„mit ebenso musterhafter Treue, als seltener Sachkenntniß“. Die Custodin Amalie Buchheim und die Publikumsbetreuung in den Schweriner Altertumssammlungen
Fund des Monats September 2024


Abb. 1: Die Schweriner Custodin Amalie Buchheim. Ölgemälde von Ferdinand Meyer-Wismar, 1899. Staatliches Museum Schwerin, Inv.-Nr. G 529.
Foto: Gabriele Bröcker.
Abb. 1: Die Schweriner Custodin Amalie Buchheim. Ölgemälde von Ferdinand Meyer-Wismar, 1899. Staatliches Museum Schwerin, Inv.-Nr. G 529.
Foto: Gabriele Bröcker.
Manche Spuren zur Wissenschaftsgeschichte Mecklenburg-Vorpommerns sind in weit entfernten Archiven zu entdecken. Im Rahmen des BMBF-Forschungsprojektes „Akteurinnen archäologischer Forschung zwischen Geistes- und Naturwissenschaften: Im Feld, im Labor, am Schreibtisch (AktArcha)“ (2021–2024) wurden zwei Briefe von Amalie Buchheim (1819–1902; Abb. 1) erfasst, die seit Kurzem in der online-Datenbank der Wienbibliothek im Bestand „Archiv Institut für Urgeschichte“ veröffentlicht sind. Diese Briefe aus den Jahren 1881 und 1883 eröffnen einen neuen Blick auf die Arbeit in den Schweriner Altertumssammlungen (Abb. 2), die im 19. Jahrhundert als eine der ältesten öffentlich zugänglichen Vorgeschichtssammlungen europaweit einen ausgezeichneten Ruf besaßen.
Vor allem zwei berühmte Altertumsforscher sind mit der Großherzoglichen Sammlung und der Sammlung des Vereins für meklenburgische Geschichte und Alterthumskunde in Schwerin verbunden: die Antiquare Dr. Friedrich Lisch (1801–1883) und Dr. Robert Beltz (1854–1942). Es gehört jedoch noch eine weitere Person in diese Reihe: ihre Mitarbeiterin Amalie Buchheim. Das wachsende Interesse an Wissenschafts- wie Frauengeschichte führte seit den 1990er Jahren zur Wieder-Erinnerung an diese außergewöhnliche Frau. Amalie Buchheim vermochte es, in einer Zeit, in der Frauen eine akademische Ausbildung noch verwehrt wurde, mit einer bezahlten Tätigkeit in der Archäologie ihr Leben zu bestreiten.
Am 30. Mai 1819 wurde Amalie Buchheim in Ludwigslust, Residenzort des Großherzogs von Mecklenburg-Schwerin, als Tochter des Hofküsters Wilhelm Buchheim (gest. 1841) und seiner Frau Elisabeth (gest. 1860) geboren. Mit dem Umzug des großherzoglichen Hofes nach Schwerin 1835 wurde ihrem Vater zusätzlich die Arbeit eines Sammlungscustoden übertragen. Sehr bald lernte er die Tochter zu seiner Unterstützung an, kam doch ab 1837 noch die Vereinssammlung hinzu. Nach seinem Tod bekam Amalie Buchheim die Tätigkeit ihres Vaters von Großherzog Paul Friedrich von Mecklenburg-Schwerin (1800–1842) zugesprochen. Nach dem Tod der Mutter 1860 ging auch das Gehalt an sie selbst. Sie füllte diese Stelle der Custodin bis zu ihrem eigenen Tod 1902 aus. Über ihr Leben berichtet Jette Anders ausführlich in den Mecklenburger Jahrbüchern 2011; weitere Beiträge finden sich im AktaArcha-Blog (Bösl / Gutsmiedl-Schümann 2022; Koch 2024; Koch / Gutsmiedl-Schümann 2024).
Zu den Aufgaben Amalie Buchheims als Custodin gehörten, wie aus den Erwähnungen in den Meklenburger Jahrbüchern hervorgeht, das Ordnen der antiquarischen Sammlungen, die Inventarisierung, das Zeichnen und Bestimmen von Neuzugängen, die Restaurierung der Funde sowie die Betreuung der Besucherinnen und Besucher. So schrieb der Schweriner Archivar Wilhelm Gottlieb Beyer (1801–1881) im Jahresbericht 1866: „Bei dieser Gelegenheit glaube ich nicht versäumen zu dürfen, auch der allen Besuchern unseres Antiquariums in freundlicher Erinnerung stehenden Custodin der großherzoglichen, wie der Vereins=Sammlung, des Fräuleins Buchheim, die in dem verflossenen Mai die ihr anvertrauten Schätze seit 25 Jahren mit ebenso musterhafter Treue, als seltener Sachkenntniß überwacht und den Besuchern erklärt, mit verdienter Anerkennung zu gedenken.“ (Beyer 1866, 4–5).
Durch Erwähnungen in Arbeiten von Friedrich Lisch, Robert Beltz, Heinrich Schliemann (1822–1890) und Adolph von Morlot (1820–1867) ist bekannt, dass Amalie Buchheim ihre durch die praktische Sammlungsarbeit erworbenen archäologischen Kenntnisse sowohl mit ihren Vorgesetzten wie auch mit Besucherinnen und Besuchern teilte. Weniger beachtet wurde bisher, dass sie auch im Briefkontakt mit weiteren Altertumsforschern ihrer Zeit stand. Die beiden in Wien archivierten Briefe vom 1. März 1881 und 12. April 1883 eröffnen einen neuen Blick auf die archäologische Arbeit der Amalie Buchheim. Damit haben die Schriftstücke eine Würdigung als Fund des Monats September 2024 verdient.
In den zwei Briefen wird der Empfänger allerdings nicht namentlich angesprochen, weswegen sie in der Online-Datenbank zunächst als „Briefe von Amalie Buchheim an Unbekannt“ erfasst sind. Aufgrund der Inhalte lässt sich jedoch der Empfänger als Dr. Matthäus Much (1832–1909), Altertumsforscher aus Wien (Becker 2019), eindeutig identifizieren, da sie eine bestimmte Publikation des Adressaten anspricht (Koch 2024).
In dem Brief vom 1. März 1881 (Abb. 3 und 4) bedankt sich Amalie Buchheim für die Zusendung eines Bildes: „Die Reihe unserer Alterthumsforscher ist so herrlich in meinem Album vertreten, und da freut es mich, daß ich auch Ihr Bildchen einreihen kann.“ Damit dürfte ein kartoniertes Porträtfoto, eine sogenannte Carte de Visite, gemeint sein. Das Zusenden solcher Fotos an Korrespondenzpartner entwickelte sich mit Aufkommen der Fotografie im späten 19. Jahrhundert zu einer üblichen Praxis. Dass Amalie Buchheim Fotos von Fachkollegen und Besuchern der Schweriner Altertumssammlungen in einem Album sammelte, war bislang nicht bekannt und wäre eine Suche in den Schweriner Archiven wert.
Im zweiten Schreiben aus dem Jahr 1883 bezieht sich Amalie Buchheim auf ein Heft, das Frauen in der Vorgeschichte thematisierte. Matthäus Much hatte im Dezember 1882 in Wien einen Vortrag mit dem Titel „Die Frauen in der Urgeschichte“ gehalten und publiziert (Much 1883). Der Brief enthält ihren Dank für die Sendung und eigene Gedanken zu handwerklichen Arbeiten von Frauen in der Bronzezeit Mecklenburgs (Koch 2024).
Der Briefwechsel Much–Buchheim begann wohl nach dem Besuch des Wiener Gelehrten in den Schweriner Sammlungen im August 1880, der durch eine Erwähnung im Quartalbericht Oktober 1880 belegt ist: „Unsere Sammlungen wurden auch in diesem Quartal von mehreren namhaften Gelehrten besucht, von denen einige besonders mögen aufgezählt werden. [...] Am 2. August hatten wir den Besuch des Herrn Professor Dr. Handelmann aus Kiel [Direktor des Museums für vaterländische Alterthümer], am 12. August den des Herrn Dr. Much aus Wien, Secretairs der dortigen anthropologischen Gesellschaft.“ (Schildt 1881, 2).
Auch andere hochrangige Besucherinnen und Besucher werden neben Mitgliedern des großherzoglichen Hofes in den Meklenburger Jahresberichten genannt. Die Namen lesen sich wie ein „Who is who“ aus den Anfängen der Prähistorischen Archäologie. Es finden sich darunter 1869 der Pfahlbauentdecker Édouard Desor (1811–1882) aus der Schweiz, 1871 die Schweden Hans Hildebrand (1842–1913) und Oscar Montelius (1843–1921), 1872 der Ausgräber des Nydam-Schiffes Conrad Engelhardt (1825–1881) sowie 1873 Sophus Müller (1846–1934) aus Kopenhagen, 1876 und 1879 der Norweger Ingvald Undset (1853–1893) oder ebenfalls 1879 August von Essenwein (1831–1892), der erste Direktor des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg. Sie alle lernten bei ihren Studienaufenthalten in Schwerin neben Friedrich Lisch und später Robert Beltz auch Amalie Buchheim als zuverlässige Führerin durch die Sammlung und gelehrte Gesprächspartnerin kennen.
Mit der zunehmenden Aufarbeitung und Digitalisierung wissenschaftlicher Nachlässe steigt also auch die Wahrscheinlichkeit, europaweit noch mehr Briefe aus ihrer Hand zu entdecken. Diese könnten, wie die beiden Wiener Briefe gezeigt haben, neue Möglichkeiten eröffnen, die bislang unsichtbar gebliebene wissenschaftliche Arbeit von Amalie Buchheim zu erfassen.
Dr. Julia K. Koch, Forschungsprojekt AktArcha, Universität der Bundeswehr München
Literatur
Anders 2011: Jette Anders, Die vergessene Kustodin. Amalie Buchheim – Ein Leben im Dienste der Schweriner Altertümersammlungen. Mecklenburgische Jahrbücher 126, 2011, 269–284 (URL: https://rosdok.uni-rostock.de/file/rosdok_document_0000017113/rosdok_derivate_0000096425/MecklenburgischeJahrbuecher126_2011.pdf).
Becker 2019: Ottfried Becker, Dr. Matthäus Much (1832–1909). Eine dokumentarische Biographie. Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag. Reihe Geschichtswissenschaft 42 (2019).
Beyer 1866: Wilhelm Gottlieb Beyer, Quartal- und Schlussbericht des Vereins für meklenburgische Geschichte und Alterthumskunde: Schwerin, 11. Juli 1866. Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde 31, 1866, 1–43.
Bösl / Gutsmiedl-Schümann 2022: Elsbeth Bösl und Doris Gutsmiedl-Schümann, Mithelfende Familienangehörige in der Archäologie. In: AktArcha – Akteurinnen archäologischer Forschung und ihre Geschichte(n), 1.12.2022, URL: https://aktarcha.hypotheses.org/472.
Koch 2024: Julia K. Koch, Gelehrtenbriefe von Amalie Buchheim. Frauenforschung im 19. Jahrhundert. In: AktArcha – Akteurinnen archäologischer Forschung und ihre Geschichte(n), 2.5.2024, URL: https://aktarcha.hypotheses.org/5352.
Koch / Gutsmiedl-Schümann 2024: Julia K. Koch / Doris Gutsmiedl-Schümann, Einblicke in das Privatleben – Die Verlobung der Amalie Buchheim. In: AktArcha – Akteurinnen archäologischer Forschung und ihre Geschichte(n), 30.05.2024, URL: https://aktarcha.hypotheses.org/4947.
Much 1883: Matthäus Much. Die Frauen in der Urgeschichte. Vortrag, gehalten am 6. December 1882. In: Mittheilungen der K.K. Central-Commission zur Erforschung und Erhaltung der Kunst= und historischen Denkmale Neue Folge 9, 1883, 143–187 (URL: https://www.zobodat.at/pdf/SVVNWK_23_0145-0187.pdf).
Schildt 1881: Franz Schildt, Quartalbericht des Vereins für meklenburgische Geschichte und Alterthumskunde: Schwerin, im October 1880. Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde 46, 1881, S. 1–8.
Das Forschungs- und Vermittlungsprojekt „AktArcha. Akteurinnen archäologischer Forschung zwischen Geistes- und Naturwissenschaften: im Feld, im Labor, am Schreibtisch“ wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 01FP21056 von September 2021 bis August 2024 gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieses Beitrags liegt bei der Autorin.
Fund des Monats September 2024
„mit ebenso musterhafter Treue, als seltener Sachkenntniß“. Die Custodin Amalie Buchheim und die Publikumsbetreuung in den Schweriner Altertumssammlungen
Abb. 1: Die Schweriner Custodin Amalie Buchheim. Ölgemälde von Ferdinand Meyer-Wismar, 1899. Staatliches Museum Schwerin, Inv.-Nr. G 529.
Foto: Gabriele Bröcker.
Abb. 2: Museumsgebäude in der Amtsstraße, in dem beide Schweriner Alterthumssammlungen von 1844 bis 1882 untergebracht waren.
Grafik von Leopold Zielcke, 1839. Meklenburger Jahrbuch 99, 1935, 272.
Abb. 3: Brief von Amalie Buchheim an Dr. Matthäus Much, 1. März 1881.
Wienbibliothek im Rathaus. https://resolver.obvsg.at/urn:nbn:at:AT-WBR-323727 / Public Domain Mark 1.0.
Abb. 4: Transkription des Briefes von Amalie Buchheim an Dr. Matthäus Much, 1. März 1881.
2026 - Funde des Monats
- Mai: Es muss nicht immer Bronze sein! – Ein jungsteinzeitliches Kupferbeil aus Schildfeld, Lkr. Ludwigslust-Parchim
- April: Aus Avignon nach Usedom. Ein Bleisiegel des Papstes Johannes XXII. aus Krummin, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- März: Überraschung aus der Vitrine: Eine Axt und ein Schädel vom Hauptmannsberg bei Carwitz im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte
- Februar: Ein mittelalterlicher Bärenzahn aus Rostock
- Januar: „Hünengrab im Schnee“… oder was ein Gemälde von Caspar David Friedrich über die Geschichte der Denkmalpflege und Archäologischen Forschung erzählen kann
2025 - Funde des Monats
- Dezember: Cold case Melz: Nach 55 Jahren aufgeklärt?
- November: Von der Dose zur Scheibe: Umgearbeitete gotländische Pracht-Dosenfibeln aus Vorpommern
- Oktober: Goldene Raubvögel aus Kittendorf, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- September: Bogislaw I. von Pommern, Bogislaw II. von Pommern oder Bogislaw (III.) von Schlawe – wer war´s? Frühe pommersche Denare aus der Gemarkung Duckow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- August: Der Keulenkopf von Crivitz – ein seltener Zufallsfund an der Warnow
- Juli: Mehr als nur Blech: Was Gefäßreste aus einer slawischen Siedlung in Murchin, Lkr. Vorpommern-Greifswald, verraten
- Juni: Spätmittelalterlicher Töpfereiabfall – jetzt auch aus Wismar
- Mai: Der Peenemünder Haken – eine Kriegslandschaft
- April: Böhmen oder nicht Böhmen, das ist hier die Frage! – Eine Scheibenkopfnadel aus Dobbertin, Lkr. Ludwigslust-Parchim
- März: Der Siegelstempel des Ritters Heinrich von Preen aus der Mitte des 13. Jahrhunderts
- Februar: Pünktlich zum Jubiläum: Der Bildstein aus Klotzow, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Januar: Ausschuss und Opfergabe? Flintplanken aus Lubkow am Kleinen Jasmunder Bodden (Rügen)
2024 - Funde des Monats
- Dezember: „… der beste Kern der Bürger, bis auf den dritten Theil des ganzen, legte sich schlafen“ – Ein Notfriedhof aus den Jahren 1637/38 in Anklam, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- November: Ferien mit Findlingen – Zwei neue Schälchensteine im Landkreis Rostock
- Oktober: Heimat-Front. Das Trainingsgelände für den Grabenkampf in der „Försterhofer Heide“
- September: „mit ebenso musterhafter Treue, als seltener Sachkenntniß“. Die Custodin Amalie Buchheim und die Publikumsbetreuung in den Schweriner Altertumssammlungen
- August: Die unvollendete jungbronzezeitliche Steinaxt aus Neu Ziddorf, Lkr. Rostock – nur eine „Vorarbeit“?
- Juli: Der Münzschatz von Wustrow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte, und der brandenburgische Krieg gegen Mecklenburg-Werle um das Jahr 1276
- Juni: Europäische Verbindungen: Die Stabdolche von Melz, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- Mai: Hinter dem Horizont geht’s weiter! Neues vom Feuerstellenplatz Diedrichshagen, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- April: Über einen Kamm… Ein Miniaturkamm als Anhänger aus Garftitz, Lkr. Vorpommern-Rügen
- März: Im Schatten von Gustav II. Adolf und seiner schwedischen Armee: Ein kleiner Münzschatz aus dem Dreißigjährigen Krieg von Grüssow, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Februar: Aller guten Dinge sind sieben! Ein außergewöhnlicher Schwertfund aus Mirowdorf, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- Januar: Das Kreuz in der Fürstenburg: Ein frühes Zeugnis des Christentums aus Ilow, Lkr. Nordwestmecklenburg
2023 - Funde des Monats
- Dezember: Eine runde Sache - Der „Sonnenstein“ am Forsthof in Dümmerhütte, Lkr. Ludwigslust-Parchim
- November: Ein kleiner Odin in Menzlin?
- Oktober: Das Ende des Paradieses… und eine Steinkeule aus Bussin, Lkr. Vorpommern-Rügen
- September: Endlich: Nach 111 Jahren gibt es ein weiteres Lurenpaar aus Mecklenburg-Vorpommern!
- August: Der Mann mit der Schüssel – Ein ungewöhnliches Grab und seine ungewöhnliche Beigabe aus Groß Markow, Lkr. Rostock
- Juli: Das Rätsel um den Silberlöffel von Quadenschönfeld, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- Juni: Eine frühe Münzwerkstatt in Mecklenburg-Vorpommern? Gegossene ‚römische‘ Denare aus Raguth, Lkr. Ludwigslust-Parchim
- Mai: Verbogen und zerbrochen. Münzen aus der Dorfkirche von Klein Rakow, Lkr. Vorpommern-Rügen
- April: Unheimlicher Beton im Wald bei Malchow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- März: Ledertasche mit Hintersinn: Ein mittelalterliches Meisterwerk aus Wismar
- Februar: Ente gut, alles gut! Bronzezeitliche Schiffe in Ostmecklenburg
- Januar: Unterirdische Gänge. Zeugnisse eines innovativen Verteidigungssystems der frühen Neuzeit in der Hansestadt Stralsund
2022 - Funde des Monats
- Dezember: Mit Almandinen und Goldfolie: Der Schmuck einer Dame aus den "besseren Kreisen" der Merowingerzeit
- November: Total verdreht und trotzdem eine runde Sache - Ein Wendelring aus der Müritz
- Oktober: Ansichtssache: Ein figürlicher Messerscheidenbeschlag aus Hohenbrünzow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- September: Wie kam der Siegelstempel des Ratzeburger Bischofs Ludolf I. (1236-1250) nach Klütz, Lkr. Nordwestmecklenburg?
- August: Digitalisierung wirkt: Das (fast) gelöste Wrack-Rätsel vor Warnemünde
- Glasur- und Malproben aus der Stralsunder Fayencemanufaktur
- Juni: Slawische Schiffbaukunst - Neues vom Darsser Weststrand
- Mai: Die Drei von der Seenplatte
- April: Ungleiche Zwillinge: Die Doppelburg in der Eldeschleife bei Kieve, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- März: Von wegen keltisch: Ur- und frühgeschichtliche Feldsysteme im Nationalpark Jasmund (Insel Rügen)
- Februar: Präpositus Schliemann rettet ein Hügelgrab
- Januar: Stierköpfe in vielen Varianten: Der Münzschatz von Gorschendorf, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
2021 - Funde des Monats
- Dezember: Und die Herde wächst immer noch… Stierfiguren der römischen Kaiserzeit aus Vorpommern und dem östlichen Mecklenburg
- November: Fund mit Folgen: Wie das Tollensetal, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte, in den Fokus der Archäologie rückte
- Oktober: Schon lange kalt… Reste eines Kalkbrennofens bei Sassnitz, Lkr. Vorpommern-Rügen
- September: Haus mit Perle: Highlights aus einer wandernden Siedlung an der Stecknitz-Niederung bei Nostorf, Lkr. Ludwigslust-Parchim
- August: Wallgräben und Schanzen. Die Postierungslinie von 1712 bei Grimmen, Lkr. Vorpommern-Rügen
- Juli: Der Priesterkamp in der Gemarkung Wilhelmshof, Lkr. Vorpommern-Greifswald, im Spiegel der Münzfunde
- Juni: Heilige Pferde, heilige Rinder, heilige Hirsche: Neue Funde slawischer Tierfiguren aus Mecklenburg-Vorpommern
- Mai: Alles hat ein Ende - auch der Feuerstellenplatz von Naschendorf, Lkr. Nordwestmecklenburg!
- April: Und es gibt sie doch - Eine "gotländische" Fibel aus Starrvitz, Lkr. Vorpommern-Rügen
- März: Ein Vogel mit "kaiserlicher" Verwandtschaft aus Rollwitz, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Februar: Zu Unzeiten versenkt und jetzt wieder aufgetaucht: Ein Kesseldepot aus Kratzeburg, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- Januar: Profis am Werk, Teil 2: Drehscheibenkeramik aus Bad Doberan, Lkr. Rostock
2020 - Funde des Monats
- Dezember: Dame mit Perlen - Ein völkerwanderungszeitliches Grab bei Steinfurth, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- November: Nur noch ein Schatten seiner selbst - Ein mittelslawisches Körpergrab bei Pasewalk, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Oktober: Profis am Werk: Bronzezeitliche Gießereigerätschaften aus Bad Doberan, Lkr. Rostock
- September: HERMANNVS - Wem gehörte das Petschaft aus Jarnitz auf Rügen?
- August: Feines Schuhwerk – Ein seltenes Miniaturgefäß aus der Nähe von Pasewalk, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Juli: "Nicht schlecht, Herr Specht!"
- Juni: Enten zahlen sich aus… oder: Onkel Dagobert zu Besuch
- Mai: Ein Blick in die Röhre - der spätbronzezeitliche Brunnen von Ferdinandshof, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- April: Dorfkirche Recknitz, Lkr. Rostock - Ein Blick(e) unter den Fußboden
- März: Trinkhorn und Schlange. Ein Bronzebeschlag aus Heinrichshof, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Februar: Zerschmolzener Luxus - ein kaiserzeitliches Grab aus Zarnekow, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Januar: Der letzte Schliff - Ein "Schleifbahnenstein" aus Pasewalk, Lkr. Vorpommern-Greifswald
2019 - Funde des Monats
- Dezember: Schwein gehabt - Ein wilder Eber aus Tribohm, Lkr. Vorpommern-Rügen
- November: Überwundene Grenzen - Landwehren in Mecklenburg-Vorpommern
- Oktober: Solide gebaut: Mittelalterliche Holzstraßen in Penzlin, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- September: Frisch geschärft - Ein bronzezeitliches Schwert aus dem Flachen See bei Sophienhof, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- August: Sieben auf einen Streich? Bronzezeitliche Gewaltopfer aus einem Grab bei Bad Doberan, Lkr. Rostock
- Juli: Versteinertes Eis – Eine Bergkristallfibel aus Vipperow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte, und ein Schmuckstein aus Gramzow, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Juni: Mittelalterliche Schiffbaukunst vom Feinsten: Das "Große Schiff von Wismar"
- Mai: Bernstein für das Jenseits. Ein trichterbecherzeitliches Flachgrab bei Pasewalk, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- April: Amulett oder Recycling? Ein keltisches Glasarmringfragment aus Groß Strömkendorf, Lkr. Nordwestmecklenburg
- März: Kleiner Fund ganz groß!
- Februar: Kulturtransfer der Völkerwanderungszeit - S-förmige Fibeln in Mecklenburg-Vorpommern
- Januar: Bouton enseigne - Knopfpilgerzeichen
2018 - Funde des Monats
- Dezember: Gold, ohne Weihrauch und Myrrhe - Ein völkerwanderungszeitliches Edelmetalldepot aus Gützkow
- November: Aus Abfall wird Geschichte… Ein Beitrag zur Entschlüsselung städtischer Wirtschafts- und Handwerksgeschichte am Beispiel von Anklam
- Oktober: Ein Dolch ist nicht genug
- September: Leider nur aus Ton – Der Geldscheißer von Anklam
- August: Von Rom bis Riga: Wallfahrten Wismarer Bürger im 13. Jahrhundert
- Juli: Eher Zeichen als Amulett? Ein Miniaturanker aus Usedom, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Juni: Drei auf einen Streich - skandinavische Schmuckstücke aus der Burg Arkona
- Mai: Das Beste kommt zum Schluss! Einzelgräber in Serie
- April: Licht im Dunkel der Geschichte: Der Kettenhalter eines romanischen Leuchters aus Zurow, Lkr. Nordwestmecklenburg
- März: Nach 246 Jahren - Kriminalfall wieder aufgerollt: Die Wiederentdeckung des Familiengrabes Hoffmann auf dem Wüsten Kirchhof in Neubrandenburg
- Februar: Lebensbaum statt Tierstil? Ein bronzenes Ortband aus Gramzow, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Januar: Stört einmal der Schalenstein, so graben wir ihn einfach ein!
2017 - Funde des Monats
- Dezember: Megalithgräber neu entdeckt: Größer und anders als bekannt…
- November: Eine ausgemalte frühneuzeitliche Gruft mit Tonnengewölbe
- Oktober: Ganz schön groß… Ein Steingerätedepot aus Friedefeld, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- September: Die Mischung macht’s! Das einzigartige Schwert von Rossow
- August: Römer diesseits der Elbe?
- Juli: An der Tafel der Großherzöge von Mecklenburg-Schwerin
- Juni: Glanz in der Grube
- Mai: Hausurnen und Steinkisten
- April: Vom Suchen und Finden
- März: Spanische Uniformknöpfe - Zeugen einer Episode der Napoleonischen Kriege
- Februar: Brot und Stein… Eine gewichtige Trogmühle auf der Insel Rügen
- Januar: Römisches aus Mecklenburg! Ein Bronzebeschlag der römischen Kaiserzeit aus Basedow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
2016 - Funde des Monats
- Dezember: Keine Ente! Ein Depot mit Askos-Gefäß aus der Tollense bei Klempenow
- November: Brandgefährlich - Töpfer vor dem Semlowertor in Stralsund
- Oktober: Brunnen ausgegraben - 2000 Jahre alte Hausteile gefunden
- September: Ein kleines Vermögen: Der Schatzfund von Tessin aus dem dreißigjährigen Krieg
- August: Ein Repräsentationsbau – "Tempel" oder "Fürstenhalle"?
- Juli: Zerstörte Pracht aus Limoges…Das Beschlagfragment eines Reliquienschreins aus der Hansestadt Stralsund
- Juni 2016: Hoch über dem Meer: Der erste wikingerzeitliche Anker aus Mecklenburg-Vorpommern
- Mai: Ein Becken aus Beckentin!
- April: Zu fein, um alt zu sein? - Das Fragment einer Hand mit Trinkhorn aus Groß Strömkendorf, Lkr. Nordwestmecklenburg
- März: Manches ist anders, als es scheint…
- Februar: Exoten aus dem Greifswalder Untergrund
- Januar: Die Landschaft unter der Landschaft
2015 - Funde des Monats
- Dezember: Eine Ausgrabung ohne Aushub
- November: Fünf auf einen Streich
- Oktober: Fingerabdrücke des "Kalten Krieges"… ein Laserscan aus dem Abtshäger Forst, Lkr. Vorpommern-Rügen
- September: Bronzemesser mit Hörnerknauf aus Vorpommern
- August: "…Lapis olei…" Ein mittelalterlicher Öl- oder Lichterstein aus dem östlichen Vorpommern
- Juli: Das Antlitz des Festungserbauers
- Juni: Bronzepferdchen - norwegische Gewichte aus dem Mittelalter
- Mai: Eine Gotländerin in der Uckermark…?
- April: Der Gadebuscher Schlossberg in neuem Licht
- März: Hacksilber aus Görke: ein Generationenprojekt
- Februar: Keine Festung ohne Brücke
- Januar: Eine neue Rarität vom Kap Arkona
2014 - Funde des Monats
- Dezember: "Tiefpflügen" in der Eisenzeit? Brunnen mit hölzerner Pflugschar aus Kasselvitz, Insel Rügen
- November: 1945 versenkt – 2013 geborgen: Ein Kanonenrohr aus Anklam
- Oktober: Ein neuer Typ! – Die bronzene Plattenfibel von dem Brandgräberfeld Schönfeld bei Demmin, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- September: Schwert und Topf … ein bemerkenswerter Neufund aus Rubitz, Lkr. Vorpommern-Rügen
- August: Beckenschlägerschüssel aus der Asche des Dreißigjährigen Kriegs
- Juli: 111 im Kreis – Eine Grabanlage der vorrömischen Eisenzeit aus Sellin
- Juni: Die Eysern Rohr kan ich eynfaßn / In Hültzen Schäfft / Mit eingelegtem Helffenbein - Büchsenschäfter in Stralsund
- Mai: Bürgerlicher Glanz von Herzogs Gnaden - Ein Wappenofen aus dem renaissancezeitlichen Neubrandenburger Rathaus
- April: Archäologische Sensation in Crivitz: Bronzezeitliches Männergrab mit Goldbeigaben
- März: … Sieben auf einen Streich … - Metallgefäße aus dem Mühlenteich der Stadt Gützkow, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Februar: Falsche Pfennige
- Januar: Jungsteinzeitliches Grab unter mittelalterlichen Ackerbauschichten
2013 - Funde des Monats
- Dezember: "Wie ein Sechser im Lotto!" – Der älterbronzezeitliche Flintsichelhort von Fährdorf, Lkr. Nordwestmecklenburg
- November: Tunnelblicke oder "Ist das auch Archäologie"? - Konstruktionselemente eines Denkmals des Kalten Kriegs im Pasewalker Kirchenforst
- Oktober: Trichterbecherzeitliche Kultanlage mit Knochendepot
- September - Kulturgutaustausch: Funde vom slawischen Burgwall in Gützkow
- August: Heilige Zeichen … Ein neu entdeckter Stein mit Radkreuz
- Juli: Arkonas Geheimnissen auf der Spur
- Juni: Das Ende des Fürstentums Rügen - ein Siegelstempel schreibt Geschichte
- Mai: Weit gestreut … Ein frühmittelalterlicher Hacksilberfund
- April: Dendrodatierte Holzkonstruktionen aus der späten römischen Kaiserzeit
- März: Schmuck aus dem Norden
- Februar: Weit gereist – Eine Glasphalere aus dem Osten
- Januar: Das Urteil des Paris
2012 - Funde des Monats
- Dezember: Viel mehr als nur "gebrannter Lehm"
- November: Herzoglicher Münzstempel aus der Münzstätte Barth
- Oktober: Das Rädchen rollt
- September: Echt Spitze – Unterwasserarchäologie mal ganz anders
- August: Dicht an dicht: Brandgräber auf der NEL-Trasse
- Juli: Adler im Schild
- Juni: Reliquienkreuz in der Ackerkrume
- Mai: Freude über den verlorenen Groschen …: Archäologische Prospektionsarbeiten in der mittelalterlichen Kirche von Lüdershagen
- April: Ein langer Weg: Von Altentreptow nach Santiago de Compostela
- März: Aus der Mode gekommen
- Februar: Im besten Sinne eine große Überraschung – Ein Megalithgrab bei Plestlin, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Januar: Drachen auf Rügen
2011 - Funde des Monats
- Dezember: Werft am Sund
- November: 1240 Jahre alt und noch immer gut erhalten
- Oktober: Dem Feinschmied über die Schulter geschaut
- September: Ein Spielstein von der Insel
- August: Die Dänen kommen …! – Bornholmer Detektorgruppe zu Besuch in Vorpommern
- Juli: Im Schutz höherer Mächte …
- Juni: Eine seltene Gewandspange
- Mai: Eine Grube passt nicht zu den anderen
- April: Ein über Jahrtausende begehrter Bestattungsplatz
- März: Brauen und brennen im Kloster
- Februar: Momentaufnahme aus dem Dreißigjährigen Krieg: Das Stralsunder Söldnergrab von 1628
- Januar: "… unam reysam versus Stromberch …"
2010 - Funde des Monats
- Dezember: Über eine Brücke muss man gehen
- November: Blicke in die Tiefe
- Oktober: Noch ganz frisch: Frühmittelalterlicher Silberhortfund
- September: Eins gesucht, zwei gefunden: Kurioser Schmuckfund aus der Bronzezeit
- August: Bisher unbekannt: ein slawischer Burgwall bei Tribsees
- Juli: Rentierjäger – lange gesucht und jüngst entdeckt
- Juni: Überraschendes unter dem Fußboden
- Mai: Schloss, Stadtmauer und Gräben
- April: Pferdeopfer in slawischer Vorratsgrube
- März: Tauffünten, Mühlsteine und Straßenpflaster … Denkmale der Steinbearbeitung in Mecklenburg-Vorpommern
- Februar: Glaube und Pracht auf Hiddensee
- Januar: Vor Ort gefertigt und zur Körperpflege benutzt: Die Bronzepinzette von Butzow, Lkr. Ostvorpommern
2009 - Funde des Monats
- Dezember: Grab eines hinkenden Reiters
- November: Leben und Arbeiten am Ostufer des Schweriner Sees
- Oktober: Byzanz in Mecklenburg
- September: Insularer Import im Slawenland
- August: Drei auf einen Schlag
- Juli: Vom Rhein an die Ostsee: Ein Messerscheidenbeschlag aus Rottmannshagen
- Juni: Von Slawen und Deutschen - Die Burganlage Haus Demmin
- Mai: Der größte seiner Art
- April: Vom Hindukusch nach Rügen
- März: Ein Heerlager im Walde
- Februar: Glück gehabt! - Hortfund in situ dokumentiert
- Januar: In den Brunnen gefallen - ein Lederetui mit Futteral und Kamm
2008 - Funde des Monats
- Dezember: Güstrower Pilgerzeichen: gefunden in der Hansestadt Wismar
- November: Stückweise: Das Pferdegeschirrdepot von Stormsdorf (Nordvorpommern)
- Oktober: Kriegswirren und geheime Schätze
- September: Das Spargeld der "grauen Mönche"
- August: März 1759 ... und wieder ein Stadtbrand
- Juli: Ein Wolfszahnnuckel aus Stralsund
- Juni: "Blaues" aus Genua
- Mai: Ein mittelalterlicher Weg in Rerik
- April: Frühe Warmluftheizung in einem Profanbau
- März: Wo einst die Meiler rauchten...
- Februar: Ein Gast aus dem Norden
- Januar: "Musik liegt in der Luft...": Archäologisch nur schwer nachweisbar
2007 - Funde des Monats
- Dezember: Goldschmiedekunst in Perfektion: Der Goldberlock aus Netzeband
- November: Mesolithische Paddel von der Insel Rügen
- Oktober: Bei Ausgrabungen auf dem Marktplatz von Neubrandenburg wurden Teile der vermissten Städtischen Kunstsammlung freigelegt
- September: Bienenstock im Brunnen?
- August: Ein sakrales Kleinod aus Zarrentin
- Juli: Ältere römische Kaiserzeit im Binnenland
- Juni: Neues aus der Jungbronzezeit
- April: Burgherrschaft spielt Schach



