle wieder im ursprünglichen rötlichen oder im jüngeren bzw. letzten weißen Erscheinungsbild zu sehen sein wird. Der Diskurs wurde zwar leidenschaftlich aber auch sehr offen und respektvoll geführt. Selbst die Lokalpresse und das Regionalfernsehen wurden darauf aufmerksam und druckten bzw. sendeten ihre Beiträge. Die Kirchengemeinde entschied sich schließlich dafür, der denkmalpflegerischen Argumentation zu folgen und so präsentiert sich die Kapelle heute wieder mit einer bewegten Putzoberfläche (Abb. 12) und einem hellen Rotocker, zusammen mit den braunen Klappläden der Fenster. Es ist ein Bild, das sicher auch noch weiterhin in reger Diskussionen bleiben wird (Abb. 13-16).
Die Kapelle wird im Inneren von einem sog. Klostergewölbe, bestehend aus verputztem Holz, überwölbt. Eine kleine Orgel stammt von dem Orgelbauer Friedrich Albert Mehmel aus dem Jahre 1866. Erst 1882 wurde der Kanzelaltar aus Sandstein errichtet. Mit seinem Treppenaufgang und der rechteckigen Kanzel über der von Säulen getragenen Mensa gehört er zur Gattung der Kathederkanzelaltäre. In die Kanzel wurde sogar ein Predigerpult mit eingearbeitet. Er dürfte einer der jüngsten Kanzelaltäre sein, die es in Mecklenburg-Vorpommern gibt (Abb. 17-18). Ein Altarbild aus dem Jahre 1960 von dem Stralsunder Maler Erich Kliefert (1893-1994) zeigt eine Kopie des Gemäldes von Phillip Otto Runge (1777-1818): „Christus rettet den versinkenden Petrus“. Ein großes Wandbild des italienischen Malers Gabriele Mucchi (1899-2002): „Menschen im Sturm“ von 1990 ziert die Wand gegenüber dem Altar. Die Restaurierung des Innenraumes sowie die Dachinstandsetzung und Neueindeckung werden die kommenden baulichen Maßnahmen sein.
Jens Amelung
Denkmal des Monats Februar 2018
Ein neues althergebrachtes Farbspiel - die Restaurierung der Uferkapelle in Vitt auf Rügen
Abb. 1. „Vitt b. Arkona a. Rg.“, Postkarte (Verlag-Herausgeber, Otto E. Thämlitz Wiek a.Rügen, Photo-Atelier Ansichtskartenverlag, Nummerierung n63, Sammlung Günther Hunger, Oschatz).
Abb. 2. „Kapelle Vitt, Rg.“, Postkarte, Verlag-Herausgeber, Foto Lau Ostseebad Juliusruh, Sammlung Günther Hunger, Oschatz.
Abb. 3. Putgarten, Ortsteil Vitt, Lkr. Vorpommern-Rügen, Kapelle von Westen, 2008
(LAKD M-V/LD, J. Amelung).
Abb. 4. Putgarten, Ortsteil Vitt, Lkr. Vorpommern-Rügen, Kapelle von Südosten, 2016
(LAKD M-V/LD, J. Amelung).
Abb. 5. Putgarten, Ortsteil Vitt, Lkr. Vorpommern-Rügen, Kapelle mit deutliche Putzschäden, 2016
(LAKD M-V/LD, J. Amelung).
Abb. 6. Putgarten, Ortsteil Vitt, Lkr. Vorpommern-Rügen, Kapelle nach Abnahme des Putzes, 2017
(LAKD M-V/LD, J. Amelung).
Abb. 7. Putgarten, Ortsteil Vitt, Lkr. Vorpommern-Rügen, Kapelle, Farbbefunde helles Ocker, 2017
(LAKD M-V/LD, J. Amelung).
Abb. 8. Putgarten, Ortsteil Vitt, Lkr. Vorpommern-Rügen, Kapelle, Farbbefunde helles Rotocker 2017
(LAKD M-V/LD, J. Amelung).
Abb. 9. Putgarten, Ortsteil Vitt, Lkr. Vorpommern-Rügen, Kapelle mit neu aufgetragenem Putz, 2017
(LAKD M-V/LD, J. Amelung).
Abb. 10. Putgarten, Ortsteil Vitt, Lkr. Vorpommern-Rügen, Kapelle, Anlage der Farbmuster, 2017
(LAKD M-V/LD, J. Amelung).
Abb. 11. Putgarten, Ortsteil Vitt, Lkr. Vorpommern-Rügen, Kapelle, Anlage der Farbmuster, 2017
(LAKD M-V/LD, J. Amelung).
Abb. 12. Putgarten, Ortsteil Vitt, Lkr. Vorpommern-Rügen, Kapelle, Putz und Farbspiel, 2017
(LAKD M-V/LD, J. Amelung).
Abb. 13. Putgarten, Ortsteil Vitt, Lkr. Vorpommern-Rügen, Kapelle, erneuerter Putz, Farbfassung und Klappläden, 2017
(LAKD M-V/LD, J. Amelung).
Abb. 14. Putgarten, Ortsteil Vitt, Lkr. Vorpommern-Rügen, Kapelle, ein Farbspiel der Wände, 2017
(LAKD M-V/LD, J. Amelung).
Abb. 15. Putgarten, Ortsteil Vitt, Lkr. Vorpommern-Rügen, Kapelle von Südosten, 2017
(LAKD M-V/LD, J. Amelung).
Abb. 16. Putgarten, Ortsteil Vitt, Lkr. Vorpommern-Rügen, Kapelle von Nordosten, 2017
(LAKD M-V/LD, J. Amelung).
Abb. 17. Putgarten, Ortsteil Vitt, Lkr. Vorpommern-Rügen, Kapelle, Kanzelaltar und Stufenanlage 2017
(LAKD M-V/LD, J. Amelung).
Abb. 18. Putgarten, Ortsteil Vitt, Lkr. Vorpommern-Rügen, Kapelle, Kanzelaltar, 2017
(LAKD M-V/LD, J. Amelung).
2026 - Denkmale des Monats
- Juli: Raben Steinfeld – eine Parklandschaft im Focus einer interdisziplinären Zusammenarbeit von Denkmalpflege und Forst zur Umsetzung eines Konzeptes für einen Europabuchenwald
- Juni: Zünftige Handwerker und Unternehmer – Eine Familiengrabstätte in Warin erinnert an zwei bedeutende Handwerksmeister
- Mai: Vom Schulbau auf dem Lande – Die ehemalige Schule in Groß Methling
- April: El Comandante in Pütnitz - Die sowjetische Start- und Landebahn im Spiegel der Staatsbesuche
- März: Das Rookhus in Göhren – ein historisches Fischerhaus mit Zuckerhut
- Februar: Das Gutshaus in Zühr und der Verbleib der bemalten Wandbespannungen aus dem Rokoko
- Januar: Jenseits der Planwirtschaft – die Radrennbahn in Rostock
2025 - Denkmale des Monats
- Dezember: Das Wehrmachtsgefängnis in Anklam
- November: Moderne trifft Tradition: Das Kraftfahrzeug-Instandsetzungswerk „Vorwärts“ in Schwerin
- Oktober: Im Reich des „frechen Dachses“ – Der Wohn- und Arbeitsort Hans Falladas in Carwitz
- September: Die Stadtbefestigung in Parchim – mehr als eine grüne Wallanlage
- August: Die Restaurierung der St. Marienkirche Stralsund am Beispiel der nördlichen Westvorhalle
- Juli: Raumwirkung und Wirkungsraum von Gedenkstätten
- Juni: Griechische Mythologie am Alten Garten in Schwerin - Der Portikusgiebel des Galeriegebäudes
- Mai: Der Senkgarten in Ziethen
- April: Die Werke des Herrn H. - Dem Architekten Heinrich Handorf zum 100. Geburtstag
- März: Ein Ungeheuer mitten in Rostock
- Februar: Die „Blaue Scheune“ in Vitte – ein Künstlerhaus auf der Insel Hiddensee
- Januar: Die Hufschmiede in Altenhagen im Landkreis Rostock
2024 - Denkmale des Monats
- Dezember: Vom Denkmalwert der ländlichen Kirchhöfe und die Kirchhofsmauer in Trent auf Rügen
- November: Ad fontes – Der Glashäger Quellentempel bei Bad Doberan und seine Einbindung in die Kulturlandschaft des Hofgutes Glashagen
- Oktober: Das Giebelbild „Florale Formen“ in Rostock-Schmarl: Inge Jastram im Spiegel ihrer architekturbezogenen Kunst
- September: Das Residenzensemble Schwerin – seit dem 27. Juli 2024 UNESCO-Welterbe
- August: Das Epitaph der Sabine Hedwig von Putbus in der Maria-Magdalena Kirche Vilmnitz – Neue Wege zur Korrosionshemmung für eiserne Haltekonstruktionen
- Juli: Weiterbauen am Denkmal – Umbau, Sanierung und Restaurierung des Gutshauses in Broock
- Juni: Das „Haus der Erholung“ in Ahlbeck – Ein etwas anderes Kulturhaus
- Mai: Letzte Grüße in Mukran. Sowjetische Soldaten und ihr Abzug aus Deutschland
- April: Der Aussichtsturm auf Behm’s Höhe und der Luftkurort „Augustabad bei Neubrandenburg“ – Von der Wiederentdeckung eines kulturlandschaftlichen Zusammenhangs
- März: Großbürgerliches Wohnen im Zeitalter des Historismus – ein Stralsunder Traufenhaus mit langer Geschichte
- Februar: Das Haus eines ehemaligen Assessors des schwedischen Tribunals in Wismar, Beguinenstr. 2
- Januar: Wechselwirkungen zwischen Landschaftsraum und Architektur: Das Herrenhaus und der Park Burg Schlitz in der Mecklenburgischen Schweiz
2023 - Denkmale des Monats
- Dezember: „Masel tov“ dem neuen Eigentümer der ehemaligen Synagoge in Bützow
- November: Arboretum oder kein Arboretum – Der Blücherhof bei Klocksin
- Oktober: Schiffskehlen und Wellen aus Backstein am Gutshaus Groß Salitz
- September: Juno und Ceres, zwei Antikenkopien, vervollständigen das Schweriner Schloss
- August: Das Rathaus der Stadt Marlow
- Juli: Das Buswartehäuschen in Buschvitz – ein Kleinod im Werk von Ulrich Müther
- Juni: Das Bankgebäude Tribseer Straße 1 in Stralsund – Ein „Meisterstück Stralsunder Gewerbefleißes und handwerklicher Qualitätsarbeit“
- Mai: „Im tannenumrauschten Gelbensande [...]“ - Das großherzogliche Jagdhaus und sein Wirkungsraum
- April: Ein hoffnungsloser Fall? Die Sanierungsgeschichte des Wasserschlosses von Quilow.
- März: Paul Korff und sein Einfluss auf die Gestaltung der Außenbereiche um die von ihm gestalteten Gutsanlagen in Mecklenburg
- Februar: Die städtebauliche Gestalt der Gutsanlage in Bristow und ein originelles Geflügelhaus
- Januar: Die Stadthalle in Neubrandenburg
2022 - Denkmale des Monats
- Dezember: Die Märchensäule in Neubrandenburg - ein beliebtes Kunstwerk ist zurück
- November: Die Wandmalereien in der Dorfkirche Lohmen
- Oktober: Architektur zwischen Tradition und Moderne - das Landeskinderheim in Güstrow
- September: Das immaterielle Denkmal - Die Burg in Warin
- August: Die gärtnerisch gestalteten Freiflächen des Erich-Steinfurth-Kindererholungsheims in Zinnowitz
- Juli: Vom Fischereischuppen zum Klubhaus - ein Zeugnis der DDR-Erholungskultur am Specker Hofsee
- Juni: Das Tor zum Paradies – Die Restaurierung der Jugendstilkirche Lebbin
- Mai: Die Richtfunkfeuerstation in Mukran – eine Infrastrukturmaßnahme der frühen DDR an der Ostseeküste
- April: Es klapperte einst eine Mühle am rauschenden Bach – In die Wassermühle Roidin zieht neues Leben ein.
- März: Potentiale erkennen – Synergien nutzen. Fünf Jahre Zusammenarbeit mit der Hochschule Neubrandenburg
- Februar: Das Gutshaus in Lüssow. Die Nutzungsgeschichte und eine kunsthistorische Einordnung.
- Januar: Die Fachwerkstadt Parchim
2021 - Denkmale des Monats
- Dezember: Betonplatten und ihre Geschichte - das DDR-Grenzregime an der Ostsee
- November: Die Wandmalereien von Johannes Friedrich Sass in der Kapelle Stretense
- Oktober: Herzog Carl II. baut preisbewusst in Hohenzieritz
- September: "In des Goldes Scheine wie leuchtest du schön!" Die Siegessäule auf dem Alten Garten in Schwerin
- August: Sehen und Gesehen-Werden - auf den Standort des Betrachters kommt es an
- Juli: Von Fischern, Bauern und Büdnern – Die Büdnerei 165/166 in Wustrow auf dem Fischland
- Juni: Die Dorfkirche Buchholz in der Mecklenburgischen Seenplatte – ein bau- und kunsthistorisches Kleinod in mehrfacher Hinsicht
- Mai: Lehrerbildung und Blindenfürsorge in Neukloster. Ein neugotisches Baudenkmal
- April: Der deutsch-deutsche Archimedes – von Berlin über Würzburg nach Güstrow
- März: Die Blutbuche - Gartenkunst im Zeichen des Klimawandels
- Februar: Eine Vision wird Realität. Die Kulturkirche St. Jakobi in Stralsund hat wieder eine Orgel
- Januar: Der Architekt Paul Bonatz und das Getreidesilo im Rostocker Hafen von 1935. Ein Vorratsbau für den Krieg zwischen Monumentalität und Heimatstil
2020 - Denkmale des Monats
- Dezember: Die Karl-Krull-Grundschule in Steinhagen. Ein Schulbau auf dem Land der etwas anderen Art.
- November: Die Stubnitz-Lichtspiele in Sassnitz
- Oktober: Sie sind wieder da! Der Teepavillon des Schweriner Schlosses hat seinen Skulpturenschmuck zurückerhalten
- September: Die Villa der Gräfin von Schwicheldt - ein Frühwerk von Paul Ludwig Troost in Schwerin
- August: Noch ein vergessener Engel kehrt zurück. Der Taufengel der Kirche in Zahrensdorf
- Juli: "Ein Held [...] im Dienste seiner Kunst" - Das Grabdenkmal für Otto Drewes auf dem Alten Friedhof in Schwerin
- Juni: Verwunschener Gedächtnisort im Karower Gutswald - das Schlutius-Mausoleum
- Mai: Die gotische Kapelle Sankt Georg in Neubrandenburg - Instandsetzung der barocken Dachüberformung
- April: Der Kulturpark in Neubrandenburg - Zeugnis der Nachkriegsmoderne und heutiger Freizeitort
- März: Die Poetisierung der Landschaft - ein ungewöhnliches Wandbild von 1982 sucht einen neuen Standort in Schwerin
- Februar: Vorgestellt. Das Gutshaus in Wolkow bei Demmin.
- Januar: "Gestorben wird immer" - die Trauerhalle auf dem Waldfriedhof in Schwerin
2019 - Denkmale des Monats
- Dezember: Dorfkirche Bütow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte - Die erste nachreformatorische Fachwerkkirche Mecklenburg-Vorpommerns
- November: Der Alte Hafen in Wismar im Wandel der Zeit
- Oktober: Die Restaurierung der Wandmalereien von Willi Schomann im Chor der St.Marienkirche Parchim
- September: Ein Giebelhaus in Parchim - Das Haus Lindenstraße 6 bekommt eine neue Nutzung
- August: "Kubische Klarheit" zwischen historischen Giebelhäusern: Das Bankgebäude von Hans Poelzig in Wolgast - schon vor der Erbauung ein Fall für die Denkmalpflege
- Juli: Der Pultengel aus der Dorfkirche Lüssow
- Juni: Eine Zierde für die Residenz - Anmerkungen zur Geschichte der Kirche in Görslow
- Mai: Klassenfahrten und ein Hauch von Exotik in Dreilützow
- April: Die Instandsetzung des Kirchturmes von Sankt Petri in Altentreptow
- März: Zinzow und Wrechen, zwei Gutsparks von Anders Swensson, einem schwedischen Gartenkünstler in Mecklenburg und Vorpommern
- Februar: Die Jahn-Kapelle in Klein Vielen und die Ästhetik des rückwärtsgewandten Bauens im 19. Jahrhundert
- Januar: Obermützkow. Ein barockes Gutstor und ein authentisch erhaltener Gutshof mit Potential.
2018 - Denkmale des Monats
- Dezember: Nachruf auf ein Kleinod moderner Architektur. Das Söderblom-Haus in Sassnitz - ein Werk von Otto Bartning im Notkirchenprogramm - wurde Opfer der Flammen
- November: Die Wohnsiedlung Riemserort. Eine Kleinhaussiedlung der Nachkriegszeit.
- Oktober: Mittelalterliche Wandmalereien an den Chorgewölben in der Dorfkirche Stoltenhagen
- September: Das Fischerhaus im Tollensesee
- August: Raus an die frische Luft! Das ehem. Kaiser-Wilhelm-Kinderheim in Ahlbeck – heute Ferienpark der Sportjugend Berlin
- Juli: Von Schollen, Blasen, Krakelee - Die Restaurierung des Marienaltars in der Kirche in Recknitz
- Juni: Gotische Kirche am Wasser. Die Schweriner St. Paulskirche als romantisch-programmatisches Symbol
- Mai: Neue Erkenntnisse zur Schmiedestraße 15 in Schwerin
- April: Gutshaus Pinnow, die Zweite.
- März: Von hohen Mauern umgeben – das Untersuchungsgefängnis in Wismar von 1880
- Februar: Ein neues althergebrachtes Farbspiel - die Restaurierung der Uferkapelle in Vitt auf Rügen
- Januar: Das Gutshaus und der Marstall in Broock - ein Werk Friedrich August Stülers in Vorpommern
2017 - Denkmale des Monats
- Dezember: Denkmal in Gefahr: Das Sauerstoffwerk in Peenemünde
- November: Ein Dach über dem Kopf - Behelfsheime für Evakuierte und Ausgebombte im Zweiten Weltkrieg
- Oktober: Der vergessene Engel - Der Taufengel von Stolzenburg und seine Restaurierung
- September: Gleviner Straße 1 in Güstrow - ein Beispiel der gehobenen Bürgerhausausstattungen der ehem. Residenzstadt
- August: Die mittelalterliche Gerichtsvorhalle im Turm der St. Marienkirche in Greifswald
- Juli: Gefangen im Denkmal. Die Sanierung des Sterngebäudes der JVA Bützow-Dreibergen.
- Juni: Der weibliche Wagner - Ein Relief gibt Rätsel auf
- Mai: Die Kultstätte der Neutempler bei Prerow
- April: Aus dem Dornröschenschlaf erweckt - das Gutshaus in Wolkwitz
- März: Zwei Seiten einer Medaille - Die Wiekhäuser der mittelalterlichen Stadtbefestigung in Neubrandenburg und der moderne Städtebau der DDR
- Februar: Auf dem "Scharmützel" - die Kirche zur Heiligen Dreifaltigkeit in Ferdinandshof
- Januar: Die „Alte Kirchenbude“ in Grimmen, eine ehemalige Sozialeinrichtung für Ledige und Witwen
2016 - Denkmale des Monats
- Dezember: Das Haus Karusel in Vitte, ein Sommerhaus von Max Taut auf Hiddensee
- November: In vorderster Reihe - Das Warnemünder Seemannshaus Am Strom 48
- Oktober: Altar und Stiftertafel - Der Altar der Klosterkirche Rühn und seine wiederholte Restaurierung
- September: Sonderlösungen der Fachwerksanierung ? - ein Beispiel zur Anwendung von Normen aus der Praxis
- Juli: Ein wilder Stier im Garten - Die Skulptur "Herakles, den kretischen Stier bändigend" im Schweriner Burggarten
- Juni: Revitalisierung einer historischen Seniorenanlage. Das ehemalige Spital in Penkun.
- Mai: Das Herrenhaus in Kaarz
- April: Der hölzerne Kirchturm von St. Marien in Neu Boltenhagen - ältester Holzständerturm Deutschlands entdeckt
- März: Leuchtendes Betonglas und die "Kirche im Sozialismus". Das Gemeindezentrum in Stralsund Knieper West von Christof Grüger und Ulrich Müther, 1975-1977
- Februar: Die Grotte im Park von Gützkow
- Januar: Gut überdeckt – die Dorfkirche Jördenstorf
2015 - Denkmale des Monats
- Dezember: "Licht und Schatten" - Die Gutshäuser in Varchentin, Rossewitz und Falkenhagen - 25 Jahre nach der Wende.
- November: Die Kreideverladebrücke in Wiek auf Rügen
- Oktober: Das versteckte Denkmal - eine Neuentdeckung in Meiersberg
- September: Französische Handdrucktapeten im Welterbebesucherzentrum der Hansestadt Wismar
- August: Der Papenhof in Barth
- Juli: Die Sanierung der Querhausportale der St. Marienkirche in Rostock
- Juni: Das kulturhistorische Zentrum Mecklenburg-Strelitz
- Mai: Die historischen Gewächshäuser der Universität Greifswald – ein national bedeutendes Kleinod der Wissenschaft und Lehre
- April: Vom Scheunenviertel zum Wohngebiet gehobener Mittelschichten – Die westliche Paulsstadt in Schwerin
- März: Ein Bild von Heimat und Nation. Die Lange Straße in Rostock (1953-1958)
- Februar: Neues Dach auf altem Schloss - Dachsanierung am Schloss Kummerow
- Januar: Das Altarretabel der Pfarrkirche St. Marien in Güstrow
2014 - Denkmale des Monats
- Dezember: Die Außenrestaurierung der ehemaligen Gutskirche zu Rothenklempenow im Landkreis Vorpommern-Greifswald
- November: Wismar, Frische Grube 5 – ein "Reihenhaus" von 1394
- Oktober: Das ehemalige Rittergut in Streu und seine jüngere Geschichte
- September: Familienheim und "Showroom" - Die Villa Korff in Laage
- August: Die Rebarockisierung des Gutshauses in Dubkevitz auf Rügen
- Juli: Das Welterbe-Besucherzentrum der Hansestadt Wismar
- Juni: Stein des Anstoßes?! Das "unbequeme" sowjetische Ehrenmal am Neuen Markt in der Hansestadt Stralsund
- Mai: Ein ererbtes bauliches Kleinod mit mehr als 650 Jahre Geschichte - Der "Weinberg" in Wismar
- April: Ein Tempel für den Sport - Die Neptun-Schwimmhalle in Rostock
- März: Das Borwinmonument im Güstrower Dom, Lkr. Rostock
- Februar: Die Dorfkirche von Cammin, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- Januar: Fachwerk, Farben und Feuerschutz – Grabow: ein Kunstwerk des barocken Städtebaus
2013 - Denkmale des Monats
- Dezember: Fast aufgegeben und doch gerettet – die ehemalige Synagoge in Stavenhagen
- November: Johann Albrecht und sein Stil – Terrakottaarchitektur des 19. Jahrhunderts in Schwerin
- Oktober: Die Schäferszenen – Ein gemaltes Kleinod im Schloss Mirow und dessen Restaurierung
- September: Die Dorfkirche von Melkof im Spiegel ihrer Instandsetzung und Restaurierung
- August: Jagdschloss Granitz, Rittersaal
- Juli: Schlossanlage Ivenack im Fokus
- Juni: Hoffnungsvolle Perspektive für das Kulturhaus im einstigen sozialistischen Musterdorf Mestlin
- Mai: Der heilige Georg und sein Martyrium – Eine Wandmalerei des 14. Jahrhunderts in der Kirche St. Nikolai zu Stralsund
- April: Das Kraftwerk Peenemünde – ein Denkmal und Museum von internationalem Rang
- März: Alt mit Neu: Die Kirchenausstattung in Nieden von Bruno Taut und Franz Mutzenbecher
- Februar: Thälmann ohne Mauer? Die künstlerische Idee des Ernst-Thälmann-Denkmals in der Hansestadt Stralsund
- Januar: Zum Schutze vor Revolten – Die Gendarmeriekaserne in Schwerin
2012 - Denkmale des Monats
- Dezember: Die Dorfanlage Alt Rehse - eine gebaute Idylle aus der Zeit des Nationalsozialismus
- November: Hansestadt Rostock, Beim Hornschen Hof 6
- Oktober: Das Gutshaus in Pinnow
- September: Weisdin – ein Herrenhaus, würdig eines Herzogs
- August: Die Dorfkirche von Siedenbollenthin, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- Juli: Ein wieder entdecktes mittelalterliches Tafelbild in der Rostocker St. Marienkirche
- Juni: Mecklenburg-Strelitzer Parkjuwel strahlt wieder - Der Schlosspark von Hohenzieritz
- Mai: Die ehemalige Landesirrenanstalt Domjüch bei Strelitz-Alt
- April: Die Restaurierung des Apostelfrieses an der Rostocker Marienkirche
- März: Das besondere Feriendomizil: Die mustergültige Umnutzung eines Wasserturms in Waren (Müritz)
- Februar: Der Kampische Hof - klösterliches Erbe in der Hansestadt Stralsund
- Januar: Blockhaus Vollendorf in Eichhof, Landkreis Vorpommern-Greifswald
2011 - Denkmale des Monats
- Dezember: Ein Kleinod der Stadtbaukunst - Der Alte Garten in Schwerin
- November: Lernen und Lehren im Kloster. Seit zehn Jahren belebt die Hochschule für Musik und Theater die Altstadt von Rostock
- Oktober: Schwerin, Schelfmarkt 1
- September: Was wird aus dem Gutshaus in Sommerfeld?
- August: Bäuerliche Baukunst vor den Toren Schwerins - Das Hallenhaus Zu den Eichen 7 in Pampow
- Juli: Reparatur einer zerstörten Stadtsilhouette - Wiederaufrichtung des Daches der Nikolaikirche in Anklam
- Mai: Der Totentanz in der St. Petrikirche zu Wolgast
- April: ... Was wäre das Schloss Schwerin ohne den (Burg-) Garten und die Parklandschaft?
- März: Der herzogliche Theatersaal am Rostocker Universitätsplatz
- Februar: Das Grabmal der Herzogin Dorothea von Dänemark im Dom zu Güstrow
- Januar: Der Sassnitzer Stadthafen
2010 - Denkmale des Monats
- Dezember: Man muss schon genau hinschauen! Ein Plädoyer für die Bauforschung am Beispiel des sogenannten Pförtnerhauses in Bergen auf Rügen, Billrothstraße 20
- November: Sommerfrische auf Hiddensee - Das Ferienhaus von Eckart Muthesius in Kloster
- Oktober: So ein Theater … Das Mecklenburgische Staatstheater – ein bedeutendes Baudenkmal
- September: Ab die Post? Die verspätete Moderne in der DDR und das bauliche Erbe
- August: Beherzt angepackt – Die Turmdachsanierung der Kirche St. Marien zu Rostock
- Juli: In letzter Minute gerettet: Zeugen renaissancezeitlicher Wohnkultur in Rostock
- Juni: Eine bedeutende Gutsanlage in Feldsteinbauweise
- Mai: Angenommene Geschichte: die Sanierung des Gutshauses von Mölln, Landkreis Demmin
- April: Der Denkmalbereich Gartenstraße in Rostock-Warnemünde
- März: Großartige barocke Schnitzkunst – Der Taufbaldachin von St. Nikolai in Stralsund
- Februar: Reizvolles bau- und gartenkünstlerisches Ensemble: Die Parkanlage Hasenwinkel
- Januar: Mittelalterliche Entstehung noch deutlich zu erkennen: das Rathaus von Grimmen
2009 - Denkmale des Monats
- Dezember: Die Kirche St. Katharinen zu Stralsund - Ältestes Hallendachwerk Deutschlands über dem Meeresmuseum entdeckt
- November: Gedenken mit sakralen Mitteln – Die Gedenkstätte an der Chausseestraße in Löcknitz
- Oktober: Eine Besonderheit in St. Jakobi zu Stralsund: Der Bunte Pfeiler
- August: Lebendiges Industriedenkmal: die Forstsamendarre von Jatznick
- Juli: Ein Relikt aus der Zeit der Zisterzienser: die ehemalige Klosterscheune in Greifswald-Eldena
- Juni: Das ehemalige Lehrerseminar in Franzburg - Etappen wechselvoller Nutzung
- Mai: Die Muna Strelitz
- April: Die Fachwerkkirche zu Hildebrandshagen in Mecklenburg-Strelitz
- März: Franzburg: ein ehemaliges Wirtschaftsgebäude?
- Februar: Eine Herrenhausruine und ein Landschaftspark in Pansevitz auf Rügen
- Januar: Wechselvolle Geschichte: Schloss Ludwigsburg, Lkr. Ostvorpommern
2008 - Denkmale des Monats
- Dezember: Das Orgelpositiv von Schloss Griebenow
- November: Das Flächendenkmal Peenemünde
- Oktober: Das Haus der Kultur und Bildung in Neubrandenburg
- September: Vorhaben: Abbruch. Vom Adelspalais zur Mogelpackung? – Das Haus Grunthalplatz 1–2/Wismarsche Straße 170 in Schwerin
- August: Barockes Kleinod: der Orgelprospekt in der Kirche von Serrahn, Lkr. Güstrow
- Juli: Das ehemalige Amtsgericht von Malchow
- Juni: Eine ursprünglich gewollte Einheit: bischöfliche Grabplatten im Dom zu Schwerin
- Mai: Die Klosterkirche in Verchen und ihre Wandmalereien
- April: Einfach abreißen? Abgesang auf ein Kino - die Schauburg in Schwerin
- März: Das Standbild des großen Kurfürsten in Putbus auf Rügen
- Februar: Die Rollklappbrücke in Anklam
- Januar: Ein Relikt des 18. Jahrhunderts: Das Wohnhaus in der Grünstraße 17 in Pasewalk, Lkr. Uecker-Randow
2007 - Denkmale des Monats
- Dezember: Die Stadt Güstrow
- November: 150-jähriges Bestehen des Burggartens auf der Schlossinsel Schwerin
- Oktober: Loitz, Landkreis Demmin: Umnutzung eines Bahnhofempfangsgebäudes mit Güterboden zu einer Gaststätte und zwei Wohnungen
- September: Wechselvolle Geschichte: der Hauptaltar aus der Kirche St. Georgen in Wismar
- August: Fachwerk aus dem 16. Jahrhundert in der Schweriner Puschkinstraße 36
- Juli: Das Fürstenepitaph im Doberaner Münster
- Juni: Düssin, Gutsanlage, großes Viehhaus (Kuhstall)
- April: Güstrow, Lange Straße 41, Stadtpalais


