Im Reich des „frechen Dachses“ – Der Wohn- und Arbeitsort Hans Falladas in Carwitz
Denkmal des Monats Oktober 2025


Abb. 1. Das ehemalige Gasthaus „Haus Wehrle“ in Carwitz, später das Anwesen der Familie Ditzen. Aufnahme Juli 1933 aus dem Familienalbum 08.1932 – 01.1934.
Hans-Fallada-Archiv/Literaturzentrum Neubrandenburg e.V.
Abb. 1. Das ehemalige Gasthaus „Haus Wehrle“ in Carwitz, später das Anwesen der Familie Ditzen. Aufnahme Juli 1933 aus dem Familienalbum 08.1932 – 01.1934.
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Eingebettet in die sanft geschwungene Hügellandschaft der Feldberger Seenplatte liegt am Ufer des Carwitzer Sees ein kleines Dorf, das bis heute zu den malerischsten Orten Mecklenburg-Vorpommerns zählt: Carwitz. 1 Wasser, Wälder und weite Wiesen prägen die Szenerie – eine Landschaft, die den Schriftsteller Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen, bekannt als Hans Fallada (21.07.1893 in Greifswald - 05.02.1947 in Berlin), zu einem besonderen Lebensraum wurde.
Geprägt von dem Wunsch nach Rückzug und innerer Sammlung nach den durchlebten persönlichen Krisen verbrachte er hier zwischen 1933 und 1944 zusammen mit seiner Frau Anna („Suse“) und den drei Kindern die schöpferischsten Jahre seines Lebens. Nach dem großen Erfolg von „Kleiner Mann – was nun?“ konnte es sich die Familie leisten, die Belastungen des Berliner Großstadtlebens hinter sich zu lassen und in die Abgeschiedenheit des kleinen Fischerdorfes zu ziehen.


Abb. 3. 1934 an der Südseite des Wohnhauses errichtete Sommerveranda mit dem „Dreiecksbeet“. Zustand April 1936. Aus dem Familienalbum 02.1934 - 04.1936.
Hans-Fallada-Archiv/Literaturzentrum Neubrandenburg e.V.
Abb. 3. 1934 an der Südseite des Wohnhauses errichtete Sommerveranda mit dem „Dreiecksbeet“. Zustand April 1936. Aus dem Familienalbum 02.1934 - 04.1936.
Hans-Fallada-Archiv/Literaturzentrum Neubrandenburg e.V.
Mit dem Kauf der Büdnerei Nr. 17 schufen Hans und Anna Ditzen einen Lebens- und Arbeitsort, der Rückzug und Selbstverwirklichung miteinander verband. Für Fallada bot das abgelegene Anwesen die Möglichkeit, sein schriftstellerisches Schaffen mit einem selbstbestimmten Leben inmitten der Natur zu verbinden. Gleichzeitig konnte er seinen Traum von einer kleinen Landwirtschaft verwirklichen.
Das Anwesen bestehend aus Wohnhaus, Scheune, Schuppen und Gartenflächen, wurde nach dem Kauf baulich umgestaltet und erweitert (Abb. 1-3). In zahlreichen Briefen und autobiografischen Schilderungen dokumentierte Fallada sorgfältig die intensive Arbeit am Haus und im Garten, die er als notwendigen Ausgleich zu seiner schriftstellerischen Tätigkeit verstand - als „Ausgleich gegen das viele Papier, das er beschmutzte“.2


Abb. 5. Steingarten am Seeufer, südlich des Wohnhauses. …In diesem Steingärtlein, das ihm doch gar keine Früchte trug, saß der Mann gerne einmal ein halbes Stündchen…“. Zustand 05.1939, aus dem Familienalbum 03.1939 – 05.1942.
Hans-Fallada-Archiv/Literaturzentrum Neubrandenburg e.V.
Abb. 5. Steingarten am Seeufer, südlich des Wohnhauses. …In diesem Steingärtlein, das ihm doch gar keine Früchte trug, saß der Mann gerne einmal ein halbes Stündchen…“. Zustand 05.1939, aus dem Familienalbum 03.1939 – 05.1942.
Hans-Fallada-Archiv/Literaturzentrum Neubrandenburg e.V.
Auch in seinen literarischen Texten spiegeln sich die Carwitzer Jahre wider. In seinem autobiografisch geprägten Werk „Heute bei uns zu Hause“ beschreibt er eindrücklich die gärtnerische Arbeit, die Mühen der Selbstversorgung und die Freude über die Erträge. Die sich im Hans-Fallada-Archiv befindlichen Fotoalben der Familie lassen uns bis heute an diesen Szenen teilhaben.3 In Kinderbüchern wie „Fridolin, der freche Dachs“ oder „Geschichte vom getreuen Igel“ finden sich direkte Bezüge zur Carwitzer Landschaft und zum Garten selbst. Dieser war nicht nur Kulisse, sondern zugleich Inspirationsquelle und Arbeitsraum (Abb. 4-7).
Nach der Trennung blieb Anna Ditzen noch bis 1965 in Carwitz wohnen. Später nutzte der Kinderbuchverlag Berlin das Anwesen als Betriebsferienheim in einer Zeit, die nicht ohne Eingriffe in die ursprüngliche Bausubstanz und die Gartenstruktur blieb.
Doch Carwitz ließ Fallada nicht los. Seit den 1970er Jahren entstanden Initiativen, das Anwesen als Erinnerungsort zu bewahren, die zunächst durch das Literaturzentrum Neubrandenburg, später durch die Hans-Fallada-Gesellschaft, getragen wurden. 1995 öffnete schließlich das Hans-Fallada-Museum seine Türen, das sich seither zu einem Zentrum literarischer Erinnerungskultur von nationaler Bedeutung entwickelt hat. (Abb. 8)


Abb. 10. Sommerveranda mit dem darüber liegenden Balkon als neu geschaffene Verbindung zwischen dem Wohnhaus, dem Garten und der Umgebung
(LAKD M-V/LD, Dr. Ewa de Veer)
Abb. 10. Sommerveranda mit dem darüber liegenden Balkon als neu geschaffene Verbindung zwischen dem Wohnhaus, dem Garten und der Umgebung
(LAKD M-V/LD, Dr. Ewa de Veer)
Das Gelände des Gartens fällt sanft nach Süden zum Carwitzer See ab und ist klar gegliedert: in einen Nutz- und Blumengarten am Haus (Abb. 9-11), eine Obstwiese (Abb. 12-13) sowie ein Sitzbereich mit Steingarten am Seeufer, wo die Familie gern ihre gemeinsame Zeit verbrachte (Abb. 14-15). Das von Anna Ditzen gestaltete Dreiecksbeet vor der Sommerveranda am Haus verbindet bis heute das Wohnhaus mit dem Garten und symbolisiert ihre prägende Rolle im häuslichen Umfeld (Abb. 16).
Die Streuobstwiese, mit ihren historisch belegten Sorten nimmt den östlichen Teil des Anwesens ein. Ihre behutsame Instandsetzung in den Jahren 2013–2016 trug nicht nur zur Erhaltung der genetischen Vielfalt bei, sondern auch zur Bewahrung agrarhistorischer Traditionen. Der Einbezug eines Pomologen und die Nachzucht alter Sorten stellen ein Beispiel für den hohen wissenschaftlichen Anspruch der gartenpflegerischen Maßnahmen dar. Ergänzt wird die Anlage durch ein Bienenhaus, das Fallada errichten ließ und das 2017 saniert wurde. Es steht für Selbstversorgung und naturnahes Wirtschaften und fügt sich zugleich symbolträchtig in den Obstgarten ein.


Abb. 12. Die östliche Ansicht des Anwesens, im Hintergrund rechts das Wohnhaus mit Scheune, links das 2017 denkmalgerecht sanierte Bienenhaus.
(LAKD M-V/LD, Dr. Ewa de Veer)
Abb. 12. Die östliche Ansicht des Anwesens, im Hintergrund rechts das Wohnhaus mit Scheune, links das 2017 denkmalgerecht sanierte Bienenhaus.
(LAKD M-V/LD, Dr. Ewa de Veer)
Die in Carwitz erlebbare Verbindung von Literatur und Garten eröffnet auch für die Gartendenkmalpflege eine besondere Dimension: Der Ort besitzt nicht nur architektonische und gartenhistorische, sondern auch immaterielle Qualitäten, die das Verständnis von Falladas Werk vertiefen. Besucher können beim Gang durch den Garten jene Atmosphäre erleben, die Fallada in seinen Büchern verarbeitete.
Die Bedeutung des Ortes ergibt sich demzufolge aus mehreren Faktoren: der biografischen Verbindung zu Hans Fallada, seiner orts- und kulturgeschichtlichen Bedeutung sowie den überlieferten gartenarchitektonischen Strukturen. Haus, Garten und Umgebung bilden eine Einheit, die zugleich Zeugnis einer entscheidenden Phase deutscher Literaturgeschichte ist. Folglich kann in diesem Zusammenhang auch von einer assoziativ aufgeladenen Kulturlandschaft gesprochen werden.


Abb. 16. „Anna’s Dreiecksbeet“, Blick aus der Veranda in den Garten und zum See
(LAKD M-V/LD, Dr. Ewa de Veer)
Abb. 16. „Anna’s Dreiecksbeet“, Blick aus der Veranda in den Garten und zum See
(LAKD M-V/LD, Dr. Ewa de Veer)
Darüber hinaus zeigt das Anwesen beispielhaft, wie Denkmale lebendige Erinnerungsorte sein können. Hier verbinden sich historische Forschung, denkmalpflegerische Praxis und literarische Vermittlung zu einem bedeutsamen Netzwerk, das weit über Mecklenburg-Vorpommern ausstrahlt. Carwitz ist damit nicht nur ein Ort der Erinnerung an Hans Fallada, sondern auch ein Beispiel für den gelungenen Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
Das heutige Erscheinungsbild des Anwesens ist das Verdienst der Hans-Fallada-Gesellschaft sowie des Museums und des Archivs in Carwitz. Hier zeigt sich exemplarisch, wie bürgerschaftliches Engagement, wissenschaftliche Expertise und kulturpolitische Unterstützung zusammenwirken können, um das kulturelle Erbe nicht nur zu bewahren, sondern auch aktiv zu vermitteln. So wird der frühere Wohn- und Arbeitsort Hans Falladas zu einem Ort kultureller Bildung und Inspiration. Seine Bedeutung erschöpft sich nicht allein in der Bewahrung historischer Substanz, sondern entfaltet sich im Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Fachwissenschaft und öffentlicher Wahrnehmung.
Dr. Ewa de Veer
Weiterführende Literatur
Fallada, Hans: Heute bei uns zu Hause: ein anderes Buch Erfahrenes und Erfundenes. Hamburg, 1957.Fallada, Hans: Fridolin, der freche Dachs: eine zwei- und vierbeinige Geschichte. Berlin, 1965.
Fallada-Museum Carwitz (Online): Offizielle Webseite. https://fallada.de
Grewolls, Grete: Wer war wer in Mecklenburg-Vorpommern. Edition Temmen, Bremen 1995, S. 126.
Knüppel, Stefan; Kuhnke, Manfred: Das Hans-Fallada-Haus in Carwitz. Ein Museumsführer. 4. Auflage. Carwitz: Hans-Fallada-Gesellschaft, 2020
Walther, Peter: Hans Fallada: die Biographie. Berlin 2017
Denkmal des Monats Oktober 2025
Im Reich des „frechen Dachses“ – Der Wohn- und Arbeitsort Hans Falladas in Carwitz
Abb. 1. Das ehemalige Gasthaus „Haus Wehrle“ in Carwitz, später das Anwesen der Familie Ditzen. Aufnahme Juli 1933 aus dem Familienalbum 08.1932 – 01.1934.
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Abb. 2. Der Nutzgarten am Wohnhaus. Zustand April 1936. Aus dem Familienalbum 02.1934 - 04.1936.
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Abb. 3. 1934 an der Südseite des Wohnhauses errichtete Sommerveranda mit dem „Dreiecksbeet“. Zustand April 1936. Aus dem Familienalbum 02.1934 - 04.1936.
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Abb. 4. Gartenbereich südwestlich des Wohnhauses. Zustand Mai 1939, aus dem Familienalbum 03.1939 – 05.1942.
Hans-Fallada-Archiv/Literaturzentrum Neubrandenburg e.V.
Abb. 5. Steingarten am Seeufer, südlich des Wohnhauses. …In diesem Steingärtlein, das ihm doch gar keine Früchte trug, saß der Mann gerne einmal ein halbes Stündchen…“. Zustand 05.1939, aus dem Familienalbum 03.1939 – 05.1942.
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Abb. 6. Erdarbeiten für die Neupflanzung der Obstbäume im Februar 1939. Aus dem Familienalbum 05.1936 - 03.1939.
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Abb. 7. Pflanzenschutzarbeiten in der Streuobstwiese mit handbetriebener Pflanzenschutzspritze. April 1939. Aus dem Familienalbum 03.1939 – 05.1942.
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Abb. 8. Arbeitszimmer von Hans Fallada im musealen Bereich des Wohnhauses
(LAKD M-V/LD, Dr. Ewa de Veer)
Abb. 9. Das ehem. Anwesen der Familie Ditzen, heute das Hans-Fallada-Museum und Hans-Fallada-Archiv.
(LAKD M-V, Dr. Ewa de Veer)
Abb. 10. Sommerveranda mit dem darüber liegenden Balkon als neu geschaffene Verbindung zwischen dem Wohnhaus, dem Garten und der Umgebung
(LAKD M-V/LD, Dr. Ewa de Veer)
Abb. 11. Hauseingang mit berankter Pergola
(LAKD M-V/LD, Dr. Ewa de Veer)
Abb. 12. Die östliche Ansicht des Anwesens, im Hintergrund rechts das Wohnhaus mit Scheune, links das 2017 denkmalgerecht sanierte Bienenhaus.
(LAKD M-V/LD, Dr. Ewa de Veer)
Abb. 13. 2016 wiederhergestellte Obstwiese unter Erhaltung der Bestandsbäume
(LAKD M-V/LD, Dr. Ewa de Veer)
Abb. 14. Sitzecke im wiederhergestellten, von Hans Fallada angelegten Steingarten am Seeufer. Siehe dazu die Kindergeschichte „Der getreue Igel“.
(LAKD M-V/LD, Dr. Ewa de Veer)
Abb. 15. Das 2010 wiederhergestelltes Bootshaus der Familie
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Abb. 16. „Anna’s Dreiecksbeet“, Blick aus der Veranda in den Garten und zum See
(LAKD M-V/LD, Dr. Ewa de Veer)
2026 - Denkmale des Monats
- April: El Comandante in Pütnitz - Die sowjetische Start- und Landebahn im Spiegel der Staatsbesuche
- März: Das Rookhus in Göhren – ein historisches Fischerhaus mit Zuckerhut
- Februar: Das Gutshaus in Zühr und der Verbleib der bemalten Wandbespannungen aus dem Rokoko
- Januar: Jenseits der Planwirtschaft – die Radrennbahn in Rostock
2025 - Denkmale des Monats
- Dezember: Das Wehrmachtsgefängnis in Anklam
- November: Moderne trifft Tradition: Das Kraftfahrzeug-Instandsetzungswerk „Vorwärts“ in Schwerin
- Oktober: Im Reich des „frechen Dachses“ – Der Wohn- und Arbeitsort Hans Falladas in Carwitz
- September: Die Stadtbefestigung in Parchim – mehr als eine grüne Wallanlage
- August: Die Restaurierung der St. Marienkirche Stralsund am Beispiel der nördlichen Westvorhalle
- Juli: Raumwirkung und Wirkungsraum von Gedenkstätten
- Juni: Griechische Mythologie am Alten Garten in Schwerin - Der Portikusgiebel des Galeriegebäudes
- Mai: Der Senkgarten in Ziethen
- April: Die Werke des Herrn H. - Dem Architekten Heinrich Handorf zum 100. Geburtstag
- März: Ein Ungeheuer mitten in Rostock
- Februar: Die „Blaue Scheune“ in Vitte – ein Künstlerhaus auf der Insel Hiddensee
- Januar: Die Hufschmiede in Altenhagen im Landkreis Rostock
2024 - Denkmale des Monats
- Dezember: Vom Denkmalwert der ländlichen Kirchhöfe und die Kirchhofsmauer in Trent auf Rügen
- November: Ad fontes – Der Glashäger Quellentempel bei Bad Doberan und seine Einbindung in die Kulturlandschaft des Hofgutes Glashagen
- Oktober: Das Giebelbild „Florale Formen“ in Rostock-Schmarl: Inge Jastram im Spiegel ihrer architekturbezogenen Kunst
- September: Das Residenzensemble Schwerin – seit dem 27. Juli 2024 UNESCO-Welterbe
- August: Das Epitaph der Sabine Hedwig von Putbus in der Maria-Magdalena Kirche Vilmnitz – Neue Wege zur Korrosionshemmung für eiserne Haltekonstruktionen
- Juli: Weiterbauen am Denkmal – Umbau, Sanierung und Restaurierung des Gutshauses in Broock
- Juni: Das „Haus der Erholung“ in Ahlbeck – Ein etwas anderes Kulturhaus
- Mai: Letzte Grüße in Mukran. Sowjetische Soldaten und ihr Abzug aus Deutschland
- April: Der Aussichtsturm auf Behm’s Höhe und der Luftkurort „Augustabad bei Neubrandenburg“ – Von der Wiederentdeckung eines kulturlandschaftlichen Zusammenhangs
- März: Großbürgerliches Wohnen im Zeitalter des Historismus – ein Stralsunder Traufenhaus mit langer Geschichte
- Februar: Das Haus eines ehemaligen Assessors des schwedischen Tribunals in Wismar, Beguinenstr. 2
- Januar: Wechselwirkungen zwischen Landschaftsraum und Architektur: Das Herrenhaus und der Park Burg Schlitz in der Mecklenburgischen Schweiz
2023 - Denkmale des Monats
- Dezember: „Masel tov“ dem neuen Eigentümer der ehemaligen Synagoge in Bützow
- November: Arboretum oder kein Arboretum – Der Blücherhof bei Klocksin
- Oktober: Schiffskehlen und Wellen aus Backstein am Gutshaus Groß Salitz
- September: Juno und Ceres, zwei Antikenkopien, vervollständigen das Schweriner Schloss
- August: Das Rathaus der Stadt Marlow
- Juli: Das Buswartehäuschen in Buschvitz – ein Kleinod im Werk von Ulrich Müther
- Juni: Das Bankgebäude Tribseer Straße 1 in Stralsund – Ein „Meisterstück Stralsunder Gewerbefleißes und handwerklicher Qualitätsarbeit“
- Mai: „Im tannenumrauschten Gelbensande [...]“ - Das großherzogliche Jagdhaus und sein Wirkungsraum
- April: Ein hoffnungsloser Fall? Die Sanierungsgeschichte des Wasserschlosses von Quilow.
- März: Paul Korff und sein Einfluss auf die Gestaltung der Außenbereiche um die von ihm gestalteten Gutsanlagen in Mecklenburg
- Februar: Die städtebauliche Gestalt der Gutsanlage in Bristow und ein originelles Geflügelhaus
- Januar: Die Stadthalle in Neubrandenburg
2022 - Denkmale des Monats
- Dezember: Die Märchensäule in Neubrandenburg - ein beliebtes Kunstwerk ist zurück
- November: Die Wandmalereien in der Dorfkirche Lohmen
- Oktober: Architektur zwischen Tradition und Moderne - das Landeskinderheim in Güstrow
- September: Das immaterielle Denkmal - Die Burg in Warin
- August: Die gärtnerisch gestalteten Freiflächen des Erich-Steinfurth-Kindererholungsheims in Zinnowitz
- Juli: Vom Fischereischuppen zum Klubhaus - ein Zeugnis der DDR-Erholungskultur am Specker Hofsee
- Juni: Das Tor zum Paradies – Die Restaurierung der Jugendstilkirche Lebbin
- Mai: Die Richtfunkfeuerstation in Mukran – eine Infrastrukturmaßnahme der frühen DDR an der Ostseeküste
- April: Es klapperte einst eine Mühle am rauschenden Bach – In die Wassermühle Roidin zieht neues Leben ein.
- März: Potentiale erkennen – Synergien nutzen. Fünf Jahre Zusammenarbeit mit der Hochschule Neubrandenburg
- Februar: Das Gutshaus in Lüssow. Die Nutzungsgeschichte und eine kunsthistorische Einordnung.
- Januar: Die Fachwerkstadt Parchim
2021 - Denkmale des Monats
- Dezember: Betonplatten und ihre Geschichte - das DDR-Grenzregime an der Ostsee
- November: Die Wandmalereien von Johannes Friedrich Sass in der Kapelle Stretense
- Oktober: Herzog Carl II. baut preisbewusst in Hohenzieritz
- September: "In des Goldes Scheine wie leuchtest du schön!" Die Siegessäule auf dem Alten Garten in Schwerin
- August: Sehen und Gesehen-Werden - auf den Standort des Betrachters kommt es an
- Juli: Von Fischern, Bauern und Büdnern – Die Büdnerei 165/166 in Wustrow auf dem Fischland
- Juni: Die Dorfkirche Buchholz in der Mecklenburgischen Seenplatte – ein bau- und kunsthistorisches Kleinod in mehrfacher Hinsicht
- Mai: Lehrerbildung und Blindenfürsorge in Neukloster. Ein neugotisches Baudenkmal
- April: Der deutsch-deutsche Archimedes – von Berlin über Würzburg nach Güstrow
- März: Die Blutbuche - Gartenkunst im Zeichen des Klimawandels
- Februar: Eine Vision wird Realität. Die Kulturkirche St. Jakobi in Stralsund hat wieder eine Orgel
- Januar: Der Architekt Paul Bonatz und das Getreidesilo im Rostocker Hafen von 1935. Ein Vorratsbau für den Krieg zwischen Monumentalität und Heimatstil
2020 - Denkmale des Monats
- Dezember: Die Karl-Krull-Grundschule in Steinhagen. Ein Schulbau auf dem Land der etwas anderen Art.
- November: Die Stubnitz-Lichtspiele in Sassnitz
- Oktober: Sie sind wieder da! Der Teepavillon des Schweriner Schlosses hat seinen Skulpturenschmuck zurückerhalten
- September: Die Villa der Gräfin von Schwicheldt - ein Frühwerk von Paul Ludwig Troost in Schwerin
- August: Noch ein vergessener Engel kehrt zurück. Der Taufengel der Kirche in Zahrensdorf
- Juli: "Ein Held [...] im Dienste seiner Kunst" - Das Grabdenkmal für Otto Drewes auf dem Alten Friedhof in Schwerin
- Juni: Verwunschener Gedächtnisort im Karower Gutswald - das Schlutius-Mausoleum
- Mai: Die gotische Kapelle Sankt Georg in Neubrandenburg - Instandsetzung der barocken Dachüberformung
- April: Der Kulturpark in Neubrandenburg - Zeugnis der Nachkriegsmoderne und heutiger Freizeitort
- März: Die Poetisierung der Landschaft - ein ungewöhnliches Wandbild von 1982 sucht einen neuen Standort in Schwerin
- Februar: Vorgestellt. Das Gutshaus in Wolkow bei Demmin.
- Januar: "Gestorben wird immer" - die Trauerhalle auf dem Waldfriedhof in Schwerin
2019 - Denkmale des Monats
- Dezember: Dorfkirche Bütow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte - Die erste nachreformatorische Fachwerkkirche Mecklenburg-Vorpommerns
- November: Der Alte Hafen in Wismar im Wandel der Zeit
- Oktober: Die Restaurierung der Wandmalereien von Willi Schomann im Chor der St.Marienkirche Parchim
- September: Ein Giebelhaus in Parchim - Das Haus Lindenstraße 6 bekommt eine neue Nutzung
- August: "Kubische Klarheit" zwischen historischen Giebelhäusern: Das Bankgebäude von Hans Poelzig in Wolgast - schon vor der Erbauung ein Fall für die Denkmalpflege
- Juli: Der Pultengel aus der Dorfkirche Lüssow
- Juni: Eine Zierde für die Residenz - Anmerkungen zur Geschichte der Kirche in Görslow
- Mai: Klassenfahrten und ein Hauch von Exotik in Dreilützow
- April: Die Instandsetzung des Kirchturmes von Sankt Petri in Altentreptow
- März: Zinzow und Wrechen, zwei Gutsparks von Anders Swensson, einem schwedischen Gartenkünstler in Mecklenburg und Vorpommern
- Februar: Die Jahn-Kapelle in Klein Vielen und die Ästhetik des rückwärtsgewandten Bauens im 19. Jahrhundert
- Januar: Obermützkow. Ein barockes Gutstor und ein authentisch erhaltener Gutshof mit Potential.
2018 - Denkmale des Monats
- Dezember: Nachruf auf ein Kleinod moderner Architektur. Das Söderblom-Haus in Sassnitz - ein Werk von Otto Bartning im Notkirchenprogramm - wurde Opfer der Flammen
- November: Die Wohnsiedlung Riemserort. Eine Kleinhaussiedlung der Nachkriegszeit.
- Oktober: Mittelalterliche Wandmalereien an den Chorgewölben in der Dorfkirche Stoltenhagen
- September: Das Fischerhaus im Tollensesee
- August: Raus an die frische Luft! Das ehem. Kaiser-Wilhelm-Kinderheim in Ahlbeck – heute Ferienpark der Sportjugend Berlin
- Juli: Von Schollen, Blasen, Krakelee - Die Restaurierung des Marienaltars in der Kirche in Recknitz
- Juni: Gotische Kirche am Wasser. Die Schweriner St. Paulskirche als romantisch-programmatisches Symbol
- Mai: Neue Erkenntnisse zur Schmiedestraße 15 in Schwerin
- April: Gutshaus Pinnow, die Zweite.
- März: Von hohen Mauern umgeben – das Untersuchungsgefängnis in Wismar von 1880
- Februar: Ein neues althergebrachtes Farbspiel - die Restaurierung der Uferkapelle in Vitt auf Rügen
- Januar: Das Gutshaus und der Marstall in Broock - ein Werk Friedrich August Stülers in Vorpommern
2017 - Denkmale des Monats
- Dezember: Denkmal in Gefahr: Das Sauerstoffwerk in Peenemünde
- November: Ein Dach über dem Kopf - Behelfsheime für Evakuierte und Ausgebombte im Zweiten Weltkrieg
- Oktober: Der vergessene Engel - Der Taufengel von Stolzenburg und seine Restaurierung
- September: Gleviner Straße 1 in Güstrow - ein Beispiel der gehobenen Bürgerhausausstattungen der ehem. Residenzstadt
- August: Die mittelalterliche Gerichtsvorhalle im Turm der St. Marienkirche in Greifswald
- Juli: Gefangen im Denkmal. Die Sanierung des Sterngebäudes der JVA Bützow-Dreibergen.
- Juni: Der weibliche Wagner - Ein Relief gibt Rätsel auf
- Mai: Die Kultstätte der Neutempler bei Prerow
- April: Aus dem Dornröschenschlaf erweckt - das Gutshaus in Wolkwitz
- März: Zwei Seiten einer Medaille - Die Wiekhäuser der mittelalterlichen Stadtbefestigung in Neubrandenburg und der moderne Städtebau der DDR
- Februar: Auf dem "Scharmützel" - die Kirche zur Heiligen Dreifaltigkeit in Ferdinandshof
- Januar: Die „Alte Kirchenbude“ in Grimmen, eine ehemalige Sozialeinrichtung für Ledige und Witwen
2016 - Denkmale des Monats
- Dezember: Das Haus Karusel in Vitte, ein Sommerhaus von Max Taut auf Hiddensee
- November: In vorderster Reihe - Das Warnemünder Seemannshaus Am Strom 48
- Oktober: Altar und Stiftertafel - Der Altar der Klosterkirche Rühn und seine wiederholte Restaurierung
- September: Sonderlösungen der Fachwerksanierung ? - ein Beispiel zur Anwendung von Normen aus der Praxis
- Juli: Ein wilder Stier im Garten - Die Skulptur "Herakles, den kretischen Stier bändigend" im Schweriner Burggarten
- Juni: Revitalisierung einer historischen Seniorenanlage. Das ehemalige Spital in Penkun.
- Mai: Das Herrenhaus in Kaarz
- April: Der hölzerne Kirchturm von St. Marien in Neu Boltenhagen - ältester Holzständerturm Deutschlands entdeckt
- März: Leuchtendes Betonglas und die "Kirche im Sozialismus". Das Gemeindezentrum in Stralsund Knieper West von Christof Grüger und Ulrich Müther, 1975-1977
- Februar: Die Grotte im Park von Gützkow
- Januar: Gut überdeckt – die Dorfkirche Jördenstorf
2015 - Denkmale des Monats
- Dezember: "Licht und Schatten" - Die Gutshäuser in Varchentin, Rossewitz und Falkenhagen - 25 Jahre nach der Wende.
- November: Die Kreideverladebrücke in Wiek auf Rügen
- Oktober: Das versteckte Denkmal - eine Neuentdeckung in Meiersberg
- September: Französische Handdrucktapeten im Welterbebesucherzentrum der Hansestadt Wismar
- August: Der Papenhof in Barth
- Juli: Die Sanierung der Querhausportale der St. Marienkirche in Rostock
- Juni: Das kulturhistorische Zentrum Mecklenburg-Strelitz
- Mai: Die historischen Gewächshäuser der Universität Greifswald – ein national bedeutendes Kleinod der Wissenschaft und Lehre
- April: Vom Scheunenviertel zum Wohngebiet gehobener Mittelschichten – Die westliche Paulsstadt in Schwerin
- März: Ein Bild von Heimat und Nation. Die Lange Straße in Rostock (1953-1958)
- Februar: Neues Dach auf altem Schloss - Dachsanierung am Schloss Kummerow
- Januar: Das Altarretabel der Pfarrkirche St. Marien in Güstrow
2014 - Denkmale des Monats
- Dezember: Die Außenrestaurierung der ehemaligen Gutskirche zu Rothenklempenow im Landkreis Vorpommern-Greifswald
- November: Wismar, Frische Grube 5 – ein "Reihenhaus" von 1394
- Oktober: Das ehemalige Rittergut in Streu und seine jüngere Geschichte
- September: Familienheim und "Showroom" - Die Villa Korff in Laage
- August: Die Rebarockisierung des Gutshauses in Dubkevitz auf Rügen
- Juli: Das Welterbe-Besucherzentrum der Hansestadt Wismar
- Juni: Stein des Anstoßes?! Das "unbequeme" sowjetische Ehrenmal am Neuen Markt in der Hansestadt Stralsund
- Mai: Ein ererbtes bauliches Kleinod mit mehr als 650 Jahre Geschichte - Der "Weinberg" in Wismar
- April: Ein Tempel für den Sport - Die Neptun-Schwimmhalle in Rostock
- März: Das Borwinmonument im Güstrower Dom, Lkr. Rostock
- Februar: Die Dorfkirche von Cammin, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- Januar: Fachwerk, Farben und Feuerschutz – Grabow: ein Kunstwerk des barocken Städtebaus
2013 - Denkmale des Monats
- Dezember: Fast aufgegeben und doch gerettet – die ehemalige Synagoge in Stavenhagen
- November: Johann Albrecht und sein Stil – Terrakottaarchitektur des 19. Jahrhunderts in Schwerin
- Oktober: Die Schäferszenen – Ein gemaltes Kleinod im Schloss Mirow und dessen Restaurierung
- September: Die Dorfkirche von Melkof im Spiegel ihrer Instandsetzung und Restaurierung
- August: Jagdschloss Granitz, Rittersaal
- Juli: Schlossanlage Ivenack im Fokus
- Juni: Hoffnungsvolle Perspektive für das Kulturhaus im einstigen sozialistischen Musterdorf Mestlin
- Mai: Der heilige Georg und sein Martyrium – Eine Wandmalerei des 14. Jahrhunderts in der Kirche St. Nikolai zu Stralsund
- April: Das Kraftwerk Peenemünde – ein Denkmal und Museum von internationalem Rang
- März: Alt mit Neu: Die Kirchenausstattung in Nieden von Bruno Taut und Franz Mutzenbecher
- Februar: Thälmann ohne Mauer? Die künstlerische Idee des Ernst-Thälmann-Denkmals in der Hansestadt Stralsund
- Januar: Zum Schutze vor Revolten – Die Gendarmeriekaserne in Schwerin
2012 - Denkmale des Monats
- Dezember: Die Dorfanlage Alt Rehse - eine gebaute Idylle aus der Zeit des Nationalsozialismus
- November: Hansestadt Rostock, Beim Hornschen Hof 6
- Oktober: Das Gutshaus in Pinnow
- September: Weisdin – ein Herrenhaus, würdig eines Herzogs
- August: Die Dorfkirche von Siedenbollenthin, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- Juli: Ein wieder entdecktes mittelalterliches Tafelbild in der Rostocker St. Marienkirche
- Juni: Mecklenburg-Strelitzer Parkjuwel strahlt wieder - Der Schlosspark von Hohenzieritz
- Mai: Die ehemalige Landesirrenanstalt Domjüch bei Strelitz-Alt
- April: Die Restaurierung des Apostelfrieses an der Rostocker Marienkirche
- März: Das besondere Feriendomizil: Die mustergültige Umnutzung eines Wasserturms in Waren (Müritz)
- Februar: Der Kampische Hof - klösterliches Erbe in der Hansestadt Stralsund
- Januar: Blockhaus Vollendorf in Eichhof, Landkreis Vorpommern-Greifswald
2011 - Denkmale des Monats
- Dezember: Ein Kleinod der Stadtbaukunst - Der Alte Garten in Schwerin
- November: Lernen und Lehren im Kloster. Seit zehn Jahren belebt die Hochschule für Musik und Theater die Altstadt von Rostock
- Oktober: Schwerin, Schelfmarkt 1
- September: Was wird aus dem Gutshaus in Sommerfeld?
- August: Bäuerliche Baukunst vor den Toren Schwerins - Das Hallenhaus Zu den Eichen 7 in Pampow
- Juli: Reparatur einer zerstörten Stadtsilhouette - Wiederaufrichtung des Daches der Nikolaikirche in Anklam
- Mai: Der Totentanz in der St. Petrikirche zu Wolgast
- April: ... Was wäre das Schloss Schwerin ohne den (Burg-) Garten und die Parklandschaft?
- März: Der herzogliche Theatersaal am Rostocker Universitätsplatz
- Februar: Das Grabmal der Herzogin Dorothea von Dänemark im Dom zu Güstrow
- Januar: Der Sassnitzer Stadthafen
2010 - Denkmale des Monats
- Dezember: Man muss schon genau hinschauen! Ein Plädoyer für die Bauforschung am Beispiel des sogenannten Pförtnerhauses in Bergen auf Rügen, Billrothstraße 20
- November: Sommerfrische auf Hiddensee - Das Ferienhaus von Eckart Muthesius in Kloster
- Oktober: So ein Theater … Das Mecklenburgische Staatstheater – ein bedeutendes Baudenkmal
- September: Ab die Post? Die verspätete Moderne in der DDR und das bauliche Erbe
- August: Beherzt angepackt – Die Turmdachsanierung der Kirche St. Marien zu Rostock
- Juli: In letzter Minute gerettet: Zeugen renaissancezeitlicher Wohnkultur in Rostock
- Juni: Eine bedeutende Gutsanlage in Feldsteinbauweise
- Mai: Angenommene Geschichte: die Sanierung des Gutshauses von Mölln, Landkreis Demmin
- April: Der Denkmalbereich Gartenstraße in Rostock-Warnemünde
- März: Großartige barocke Schnitzkunst – Der Taufbaldachin von St. Nikolai in Stralsund
- Februar: Reizvolles bau- und gartenkünstlerisches Ensemble: Die Parkanlage Hasenwinkel
- Januar: Mittelalterliche Entstehung noch deutlich zu erkennen: das Rathaus von Grimmen
2009 - Denkmale des Monats
- Dezember: Die Kirche St. Katharinen zu Stralsund - Ältestes Hallendachwerk Deutschlands über dem Meeresmuseum entdeckt
- November: Gedenken mit sakralen Mitteln – Die Gedenkstätte an der Chausseestraße in Löcknitz
- Oktober: Eine Besonderheit in St. Jakobi zu Stralsund: Der Bunte Pfeiler
- August: Lebendiges Industriedenkmal: die Forstsamendarre von Jatznick
- Juli: Ein Relikt aus der Zeit der Zisterzienser: die ehemalige Klosterscheune in Greifswald-Eldena
- Juni: Das ehemalige Lehrerseminar in Franzburg - Etappen wechselvoller Nutzung
- Mai: Die Muna Strelitz
- April: Die Fachwerkkirche zu Hildebrandshagen in Mecklenburg-Strelitz
- März: Franzburg: ein ehemaliges Wirtschaftsgebäude?
- Februar: Eine Herrenhausruine und ein Landschaftspark in Pansevitz auf Rügen
- Januar: Wechselvolle Geschichte: Schloss Ludwigsburg, Lkr. Ostvorpommern
2008 - Denkmale des Monats
- Dezember: Das Orgelpositiv von Schloss Griebenow
- November: Das Flächendenkmal Peenemünde
- Oktober: Das Haus der Kultur und Bildung in Neubrandenburg
- September: Vorhaben: Abbruch. Vom Adelspalais zur Mogelpackung? – Das Haus Grunthalplatz 1–2/Wismarsche Straße 170 in Schwerin
- August: Barockes Kleinod: der Orgelprospekt in der Kirche von Serrahn, Lkr. Güstrow
- Juli: Das ehemalige Amtsgericht von Malchow
- Juni: Eine ursprünglich gewollte Einheit: bischöfliche Grabplatten im Dom zu Schwerin
- Mai: Die Klosterkirche in Verchen und ihre Wandmalereien
- April: Einfach abreißen? Abgesang auf ein Kino - die Schauburg in Schwerin
- März: Das Standbild des großen Kurfürsten in Putbus auf Rügen
- Februar: Die Rollklappbrücke in Anklam
- Januar: Ein Relikt des 18. Jahrhunderts: Das Wohnhaus in der Grünstraße 17 in Pasewalk, Lkr. Uecker-Randow
2007 - Denkmale des Monats
- Dezember: Die Stadt Güstrow
- November: 150-jähriges Bestehen des Burggartens auf der Schlossinsel Schwerin
- Oktober: Loitz, Landkreis Demmin: Umnutzung eines Bahnhofempfangsgebäudes mit Güterboden zu einer Gaststätte und zwei Wohnungen
- September: Wechselvolle Geschichte: der Hauptaltar aus der Kirche St. Georgen in Wismar
- August: Fachwerk aus dem 16. Jahrhundert in der Schweriner Puschkinstraße 36
- Juli: Das Fürstenepitaph im Doberaner Münster
- Juni: Düssin, Gutsanlage, großes Viehhaus (Kuhstall)
- April: Güstrow, Lange Straße 41, Stadtpalais


