Das „Haus der Erholung“ in Ahlbeck – Ein etwas anderes Kulturhaus
Denkmal des Monats Juni 2024


Abb. 1. Ahlbeck, Gemeinde Ostseebad Heringsdorf, Lkr. Vorpommern-Greifswald, Dünenstr. 37, Haus der Erholung, Ansicht von der Dünenstraße, 2015.
Foto: LAKD M-V/LD, B. Gnekow
Abb. 1. Ahlbeck, Gemeinde Ostseebad Heringsdorf, Lkr. Vorpommern-Greifswald, Dünenstr. 37, Haus der Erholung, Ansicht von der Dünenstraße, 2015.
Foto: LAKD M-V/LD, B. Gnekow
In Ahlbeck auf Usedom, heute ein Ortsteil der Gemeinde Ostseebad Heringsdorf, liegt unmittelbar an der örtlichen Strandpromenade (Dünenstraße), auf Höhe des historischen Ortzentrums mit Kirche, ehemaligem Warmbad (heute Rathaus der Gemeinde) und Kurpark, das „Haus der Erholung“ (Abb. 1). Es ist eines der vielen Kulturhäuser der DDR und wurde im Mai 1957 eröffnet.1
Über die Kulturhäuser der DDR wurde schon einiges publiziert. Sie stehen in einer Tradition von Bauten der kulturellen Freizeitgestaltung und Bildung für die Arbeiterklasse, die mit den Volks- und Gewerkschaftshäusern des 19. Jahrhunderts begann.2 Als Teil der ideologisch geprägten sozialistischen Kulturpolitik sollten sie der Steigerung des allgemeinen und insbesondere kulturellen Bildungsniveaus der Arbeiter und Bauern dienen und hierzu einen dem propagierten hohen Gesellschaftsideal angemessenen architektonischen Rahmen bieten. Angestrebt und meist auch realisiert war eine kulturvolle, repräsentativ-festliche, an klassischen Architekturidealen orientierte Gestaltung der Gebäude und ihrer Räumlichkeiten, insbesondere der Säle und Foyers. Funktionelles Hauptaugenmerk lag auf dem Saal, der für kulturelle und politische Veranstaltungen wie Theateraufführungen, Kinovorführungen, Konzerte, Festveranstaltung und Parteikonferenzen genutzt wurde. Ergänzt wurde das Raumprogramm um Clubräume, Bibliotheken und Leseräume, Vortragsräume und weitere für Bildungs- und Unterhaltungszwecke nutzbare Räumlichkeiten, die je nach Objekt in unterschiedlichem Umfang vorhanden waren.3
Das „Haus der Erholung“ in Ahlbeck ist ein schlichter, längsrechteckiger Saalbau von 51 m x 18,40 m Ausdehnung mit einem ziegelgedeckten Satteldach, das im östlichen Teil mit einem Dachreiter bekrönt ist. Er steht traufseitig zur Dünenstraße und ist von dieser und der östlich am Gebäude vorbeilaufenden Schulzenstraße einige Meter abgerückt. Die Freiflächen zu den öffentlichen Straßen sind landschaftsarchitektonisch gestaltet, sie wurden mit auf die einzelnen Gebäudeeingänge zuführenden Freitreppen, Terrassenanlagen und gärtnerisch gestalteten Flächen gegliedert und betonen das Gebäude als öffentlichen Solitärbau.
An der rückwärtigen Längsseite schloss ehemals ein langgestreckter eineinhalbgeschossiger Wirtschaftsflügel an, der ursprünglich Lager- und Küchenräume im Erdgeschoss und Unterkunfts- und Sozialräume für das Personal im Dachgeschoss aufnahm (Abb. 2). Dieser wies jedoch nach langem Leerstand erhebliche bauliche Schäden auf und wurde im Jahr 2021 abgerissen.


Abb. 4. Ahlbeck, Gemeinde Ostseebad Heringsdorf, Lkr. Vorpommern-Greifswald, Dünenstr. 37, Haus der Erholung, Ostgiebel mit Nebeneingang an der Schulzenstraße, 2016.
Foto: LAKD M-V/LD, B. Gnekow
Abb. 4. Ahlbeck, Gemeinde Ostseebad Heringsdorf, Lkr. Vorpommern-Greifswald, Dünenstr. 37, Haus der Erholung, Ostgiebel mit Nebeneingang an der Schulzenstraße, 2016.
Foto: LAKD M-V/LD, B. Gnekow
Das „Haus der Erholung“ gliedert sich funktional und architektonisch in den westlich gelegenen Saalteil und den östlich gelegenen Funktionsteil mit Eingangsbereich. Die innere Struktur ist an der zur Seeseite (Dünenstraße) ausgerichteten Hauptfassade gut ablesbar. Der westliche Teil der seeseitigen Fassade wird von den sechs nahezu fassadenhohen, eng nebeneinander stehenden Saalfenstern dominiert, von denen zwei auf eine vorgelagerte, fast die gesamte Gebäudebreite einnehmende Terrasse führen (Abb. 1). Dahinter liegt der über die gesamte Gebäudetiefe und -höhe reichende Saal mit westlich anschließendem Bühnenbereich mit Nebenräumen. Das östliche Drittel der seeseitigen Fassade springt leicht vor, eine breite Treppe führt von der Dünenstraße auf den dort gelegenen, mit einem schlichten Betonwerksteingewände eingefassten und in eine Haupt- und zwei Seitentüren gegliederten Haupteingang zu, hinter dem sich die große Eingangshalle erstreckt. Der Haupteingang wird beidseits von einer Dreiergruppe kleiner Fenster gerahmt, die zur Belichtung der in den Ecken der Eingangshalle angeordneten Nebenräume dienen und vor denen sich jeweils ein individuell gestaltetes Ziergitter mit maritimem Tiermotiv befindet. Über dem Haupteingang erstrecken sich im Obergeschoss sechs aneinandergereihte, bodentiefe Fenster, die die dahinterliegenden Aufenthaltsräume (ursprünglich Bibliothek, Leseraum, Clubraum) anzeigen (Abb. 3). Ähnlich gegliedert zeigt sich der Ostgiebel mit den hier zu fünf Zweiergruppen zusammengefassten bodentiefen Fenstern zur Belichtung der obergeschossigen Aufenthaltsräume und drei doppelflügeligen Türen im Erdgeschoss als Nebenzugang zur Eingangshalle, denen eine große Freitreppe vorgelagert ist (Abb. 4). Die rückseitige Fassade des östlichen Gebäudeteils dominiert der großflächig verglaste, nur leicht vor die Fassade vortretende Treppenhausrisalit, während der westliche Teil der Fassade, wo sich der Saal befindet und ehemals der Wirtschaftsflügel anschloss, weitgehend ohne Fenster auskommt (Abb. 5).
Die im Vergleich zu vielen anderen Kulturhäusern der 1950er Jahre eher zurückhaltende äußere Gestaltung setzt sich im Inneren weitgehend fort. Abgesehen von der räumlichen Großzügigkeit des Foyers mit Kunststeinboden und daran offen anschließender Treppe mit dunklem Werksteinbelag war das Innere wenig auf Repräsentation ausgelegt. Wie auf alten Postkarten erkennbar, waren die Innenräume einschließlich des Saals zwar durchaus zeittypisch elegant, aber eher funktionell gestaltet.4
Diese Abweichung von der Kulturhaustradition der 1950er Jahre lässt sich mit der spezifischen Funktion dieses Gebäudes erklären. Zwar diente es von Beginn an, und insbesondere in den späteren Jahrzehnten seines Bestehens, auch kulturellen Zwecken – weshalb es gemeinhin als Kulturhaus aufgefasst wird – die ursprüngliche Hauptfunktion war jedoch eine andere. Das „Haus der Erholung“ wurde als FDGB-Verpflegungsstelle geplant und errichtet und bot neben dem großen Speisesaal, der von vornherein multifunktional mit Bühne und Filmvorführraum angelegt war, im Obergeschoss Aufenthalts- und Gesellschaftsräume mit Beschäftigungsmöglichkeit für die FDGB-Urlauber, deren Unterkünfte nicht über solche Räumlichkeiten verfügten.
Zum besseren Verständnis sei dieser Aspekt des Ferienwesens der DDR kurz erläutert. Viele Ferienreisen in der DDR wurden über den Feriendienst des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes (FDGB) abgewickelt. Dieser wurde 1947 mit dem Ziel gegründet, subventionierte Ferienreisen anzubieten, deren Preisniveau so niedrig lag, dass sich jeder Arbeiter eine Urlaubsreise leisten konnte. Hierzu betrieb der FDGB-Feriendienst eigene Erholungsheime mit integrierten Verpflegungs- und Gesellschaftsräumen, die jedoch die Nachfrage nicht ansatzweise deckten, sodass die Bettenkapazität auch mit einfachen Zimmern in Privatquartieren aufgestockt wurde.5 FDGB-Urlauber, die in einfachen Zimmern in Privatquartieren untergebracht waren, erhielten Verpflegungsgutscheine und wurden Speiseräumen zugewiesen (HO-Gaststätten, Speisesäle der FDGB-Erholungsheime oder eben FDGB-Verpflegungsstellen), wo sie nach Abgabe der Gutscheine ihre gebuchten Mahlzeiten erhielten. Die Zimmer in den Privatquartieren waren oft sehr spartanisch eingerichtet und dadurch nur bedingt für den Tagesaufenthalt, z. B. bei Schlechtwetter, geeignet, sodass vom FDGB zu diesem Zweck auch zentrale Einrichtungen mit Clubräumen vorgehalten wurden.6
Im Laufe der Jahrzehnte trat die kulturelle Nutzung im „Haus der Erholung“ immer mehr in den Vordergrund. In diesem Sinne wurde es auch noch nach der Wende als Kino, Diskothek und für Veranstaltungen des örtlichen Karnevalvereins weitergenutzt, bis es 2010 seine Türen schloss und seitdem leer steht.
Seit einiger Zeit arbeitet nun die Gemeinde Ostseebad Heringsdorf an der Entwicklung eines tragfähigen Konzeptes zur Wiedernutzbarmachung für das „Haus der Erholung“. Nach einem am 10.11.2022 gefassten Beschluss des Gemeinderates soll das Gebäude modernisiert und zu einem qualitativ hochwertigen Veranstaltungsort mit Einbindung in das für den Ortsteil Ahlbeck zentrale, städtebauliche Umfeld aus Kurpark, Rathaus und Kirche auf der einen und der Strandpromenade auf der anderen Seite ausgebaut werden7. Hierzu läuft aktuell ein Vergabeverfahren als Wettbewerblicher Dialog, bei dem mit den teilnehmenden Planungsbüros ein Projektentwurf erarbeitet werden soll. Das Landesamt für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern begleitet das Verfahren als denkmalfachlicher Berater.
Franziska Kloß
1 Ullrich Hartung: Arbeiter- und Bauerntempel. Kulturhäuser in der DDR der fünfziger Jahre – ein architektonisches Kompendium, Berlin 1997, S. 121
2 Hain, Schroedter, Stroux: Die Salons der Sozialisten. Kulturhäuser in der DDR, Berlin 1996, S. 89ff.
3 Hartung, S. 45ff.
4 Postkarte FDGB-Erholungsheim "Haus der Erholung", abgerufen am 02.05.2024.
5 FDGB-Lexikon. Funktion, Struktur, Kader und Entwicklung einer Massenorganisation der SED (1945-1990), hg. von Dieter Dowe, Karlheinz Kuba, Manfred Wilke, bearb. von Michael Kubina, Berlin 2009, Eintrag „Feriendienst“, abgerufen am 02.05.2024
6 Zeitzeugin Sabine Kloß in Gesprächen mit der Verfasserin im April 2024
Denkmal des Monats Juni 2024
Das „Haus der Erholung“ in Ahlbeck – Ein etwas anderes Kulturhaus
Abb. 1. Ahlbeck, Gemeinde Ostseebad Heringsdorf, Lkr. Vorpommern-Greifswald, Dünenstr. 37, Haus der Erholung, Ansicht von der Dünenstraße, 2015.
Foto: LAKD M-V/LD, B. Gnekow
Abb. 2. Ahlbeck, Gemeinde Ostseebad Heringsdorf, Lkr. Vorpommern-Greifswald, Dünenstr. 37, Haus der Erholung, Rückseite mit ehem. Wirtschaftsflügel, 2015.
Foto: LAKD M-V/LD, B. Gnekow
Abb. 3. Ahlbeck, Gemeinde Ostseebad Heringsdorf, Lkr. Vorpommern-Greifswald, Dünenstr. 37, Haus der Erholung, Haupteingang an der Dünenstraße, 2016.
Foto: LAKD M-V/LD, B. Gnekow
Abb. 4. Ahlbeck, Gemeinde Ostseebad Heringsdorf, Lkr. Vorpommern-Greifswald, Dünenstr. 37, Haus der Erholung, Ostgiebel mit Nebeneingang an der Schulzenstraße, 2016.
Foto: LAKD M-V/LD, B. Gnekow
Abb. 5. Ahlbeck, Gemeinde Ostseebad Heringsdorf, Lkr. Vorpommern-Greifswald, Dünenstr. 37, Haus der Erholung, östlicher Teil der Rückseite mit Treppenhausrisalit, 2016.
Foto: LAKD M-V/LD, B. Gnekow
2026 - Denkmale des Monats
- Mai: Vom Schulbau auf dem Lande – Die ehemalige Schule in Groß Methling
- April: El Comandante in Pütnitz - Die sowjetische Start- und Landebahn im Spiegel der Staatsbesuche
- März: Das Rookhus in Göhren – ein historisches Fischerhaus mit Zuckerhut
- Februar: Das Gutshaus in Zühr und der Verbleib der bemalten Wandbespannungen aus dem Rokoko
- Januar: Jenseits der Planwirtschaft – die Radrennbahn in Rostock
2025 - Denkmale des Monats
- Dezember: Das Wehrmachtsgefängnis in Anklam
- November: Moderne trifft Tradition: Das Kraftfahrzeug-Instandsetzungswerk „Vorwärts“ in Schwerin
- Oktober: Im Reich des „frechen Dachses“ – Der Wohn- und Arbeitsort Hans Falladas in Carwitz
- September: Die Stadtbefestigung in Parchim – mehr als eine grüne Wallanlage
- August: Die Restaurierung der St. Marienkirche Stralsund am Beispiel der nördlichen Westvorhalle
- Juli: Raumwirkung und Wirkungsraum von Gedenkstätten
- Juni: Griechische Mythologie am Alten Garten in Schwerin - Der Portikusgiebel des Galeriegebäudes
- Mai: Der Senkgarten in Ziethen
- April: Die Werke des Herrn H. - Dem Architekten Heinrich Handorf zum 100. Geburtstag
- März: Ein Ungeheuer mitten in Rostock
- Februar: Die „Blaue Scheune“ in Vitte – ein Künstlerhaus auf der Insel Hiddensee
- Januar: Die Hufschmiede in Altenhagen im Landkreis Rostock
2024 - Denkmale des Monats
- Dezember: Vom Denkmalwert der ländlichen Kirchhöfe und die Kirchhofsmauer in Trent auf Rügen
- November: Ad fontes – Der Glashäger Quellentempel bei Bad Doberan und seine Einbindung in die Kulturlandschaft des Hofgutes Glashagen
- Oktober: Das Giebelbild „Florale Formen“ in Rostock-Schmarl: Inge Jastram im Spiegel ihrer architekturbezogenen Kunst
- September: Das Residenzensemble Schwerin – seit dem 27. Juli 2024 UNESCO-Welterbe
- August: Das Epitaph der Sabine Hedwig von Putbus in der Maria-Magdalena Kirche Vilmnitz – Neue Wege zur Korrosionshemmung für eiserne Haltekonstruktionen
- Juli: Weiterbauen am Denkmal – Umbau, Sanierung und Restaurierung des Gutshauses in Broock
- Juni: Das „Haus der Erholung“ in Ahlbeck – Ein etwas anderes Kulturhaus
- Mai: Letzte Grüße in Mukran. Sowjetische Soldaten und ihr Abzug aus Deutschland
- April: Der Aussichtsturm auf Behm’s Höhe und der Luftkurort „Augustabad bei Neubrandenburg“ – Von der Wiederentdeckung eines kulturlandschaftlichen Zusammenhangs
- März: Großbürgerliches Wohnen im Zeitalter des Historismus – ein Stralsunder Traufenhaus mit langer Geschichte
- Februar: Das Haus eines ehemaligen Assessors des schwedischen Tribunals in Wismar, Beguinenstr. 2
- Januar: Wechselwirkungen zwischen Landschaftsraum und Architektur: Das Herrenhaus und der Park Burg Schlitz in der Mecklenburgischen Schweiz
2023 - Denkmale des Monats
- Dezember: „Masel tov“ dem neuen Eigentümer der ehemaligen Synagoge in Bützow
- November: Arboretum oder kein Arboretum – Der Blücherhof bei Klocksin
- Oktober: Schiffskehlen und Wellen aus Backstein am Gutshaus Groß Salitz
- September: Juno und Ceres, zwei Antikenkopien, vervollständigen das Schweriner Schloss
- August: Das Rathaus der Stadt Marlow
- Juli: Das Buswartehäuschen in Buschvitz – ein Kleinod im Werk von Ulrich Müther
- Juni: Das Bankgebäude Tribseer Straße 1 in Stralsund – Ein „Meisterstück Stralsunder Gewerbefleißes und handwerklicher Qualitätsarbeit“
- Mai: „Im tannenumrauschten Gelbensande [...]“ - Das großherzogliche Jagdhaus und sein Wirkungsraum
- April: Ein hoffnungsloser Fall? Die Sanierungsgeschichte des Wasserschlosses von Quilow.
- März: Paul Korff und sein Einfluss auf die Gestaltung der Außenbereiche um die von ihm gestalteten Gutsanlagen in Mecklenburg
- Februar: Die städtebauliche Gestalt der Gutsanlage in Bristow und ein originelles Geflügelhaus
- Januar: Die Stadthalle in Neubrandenburg
2022 - Denkmale des Monats
- Dezember: Die Märchensäule in Neubrandenburg - ein beliebtes Kunstwerk ist zurück
- November: Die Wandmalereien in der Dorfkirche Lohmen
- Oktober: Architektur zwischen Tradition und Moderne - das Landeskinderheim in Güstrow
- September: Das immaterielle Denkmal - Die Burg in Warin
- August: Die gärtnerisch gestalteten Freiflächen des Erich-Steinfurth-Kindererholungsheims in Zinnowitz
- Juli: Vom Fischereischuppen zum Klubhaus - ein Zeugnis der DDR-Erholungskultur am Specker Hofsee
- Juni: Das Tor zum Paradies – Die Restaurierung der Jugendstilkirche Lebbin
- Mai: Die Richtfunkfeuerstation in Mukran – eine Infrastrukturmaßnahme der frühen DDR an der Ostseeküste
- April: Es klapperte einst eine Mühle am rauschenden Bach – In die Wassermühle Roidin zieht neues Leben ein.
- März: Potentiale erkennen – Synergien nutzen. Fünf Jahre Zusammenarbeit mit der Hochschule Neubrandenburg
- Februar: Das Gutshaus in Lüssow. Die Nutzungsgeschichte und eine kunsthistorische Einordnung.
- Januar: Die Fachwerkstadt Parchim
2021 - Denkmale des Monats
- Dezember: Betonplatten und ihre Geschichte - das DDR-Grenzregime an der Ostsee
- November: Die Wandmalereien von Johannes Friedrich Sass in der Kapelle Stretense
- Oktober: Herzog Carl II. baut preisbewusst in Hohenzieritz
- September: "In des Goldes Scheine wie leuchtest du schön!" Die Siegessäule auf dem Alten Garten in Schwerin
- August: Sehen und Gesehen-Werden - auf den Standort des Betrachters kommt es an
- Juli: Von Fischern, Bauern und Büdnern – Die Büdnerei 165/166 in Wustrow auf dem Fischland
- Juni: Die Dorfkirche Buchholz in der Mecklenburgischen Seenplatte – ein bau- und kunsthistorisches Kleinod in mehrfacher Hinsicht
- Mai: Lehrerbildung und Blindenfürsorge in Neukloster. Ein neugotisches Baudenkmal
- April: Der deutsch-deutsche Archimedes – von Berlin über Würzburg nach Güstrow
- März: Die Blutbuche - Gartenkunst im Zeichen des Klimawandels
- Februar: Eine Vision wird Realität. Die Kulturkirche St. Jakobi in Stralsund hat wieder eine Orgel
- Januar: Der Architekt Paul Bonatz und das Getreidesilo im Rostocker Hafen von 1935. Ein Vorratsbau für den Krieg zwischen Monumentalität und Heimatstil
2020 - Denkmale des Monats
- Dezember: Die Karl-Krull-Grundschule in Steinhagen. Ein Schulbau auf dem Land der etwas anderen Art.
- November: Die Stubnitz-Lichtspiele in Sassnitz
- Oktober: Sie sind wieder da! Der Teepavillon des Schweriner Schlosses hat seinen Skulpturenschmuck zurückerhalten
- September: Die Villa der Gräfin von Schwicheldt - ein Frühwerk von Paul Ludwig Troost in Schwerin
- August: Noch ein vergessener Engel kehrt zurück. Der Taufengel der Kirche in Zahrensdorf
- Juli: "Ein Held [...] im Dienste seiner Kunst" - Das Grabdenkmal für Otto Drewes auf dem Alten Friedhof in Schwerin
- Juni: Verwunschener Gedächtnisort im Karower Gutswald - das Schlutius-Mausoleum
- Mai: Die gotische Kapelle Sankt Georg in Neubrandenburg - Instandsetzung der barocken Dachüberformung
- April: Der Kulturpark in Neubrandenburg - Zeugnis der Nachkriegsmoderne und heutiger Freizeitort
- März: Die Poetisierung der Landschaft - ein ungewöhnliches Wandbild von 1982 sucht einen neuen Standort in Schwerin
- Februar: Vorgestellt. Das Gutshaus in Wolkow bei Demmin.
- Januar: "Gestorben wird immer" - die Trauerhalle auf dem Waldfriedhof in Schwerin
2019 - Denkmale des Monats
- Dezember: Dorfkirche Bütow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte - Die erste nachreformatorische Fachwerkkirche Mecklenburg-Vorpommerns
- November: Der Alte Hafen in Wismar im Wandel der Zeit
- Oktober: Die Restaurierung der Wandmalereien von Willi Schomann im Chor der St.Marienkirche Parchim
- September: Ein Giebelhaus in Parchim - Das Haus Lindenstraße 6 bekommt eine neue Nutzung
- August: "Kubische Klarheit" zwischen historischen Giebelhäusern: Das Bankgebäude von Hans Poelzig in Wolgast - schon vor der Erbauung ein Fall für die Denkmalpflege
- Juli: Der Pultengel aus der Dorfkirche Lüssow
- Juni: Eine Zierde für die Residenz - Anmerkungen zur Geschichte der Kirche in Görslow
- Mai: Klassenfahrten und ein Hauch von Exotik in Dreilützow
- April: Die Instandsetzung des Kirchturmes von Sankt Petri in Altentreptow
- März: Zinzow und Wrechen, zwei Gutsparks von Anders Swensson, einem schwedischen Gartenkünstler in Mecklenburg und Vorpommern
- Februar: Die Jahn-Kapelle in Klein Vielen und die Ästhetik des rückwärtsgewandten Bauens im 19. Jahrhundert
- Januar: Obermützkow. Ein barockes Gutstor und ein authentisch erhaltener Gutshof mit Potential.
2018 - Denkmale des Monats
- Dezember: Nachruf auf ein Kleinod moderner Architektur. Das Söderblom-Haus in Sassnitz - ein Werk von Otto Bartning im Notkirchenprogramm - wurde Opfer der Flammen
- November: Die Wohnsiedlung Riemserort. Eine Kleinhaussiedlung der Nachkriegszeit.
- Oktober: Mittelalterliche Wandmalereien an den Chorgewölben in der Dorfkirche Stoltenhagen
- September: Das Fischerhaus im Tollensesee
- August: Raus an die frische Luft! Das ehem. Kaiser-Wilhelm-Kinderheim in Ahlbeck – heute Ferienpark der Sportjugend Berlin
- Juli: Von Schollen, Blasen, Krakelee - Die Restaurierung des Marienaltars in der Kirche in Recknitz
- Juni: Gotische Kirche am Wasser. Die Schweriner St. Paulskirche als romantisch-programmatisches Symbol
- Mai: Neue Erkenntnisse zur Schmiedestraße 15 in Schwerin
- April: Gutshaus Pinnow, die Zweite.
- März: Von hohen Mauern umgeben – das Untersuchungsgefängnis in Wismar von 1880
- Februar: Ein neues althergebrachtes Farbspiel - die Restaurierung der Uferkapelle in Vitt auf Rügen
- Januar: Das Gutshaus und der Marstall in Broock - ein Werk Friedrich August Stülers in Vorpommern
2017 - Denkmale des Monats
- Dezember: Denkmal in Gefahr: Das Sauerstoffwerk in Peenemünde
- November: Ein Dach über dem Kopf - Behelfsheime für Evakuierte und Ausgebombte im Zweiten Weltkrieg
- Oktober: Der vergessene Engel - Der Taufengel von Stolzenburg und seine Restaurierung
- September: Gleviner Straße 1 in Güstrow - ein Beispiel der gehobenen Bürgerhausausstattungen der ehem. Residenzstadt
- August: Die mittelalterliche Gerichtsvorhalle im Turm der St. Marienkirche in Greifswald
- Juli: Gefangen im Denkmal. Die Sanierung des Sterngebäudes der JVA Bützow-Dreibergen.
- Juni: Der weibliche Wagner - Ein Relief gibt Rätsel auf
- Mai: Die Kultstätte der Neutempler bei Prerow
- April: Aus dem Dornröschenschlaf erweckt - das Gutshaus in Wolkwitz
- März: Zwei Seiten einer Medaille - Die Wiekhäuser der mittelalterlichen Stadtbefestigung in Neubrandenburg und der moderne Städtebau der DDR
- Februar: Auf dem "Scharmützel" - die Kirche zur Heiligen Dreifaltigkeit in Ferdinandshof
- Januar: Die „Alte Kirchenbude“ in Grimmen, eine ehemalige Sozialeinrichtung für Ledige und Witwen
2016 - Denkmale des Monats
- Dezember: Das Haus Karusel in Vitte, ein Sommerhaus von Max Taut auf Hiddensee
- November: In vorderster Reihe - Das Warnemünder Seemannshaus Am Strom 48
- Oktober: Altar und Stiftertafel - Der Altar der Klosterkirche Rühn und seine wiederholte Restaurierung
- September: Sonderlösungen der Fachwerksanierung ? - ein Beispiel zur Anwendung von Normen aus der Praxis
- Juli: Ein wilder Stier im Garten - Die Skulptur "Herakles, den kretischen Stier bändigend" im Schweriner Burggarten
- Juni: Revitalisierung einer historischen Seniorenanlage. Das ehemalige Spital in Penkun.
- Mai: Das Herrenhaus in Kaarz
- April: Der hölzerne Kirchturm von St. Marien in Neu Boltenhagen - ältester Holzständerturm Deutschlands entdeckt
- März: Leuchtendes Betonglas und die "Kirche im Sozialismus". Das Gemeindezentrum in Stralsund Knieper West von Christof Grüger und Ulrich Müther, 1975-1977
- Februar: Die Grotte im Park von Gützkow
- Januar: Gut überdeckt – die Dorfkirche Jördenstorf
2015 - Denkmale des Monats
- Dezember: "Licht und Schatten" - Die Gutshäuser in Varchentin, Rossewitz und Falkenhagen - 25 Jahre nach der Wende.
- November: Die Kreideverladebrücke in Wiek auf Rügen
- Oktober: Das versteckte Denkmal - eine Neuentdeckung in Meiersberg
- September: Französische Handdrucktapeten im Welterbebesucherzentrum der Hansestadt Wismar
- August: Der Papenhof in Barth
- Juli: Die Sanierung der Querhausportale der St. Marienkirche in Rostock
- Juni: Das kulturhistorische Zentrum Mecklenburg-Strelitz
- Mai: Die historischen Gewächshäuser der Universität Greifswald – ein national bedeutendes Kleinod der Wissenschaft und Lehre
- April: Vom Scheunenviertel zum Wohngebiet gehobener Mittelschichten – Die westliche Paulsstadt in Schwerin
- März: Ein Bild von Heimat und Nation. Die Lange Straße in Rostock (1953-1958)
- Februar: Neues Dach auf altem Schloss - Dachsanierung am Schloss Kummerow
- Januar: Das Altarretabel der Pfarrkirche St. Marien in Güstrow
2014 - Denkmale des Monats
- Dezember: Die Außenrestaurierung der ehemaligen Gutskirche zu Rothenklempenow im Landkreis Vorpommern-Greifswald
- November: Wismar, Frische Grube 5 – ein "Reihenhaus" von 1394
- Oktober: Das ehemalige Rittergut in Streu und seine jüngere Geschichte
- September: Familienheim und "Showroom" - Die Villa Korff in Laage
- August: Die Rebarockisierung des Gutshauses in Dubkevitz auf Rügen
- Juli: Das Welterbe-Besucherzentrum der Hansestadt Wismar
- Juni: Stein des Anstoßes?! Das "unbequeme" sowjetische Ehrenmal am Neuen Markt in der Hansestadt Stralsund
- Mai: Ein ererbtes bauliches Kleinod mit mehr als 650 Jahre Geschichte - Der "Weinberg" in Wismar
- April: Ein Tempel für den Sport - Die Neptun-Schwimmhalle in Rostock
- März: Das Borwinmonument im Güstrower Dom, Lkr. Rostock
- Februar: Die Dorfkirche von Cammin, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- Januar: Fachwerk, Farben und Feuerschutz – Grabow: ein Kunstwerk des barocken Städtebaus
2013 - Denkmale des Monats
- Dezember: Fast aufgegeben und doch gerettet – die ehemalige Synagoge in Stavenhagen
- November: Johann Albrecht und sein Stil – Terrakottaarchitektur des 19. Jahrhunderts in Schwerin
- Oktober: Die Schäferszenen – Ein gemaltes Kleinod im Schloss Mirow und dessen Restaurierung
- September: Die Dorfkirche von Melkof im Spiegel ihrer Instandsetzung und Restaurierung
- August: Jagdschloss Granitz, Rittersaal
- Juli: Schlossanlage Ivenack im Fokus
- Juni: Hoffnungsvolle Perspektive für das Kulturhaus im einstigen sozialistischen Musterdorf Mestlin
- Mai: Der heilige Georg und sein Martyrium – Eine Wandmalerei des 14. Jahrhunderts in der Kirche St. Nikolai zu Stralsund
- April: Das Kraftwerk Peenemünde – ein Denkmal und Museum von internationalem Rang
- März: Alt mit Neu: Die Kirchenausstattung in Nieden von Bruno Taut und Franz Mutzenbecher
- Februar: Thälmann ohne Mauer? Die künstlerische Idee des Ernst-Thälmann-Denkmals in der Hansestadt Stralsund
- Januar: Zum Schutze vor Revolten – Die Gendarmeriekaserne in Schwerin
2012 - Denkmale des Monats
- Dezember: Die Dorfanlage Alt Rehse - eine gebaute Idylle aus der Zeit des Nationalsozialismus
- November: Hansestadt Rostock, Beim Hornschen Hof 6
- Oktober: Das Gutshaus in Pinnow
- September: Weisdin – ein Herrenhaus, würdig eines Herzogs
- August: Die Dorfkirche von Siedenbollenthin, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- Juli: Ein wieder entdecktes mittelalterliches Tafelbild in der Rostocker St. Marienkirche
- Juni: Mecklenburg-Strelitzer Parkjuwel strahlt wieder - Der Schlosspark von Hohenzieritz
- Mai: Die ehemalige Landesirrenanstalt Domjüch bei Strelitz-Alt
- April: Die Restaurierung des Apostelfrieses an der Rostocker Marienkirche
- März: Das besondere Feriendomizil: Die mustergültige Umnutzung eines Wasserturms in Waren (Müritz)
- Februar: Der Kampische Hof - klösterliches Erbe in der Hansestadt Stralsund
- Januar: Blockhaus Vollendorf in Eichhof, Landkreis Vorpommern-Greifswald
2011 - Denkmale des Monats
- Dezember: Ein Kleinod der Stadtbaukunst - Der Alte Garten in Schwerin
- November: Lernen und Lehren im Kloster. Seit zehn Jahren belebt die Hochschule für Musik und Theater die Altstadt von Rostock
- Oktober: Schwerin, Schelfmarkt 1
- September: Was wird aus dem Gutshaus in Sommerfeld?
- August: Bäuerliche Baukunst vor den Toren Schwerins - Das Hallenhaus Zu den Eichen 7 in Pampow
- Juli: Reparatur einer zerstörten Stadtsilhouette - Wiederaufrichtung des Daches der Nikolaikirche in Anklam
- Mai: Der Totentanz in der St. Petrikirche zu Wolgast
- April: ... Was wäre das Schloss Schwerin ohne den (Burg-) Garten und die Parklandschaft?
- März: Der herzogliche Theatersaal am Rostocker Universitätsplatz
- Februar: Das Grabmal der Herzogin Dorothea von Dänemark im Dom zu Güstrow
- Januar: Der Sassnitzer Stadthafen
2010 - Denkmale des Monats
- Dezember: Man muss schon genau hinschauen! Ein Plädoyer für die Bauforschung am Beispiel des sogenannten Pförtnerhauses in Bergen auf Rügen, Billrothstraße 20
- November: Sommerfrische auf Hiddensee - Das Ferienhaus von Eckart Muthesius in Kloster
- Oktober: So ein Theater … Das Mecklenburgische Staatstheater – ein bedeutendes Baudenkmal
- September: Ab die Post? Die verspätete Moderne in der DDR und das bauliche Erbe
- August: Beherzt angepackt – Die Turmdachsanierung der Kirche St. Marien zu Rostock
- Juli: In letzter Minute gerettet: Zeugen renaissancezeitlicher Wohnkultur in Rostock
- Juni: Eine bedeutende Gutsanlage in Feldsteinbauweise
- Mai: Angenommene Geschichte: die Sanierung des Gutshauses von Mölln, Landkreis Demmin
- April: Der Denkmalbereich Gartenstraße in Rostock-Warnemünde
- März: Großartige barocke Schnitzkunst – Der Taufbaldachin von St. Nikolai in Stralsund
- Februar: Reizvolles bau- und gartenkünstlerisches Ensemble: Die Parkanlage Hasenwinkel
- Januar: Mittelalterliche Entstehung noch deutlich zu erkennen: das Rathaus von Grimmen
2009 - Denkmale des Monats
- Dezember: Die Kirche St. Katharinen zu Stralsund - Ältestes Hallendachwerk Deutschlands über dem Meeresmuseum entdeckt
- November: Gedenken mit sakralen Mitteln – Die Gedenkstätte an der Chausseestraße in Löcknitz
- Oktober: Eine Besonderheit in St. Jakobi zu Stralsund: Der Bunte Pfeiler
- August: Lebendiges Industriedenkmal: die Forstsamendarre von Jatznick
- Juli: Ein Relikt aus der Zeit der Zisterzienser: die ehemalige Klosterscheune in Greifswald-Eldena
- Juni: Das ehemalige Lehrerseminar in Franzburg - Etappen wechselvoller Nutzung
- Mai: Die Muna Strelitz
- April: Die Fachwerkkirche zu Hildebrandshagen in Mecklenburg-Strelitz
- März: Franzburg: ein ehemaliges Wirtschaftsgebäude?
- Februar: Eine Herrenhausruine und ein Landschaftspark in Pansevitz auf Rügen
- Januar: Wechselvolle Geschichte: Schloss Ludwigsburg, Lkr. Ostvorpommern
2008 - Denkmale des Monats
- Dezember: Das Orgelpositiv von Schloss Griebenow
- November: Das Flächendenkmal Peenemünde
- Oktober: Das Haus der Kultur und Bildung in Neubrandenburg
- September: Vorhaben: Abbruch. Vom Adelspalais zur Mogelpackung? – Das Haus Grunthalplatz 1–2/Wismarsche Straße 170 in Schwerin
- August: Barockes Kleinod: der Orgelprospekt in der Kirche von Serrahn, Lkr. Güstrow
- Juli: Das ehemalige Amtsgericht von Malchow
- Juni: Eine ursprünglich gewollte Einheit: bischöfliche Grabplatten im Dom zu Schwerin
- Mai: Die Klosterkirche in Verchen und ihre Wandmalereien
- April: Einfach abreißen? Abgesang auf ein Kino - die Schauburg in Schwerin
- März: Das Standbild des großen Kurfürsten in Putbus auf Rügen
- Februar: Die Rollklappbrücke in Anklam
- Januar: Ein Relikt des 18. Jahrhunderts: Das Wohnhaus in der Grünstraße 17 in Pasewalk, Lkr. Uecker-Randow
2007 - Denkmale des Monats
- Dezember: Die Stadt Güstrow
- November: 150-jähriges Bestehen des Burggartens auf der Schlossinsel Schwerin
- Oktober: Loitz, Landkreis Demmin: Umnutzung eines Bahnhofempfangsgebäudes mit Güterboden zu einer Gaststätte und zwei Wohnungen
- September: Wechselvolle Geschichte: der Hauptaltar aus der Kirche St. Georgen in Wismar
- August: Fachwerk aus dem 16. Jahrhundert in der Schweriner Puschkinstraße 36
- Juli: Das Fürstenepitaph im Doberaner Münster
- Juni: Düssin, Gutsanlage, großes Viehhaus (Kuhstall)
- April: Güstrow, Lange Straße 41, Stadtpalais


