„Hünengrab im Schnee“… oder was ein Gemälde von Caspar David Friedrich über die Geschichte der Denkmalpflege und Archäologischen Forschung erzählen kann
Fund des Monats Januar 2026


Abb. 1: Caspar David Friedrich, Hünengrab im Schnee. 1807, Öl auf Leinwand, 61,5 x 80 cm; Albertinum, Gal.-Nr. 2196
© Albertinum | GNM, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Elke Estel/Hans-Peter Klut
Abb. 1: Caspar David Friedrich, Hünengrab im Schnee. 1807, Öl auf Leinwand, 61,5 x 80 cm; Albertinum, Gal.-Nr. 2196
© Albertinum | GNM, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Elke Estel/Hans-Peter Klut
Was wäre besser zum Fund des Monats Januar 2026 geeignet als das Bild eines Großsteingrabes im Schnee, umgeben von hohen, blattlosen Eichen und umflogen von einigen Raben. Dazu die dunkle, grau-blaue Farbpalette, ein atmosphärisches Restlicht und ein diffus nebelverhangener Hintergrund. Ein Wintertag wie gemalt, datiert etwa auf den Zeitraum um/nach 1807. Es gilt als ältestes oder zumindest eines der ersten von Caspar David Friedrich (1774-1840) geschaffenen Ölgemälde (Abb. 1). Grundlage waren zahlreiche Zeichnungen eines Steingrabes, aber auch die im Bild dargestellten Eichen lassen sich in Skizzenblättern der Zeit zwischen 1802 und 1809 finden1.
Glücklichen Umständen verdanken wir die Erkenntnis, dass der Schauplatz des Gemäldes in der Nähe der vorpommerschen Kleinstadt Gützkow zu verorten ist. Schon 1755 schrieb der Greifswalder Professor Albert Georg Schwartz in seiner „Diplomatischen Geschichte der Pommersch-Rügischen Städte“, dass sich „…nahe vor Gützkow…“ ein „…Opferaltar…“ befände (Schwartz 1755). Der einstmalige Besitzer des Ölgemäldes, Karl Schildener (1777-1843), Rechtsgelehrter und zeitweiliger Rektor der Universität Greifswald, nannte das Bild eine „…altvaterländische Szene“ und berichtet außerdem: „Dies Grabmal war bey Gützkow und von besondrer Art. Herr Dr. Quistorp erzählt davon Folgendes, was ich für die Freunde der vaterländischen Alterthumskunde hier mittheilen will: Der große, etwa 12 Fuß lange, 7 Fuß breite, und 5 Fuß dicke obere Deckstein des Grabes ruhte auf vier, nur etwa einen Fuß hoch aus der Erde hervorstehenden Steinen, welche (wie bey solchen Gräbern gewöhnlich) unten tief in der Erde die vier Wände des Grabes bildeten. Die Grube war ganz mit dem Acker gleich, voll Erde, und der Zwischenraum zwischen dieser und der unteren Fläche des Decksteins so niedrig, daß ich, der ich schmal bin, nur mit Mühe unter durchkriechen konnte. Als Friedrich das Grab zeichnete, lag ich oben auf dem Decksteine und rauchte ein Pfeifchen, und so hat er mich auch in sein Studienbuch mitaufgenommen. Was in dem Grabe sich befunden, als dessen Steine weggesprengt und anderwärts verwendet sind, habe ich bey vielfältiger Erkundigung nicht erfahren können. Als ich 1779 einmal in Mecklenburg zwischen Güstrow und Sternberg auf dem Lande war, wurde mir von einem ähnlichen Grabe der Gegend erzählt, daß dessen Deckstein zerschlagen gefunden worden und ein Schäfer behauptet hätte, der Blitz habe darein geschlagen – das Grab habe man sodann aufgegraben und gefunden, daß es etwa 3 Fuß tief, der Fußboden mit kleinen Feldsteinen ausgedämmt gewesen, in der Mitte eine Urne gestanden habe, die oben mit einem glatten dünnen Steinstück zugedeckt, einige verbrannte Knochenstücke und Asche enthalten und neben welcher zwey Todtenköpfe gelegen (vielleicht von geopferten Gefangenen). Uebrigens wäre die Grube ganz mit Erde verschüttet gewesen“ (zitiert aus Schildener 1828).


Abb. 2: Gützkow, Lkr. Vorpommern-Greifswald. Lage des nicht mehr vorhandenen Großsteingrabes (roter Punkt) im heutigen Kartenbild.
Basiskarte: © GeoBasis-DE, BKG 2024 CC BY 4.0, https://www.bkg.bund.de/
Abb. 2: Gützkow, Lkr. Vorpommern-Greifswald. Lage des nicht mehr vorhandenen Großsteingrabes (roter Punkt) im heutigen Kartenbild.
Basiskarte: © GeoBasis-DE, BKG 2024 CC BY 4.0, https://www.bkg.bund.de/
Offensichtlich war der in Greifswald als Architekt und Zeichenlehrer Caspar David Friedrichs wirkende Johann Gottfried Quistorp (1777-1835) nicht nur oberflächlich am Motiv interessiert. Denn er beschrieb die Steinkonstruktion als Grab und nicht, wie zuvor A. G. Schwartz, als heidnischen Altar. Außerdem wies er auf die spätere Zerstörung des Monuments hin. Sein antiquarisches Interesse an den dabei von ihm vermuteten Funden weist ihn zudem als umfassend gebildeten Zeitgenossen aus. Das Interesse gebildeter Kreise an einheimischen Altertümern sollte in den folgenden Jahrzehnten vielerorts zur Gründung historischer Vereine und systematischer Sammlungen führen. Zusammen mit den Skizzen sind Quistorps Beobachtungen eine seltene Möglichkeit, uns den Zustand oberirdischer Bodendenkmale kurz nach 1800 zu vergegenwärtigen. Die Skizzen zeigen die freierodierte Steinkonstruktion der Kammer, schon ohne deren Zwickelfüllungen. Die Lage des noch in situ befindlichen, gewaltigen Decksteins erscheint im wahrsten Sinne des Wortes unausgewogen. In einigen der Skizzen sind unmittelbar neben ihm zwei Tragsteine und ein vermutlich schon abgerutschter Deckstein dokumentiert. Vermutlich war die Kammer (ein Großdolmen?) also ursprünglich von zwei Decksteinen überwölbt. Insgesamt bot sich kurz nach 1800 schon ein – auch aus heutiger Sicht – denkmalpflegerisch unbefriedigender Zustand. Die schwache Andeutung eines Hügels lässt auf eine ursprünglich vorhandene, vielleicht sogar vollständige Erdabdeckung schließen. Die Anlage war offenbar am spärlich bewirtschafteten, wohl als Weide dienenden Feldrain gelegen. Der Ort ist heute unter Fundplatz 16 der Gemarkung Gützkow im Gelände als unordentlicher, mit Büschen bewachsener Steinhaufen unmittelbar an der B 111 identifiziert (Abb. 2). Im Messtischblatt von 1937 befindet sich an derselben Stelle noch eine Weggabelung (Abb. 3).
![Abb. 3: Gützkow, Lkr. Vorpommern-Greifswald. Lage des nicht mehr vorhandenen Großsteingrabes (roter Punkt) im historischen Kartenbild. Karte [Ausschnitt]: Topographische Karte 1:25.000, Reichsamt für Landesaufnahme, Blatt 2046 (677) Gützkow, 1937; http://maps.mapywig.org/m/German_maps/series/025K_TK25_west/2046_Guetzkow_1937_uniberk_C057607348.jpg Abb. 3: Gützkow, Lkr. Vorpommern-Greifswald. Lage des nicht mehr vorhandenen Großsteingrabes (roter Punkt) im historischen Kartenbild.](/static/LAKD/LA/Dateien/Bilder/Abb_3_historische-karte_720px.jpg)
![Abb. 3: Gützkow, Lkr. Vorpommern-Greifswald. Lage des nicht mehr vorhandenen Großsteingrabes (roter Punkt) im historischen Kartenbild. Karte [Ausschnitt]: Topographische Karte 1:25.000, Reichsamt für Landesaufnahme, Blatt 2046 (677) Gützkow, 1937; http://maps.mapywig.org/m/German_maps/series/025K_TK25_west/2046_Guetzkow_1937_uniberk_C057607348.jpg Abb. 3: Gützkow, Lkr. Vorpommern-Greifswald. Lage des nicht mehr vorhandenen Großsteingrabes (roter Punkt) im historischen Kartenbild.](/static/LAKD/LA/Dateien/Bilder/Abb_3_historische-karte_720px.jpg)
Abb. 3: Gützkow, Lkr. Vorpommern-Greifswald. Lage des nicht mehr vorhandenen Großsteingrabes (roter Punkt) im historischen Kartenbild.
Karte [Ausschnitt]: Topographische Karte 1:25.000, Reichsamt für Landesaufnahme, Blatt 2046 (677) Gützkow, 1937; http://maps.mapywig.org/m/German_maps/series/025K_TK25_west/2046_Guetzkow_1937_uniberk_C057607348.jpg
Abb. 3: Gützkow, Lkr. Vorpommern-Greifswald. Lage des nicht mehr vorhandenen Großsteingrabes (roter Punkt) im historischen Kartenbild.
Karte [Ausschnitt]: Topographische Karte 1:25.000, Reichsamt für Landesaufnahme, Blatt 2046 (677) Gützkow, 1937; http://maps.mapywig.org/m/German_maps/series/025K_TK25_west/2046_Guetzkow_1937_uniberk_C057607348.jpg
Was die drei Eichenbäume betrifft, so erscheinen sie auch dem heutigen Betrachter vielleicht als unvermeidliche Elemente des Erscheinungsbildes dieses oder anderer Großsteingräber in Norddeutschland. Tatsächlich sind sie aber arrangierte und im Ölgemälde inhaltlich bewusst gewählte Zutat des Künstlers. Denn auf den zeitlich vorangegangenen Skizzen ist die Umgebung des Hünengrabes noch baumlos. Die kunsthistorische Forschung hat die Bäume mit den Megalithen u. a. als sinnbildliche Codes des Patriotismus´ Caspar David Friedrichs gedeutet, gegen das aufstrebende französische Kaiserreich unter Napoleon Bonaparte gerichtet (Grave 2016). Aber auch die Wiederentdeckung der norddeutschen Landschaft und ihrer Altertümer als einheimisches Arkadien quasi als Gegenkonzept zur klassischen Antike mag der Motivwahl zu Grunde liegen. So waren Dichtungen eines vermeintlich altkeltischen Barden mit Namen Ossian nach dem Erscheinen 1760 auf große Resonanz bei Adel und Bürgertum gestoßen. Als bekannt wurde, dass es sich um Eigenschöpfungen des Schotten James Macpherson (1736-1796) handelte, tat dies der Begeisterung für diese weiterhin als alteuropäisch-keltisch angesehenen Dichtung keinen Abbruch. Vielmehr scheint sie ein Zeitgefühl und einen mystifizierenden Blick auf Altertümer sogar befördert und manifestiert zu haben. In einem 1798 publizierten (aber wohl schon 1778 verfassten) und weit verbreiteten Gedicht „Das Hünengrab“ von Ludwig Gotthard Kosegarten (1758-1818) heißt es:
Über die vier moosbewachsnen Steine,
Über die drey rauschenden Eichen
Fried' und Ruh!
Die ihr schlummert drunten,
Helden, Herrliche,
Schlummert sanft,
die ihr sanket in der blutigen Schlacht!
Kosegarten, bis 1808 Pfarrer in Altenkirchen auf Rügen, danach Professor in Greifswald, und der Maler Friedrich kannten sich wohl über J. G. Quisdorp persönlich, ja sie wurden von Zeitgenossen in einem Atemzuge genannt. Der eine als Dichter und der andere als Maler Rügens, einer künstlerisch geradezu sakralisierten Landschaft mit Megalithen, Opferaltären, Eichenhainen und ursprünglicher Natur. Herzog Karl August Herzog von Sachsen-Weimar und Eisenach und seine Frau Luise erwarben im Jahr 1808 auf Vermittlung von Johann Wolfgang von Goethe die Sepia-Zeichnung „Hünengrab am Meer“ (heute in der Klassik-Stiftung Weimar). Auch dieses Blatt erscheint, wie das Ölgemälde des Gützkower Grabes, als Collage eines realen megalithischen Monuments (vermutlich bei Nobbin auf Rügen) und fiktionaler Naturdarstellung. Die Eichen tauchen in Skizzenbüchern Friedrichs einzeln und anderswo verortet auf, ja selbst die Nähe zum aufgewühlten Meer erscheint komponiert. Offenbar sahen der Künstler und sein Publikum den Kontext von uraltem, heidnischem Hünengrab und sturmzerzausten Eichen als sinnbildlich-idealtypischen Zustand mit besonderem Symbolwert. Doch war der Denkmalschutzgedanke Anfang des 19. Jahrhunderts noch nicht so weit entwickelt, dass man die Durchwurzelung der Steinkonstruktion auch als Gefahr für die Standfestigkeit des Monuments erkannte. Vielleicht wirkt der Mystizismus bis in die Gegenwart. Rund 200 Jahre später wurden in den 2000er Jahren z.B. einige der durchaus dekorativen Eichen auf den Megalithgräbern von Lancken-Granitz auf Rügen gefällt. Dem waren lange, emotionale Diskussionen zwischen Naturschutz, Biosphärenreservat und Denkmalpflege vorausgegangen. Am Ende entschied man zu Gunsten des langfristigen Erhalts 5500 Jahre alter Steinarchitektur.
Die von Quistorp erwähnte Zerstörung des Gützkower Grabes erfolgte wohl wenige Jahre nachdem er und Caspar David Friedrich dort gewesen waren. Gützkows Bürgermeister Johann Balthasar Pütter (1751–1818), offensichtlich eher pragmatisch als ossianisch gesinnt, soll den Auftrag zur Sprengung des Steingrabes und dessen ökonomischer Nutzung als Baumaterial gegeben haben. In Mecklenburg hätte man solchen Frevel zur gleichen Zeit wohl nicht so ohne Weiteres geduldet, denn Herzog Friedrich Franz (reg. 1785-1837) schuf schon mit seinen 1804 und 1836 herausgegebenen Verordnungen rechtliche Grundlagen des Denkmalschutzes, wenn er z.B. das Ausgraben von Steinen an heidnischen Denkmälern verbot. In Pommern fehlte zu dieser Zeit ein prominenter Fürsprecher zum Schutz der Monumente. Immerhin aber erließ die Universität Greifswald 1823 für ihre Ländereien eine Schutzverordnung für vorgeschichtliche Monumente und begann gleichzeitig mit dem systematischen Sammeln einheimischer Altertümer (zur Insel Rügen zuletzt: Leube 2021). Eine Gesellschaft für pommersche Geschichte und Altertumskunde wird 1824 gegründet. Und der Greifswalder Universalgelehrte Friedrich von Hagenow (1797-1865) schuf mit seiner „Special Charte der Insel Rügen“ im Jahr 1829 ein richtungsweisendes Dokument zur Bestandsdokumentation bereits zerstörter und noch erhaltener archäologischer Denkmäler.
Capar David Friedrich ist bis heute bekannt als Maler der Eichen, Hünengräber, Ruinen und mystischen Landschaften. In welchem Maße seine Bilder einen verschlüsselten Patriotismus oder seelische Zustände darstellen, beschäftigt die kunstgeschichtliche Forschung nach wie vor (zuletzt Birkholz 2024). Der geniale Hamburger Graphiker Horst Janssen dichtete 1974, im zweihundersten Geburtsjahr des Malers Friedrich, über diesen und seinen Zeitgenossen, den ebenfalls gebürtigen Pommern und Maler Philipp Otto Runge, dagegen ziemlich respektlos:
Der Caspar David Friederich
das war ein schlimmer Nutzerich
er riss den Eichen rund ums Haus
die Lindenblätter einzeln aus
zu gerne malte er die kahl
kahl malt´ er sie wohl hundertmal
nicht nur im Winter, wenn es schneit
nein - auch zur grünen Sommerzeit
Es stand ein Herr bei Dämmerung
versunken in Beobachtung
von hinterrücks heran sich schlich
der Caspar David Friederich
rief plötzlich dann aus voller Lunge
"Ei guten Morgen, lieber Runge!"
Dem Runge setzt´ der Herzschlag aus
er musste gleich ins Krankenhaus.
An seinem Bett sitzt Friederich
und tut grad´ so, als schämt´ er sich
doch in Gedanken malt´ er ab
den Kissenberg als Hünengrab.
Dr. C. Michael Schirren
Fußnoten
1 Dr. Holger Birkholz, Kurator der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, sei herzlich für Hinweise zum Werk Caspar David Friedrichs gedankt.
Literatur
Holger Birkholz, „Solange wir Fürstenknechte bleiben“. Caspar David Friedrichs politische Haltung. In: Holger Birkholz, Petra Kuhlmann-Hodnick, Stephanie Buck und Hilke Wagner (Hrsg.), Caspar David Friedrich. Wo alles begann. Dresden 2024, 248-255.
Johannes Grave, Ästhetische Opposition gegen Napoleon. Caspar David Friedrich, der Dresdener Romantiker-Kreis und der Weimarer Hof. In: Andrea Pühringer (Red.), Napoleon und die Romantik – Impulse und Wirkungen. Marburg 2016, 37-57.
Friedrich von Hagenow, Special Charte der Insel Rügen nach den neuesten Messungen unter Benutzung aller vorhandenen Flurkarten entworfen und seiner Majestät dem Könige Friedrich Wilhelm III allerunterthänigst zugeeignet https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b53119299d
Ludwig Gotthard Kosegarten, Poesien. Bd. 1. Leipzig 1798.
Achim Leube, Die Insel Rügen und die Erforschung ihrer vorgeschichtlichen Denkmäler, 1800 bis 1860, in: Germanisches Nationalmuseum, Ingo Wiwjorra und Dietrich Hakelberg (Hrsg.): Archäologie und Nation: Kontexte der Erforschung „vaterländischen Alterthums“. Zur Geschichte der Archäologie in Deutschland, Österreich und der Schweiz, 1800 bis 1860. Heidelberg: arthistoricum.net, 2021, 283–298. https://doi.org/10.11588/arthistoricum.801.c11990
Carl Schildener, Nachrichten über die ehemaligen und gegenwärtigen Kunst- und sonderlich Gemälde-Sammlungen in Neuvorpommern und Rügen. Greifswalder Akademische Zeitschrift 2, Heft 2, 1828, 24, 25, 40-43.
Otto Schmitt, Ein Skizzenblatt C. D. Friedrichs im Wallraf-Richartz-Museum. Westdeutsches Jahrbuch für Kunstgeschichte 11, 1939, 290–295.
Albert Georg Schwartz, Diplomatische Geschichte der Pommersch-Rügischen Städte schwedischer Hoheit nach ihrem Ursprung und erster Verfassung, nebst angehängter Historie der Pommerschen Grafschaft Gützkow. Greifswald 1755.
Gerd Spitzer, Hünengrab im Schnee. 1807. In: Gerd Spitzer (Hrsg.), Caspar David Friedrich in den Dresdener Galerien. Dresden 2010, 30.
2026 - Funde des Monats
- Juni: Planken und Gräben – frühe fortifikatorische Sicherungen und Abgrenzungen von Rechtsräumen in Altstädten
- Mai: Es muss nicht immer Bronze sein! – Ein jungsteinzeitliches Kupferbeil aus Schildfeld, Lkr. Ludwigslust-Parchim
- April: Aus Avignon nach Usedom. Ein Bleisiegel des Papstes Johannes XXII. aus Krummin, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- März: Überraschung aus der Vitrine: Eine Axt und ein Schädel vom Hauptmannsberg bei Carwitz im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte
- Februar: Ein mittelalterlicher Bärenzahn aus Rostock
- Januar: „Hünengrab im Schnee“… oder was ein Gemälde von Caspar David Friedrich über die Geschichte der Denkmalpflege und Archäologischen Forschung erzählen kann
2025 - Funde des Monats
- Dezember: Cold case Melz: Nach 55 Jahren aufgeklärt?
- November: Von der Dose zur Scheibe: Umgearbeitete gotländische Pracht-Dosenfibeln aus Vorpommern
- Oktober: Goldene Raubvögel aus Kittendorf, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- September: Bogislaw I. von Pommern, Bogislaw II. von Pommern oder Bogislaw (III.) von Schlawe – wer war´s? Frühe pommersche Denare aus der Gemarkung Duckow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- August: Der Keulenkopf von Crivitz – ein seltener Zufallsfund an der Warnow
- Juli: Mehr als nur Blech: Was Gefäßreste aus einer slawischen Siedlung in Murchin, Lkr. Vorpommern-Greifswald, verraten
- Juni: Spätmittelalterlicher Töpfereiabfall – jetzt auch aus Wismar
- Mai: Der Peenemünder Haken – eine Kriegslandschaft
- April: Böhmen oder nicht Böhmen, das ist hier die Frage! – Eine Scheibenkopfnadel aus Dobbertin, Lkr. Ludwigslust-Parchim
- März: Der Siegelstempel des Ritters Heinrich von Preen aus der Mitte des 13. Jahrhunderts
- Februar: Pünktlich zum Jubiläum: Der Bildstein aus Klotzow, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Januar: Ausschuss und Opfergabe? Flintplanken aus Lubkow am Kleinen Jasmunder Bodden (Rügen)
2024 - Funde des Monats
- Dezember: „… der beste Kern der Bürger, bis auf den dritten Theil des ganzen, legte sich schlafen“ – Ein Notfriedhof aus den Jahren 1637/38 in Anklam, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- November: Ferien mit Findlingen – Zwei neue Schälchensteine im Landkreis Rostock
- Oktober: Heimat-Front. Das Trainingsgelände für den Grabenkampf in der „Försterhofer Heide“
- September: „mit ebenso musterhafter Treue, als seltener Sachkenntniß“. Die Custodin Amalie Buchheim und die Publikumsbetreuung in den Schweriner Altertumssammlungen
- August: Die unvollendete jungbronzezeitliche Steinaxt aus Neu Ziddorf, Lkr. Rostock – nur eine „Vorarbeit“?
- Juli: Der Münzschatz von Wustrow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte, und der brandenburgische Krieg gegen Mecklenburg-Werle um das Jahr 1276
- Juni: Europäische Verbindungen: Die Stabdolche von Melz, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- Mai: Hinter dem Horizont geht’s weiter! Neues vom Feuerstellenplatz Diedrichshagen, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- April: Über einen Kamm… Ein Miniaturkamm als Anhänger aus Garftitz, Lkr. Vorpommern-Rügen
- März: Im Schatten von Gustav II. Adolf und seiner schwedischen Armee: Ein kleiner Münzschatz aus dem Dreißigjährigen Krieg von Grüssow, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Februar: Aller guten Dinge sind sieben! Ein außergewöhnlicher Schwertfund aus Mirowdorf, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- Januar: Das Kreuz in der Fürstenburg: Ein frühes Zeugnis des Christentums aus Ilow, Lkr. Nordwestmecklenburg
2023 - Funde des Monats
- Dezember: Eine runde Sache - Der „Sonnenstein“ am Forsthof in Dümmerhütte, Lkr. Ludwigslust-Parchim
- November: Ein kleiner Odin in Menzlin?
- Oktober: Das Ende des Paradieses… und eine Steinkeule aus Bussin, Lkr. Vorpommern-Rügen
- September: Endlich: Nach 111 Jahren gibt es ein weiteres Lurenpaar aus Mecklenburg-Vorpommern!
- August: Der Mann mit der Schüssel – Ein ungewöhnliches Grab und seine ungewöhnliche Beigabe aus Groß Markow, Lkr. Rostock
- Juli: Das Rätsel um den Silberlöffel von Quadenschönfeld, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- Juni: Eine frühe Münzwerkstatt in Mecklenburg-Vorpommern? Gegossene ‚römische‘ Denare aus Raguth, Lkr. Ludwigslust-Parchim
- Mai: Verbogen und zerbrochen. Münzen aus der Dorfkirche von Klein Rakow, Lkr. Vorpommern-Rügen
- April: Unheimlicher Beton im Wald bei Malchow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- März: Ledertasche mit Hintersinn: Ein mittelalterliches Meisterwerk aus Wismar
- Februar: Ente gut, alles gut! Bronzezeitliche Schiffe in Ostmecklenburg
- Januar: Unterirdische Gänge. Zeugnisse eines innovativen Verteidigungssystems der frühen Neuzeit in der Hansestadt Stralsund
2022 - Funde des Monats
- Dezember: Mit Almandinen und Goldfolie: Der Schmuck einer Dame aus den "besseren Kreisen" der Merowingerzeit
- November: Total verdreht und trotzdem eine runde Sache - Ein Wendelring aus der Müritz
- Oktober: Ansichtssache: Ein figürlicher Messerscheidenbeschlag aus Hohenbrünzow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- September: Wie kam der Siegelstempel des Ratzeburger Bischofs Ludolf I. (1236-1250) nach Klütz, Lkr. Nordwestmecklenburg?
- August: Digitalisierung wirkt: Das (fast) gelöste Wrack-Rätsel vor Warnemünde
- Glasur- und Malproben aus der Stralsunder Fayencemanufaktur
- Juni: Slawische Schiffbaukunst - Neues vom Darsser Weststrand
- Mai: Die Drei von der Seenplatte
- April: Ungleiche Zwillinge: Die Doppelburg in der Eldeschleife bei Kieve, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- März: Von wegen keltisch: Ur- und frühgeschichtliche Feldsysteme im Nationalpark Jasmund (Insel Rügen)
- Februar: Präpositus Schliemann rettet ein Hügelgrab
- Januar: Stierköpfe in vielen Varianten: Der Münzschatz von Gorschendorf, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
2021 - Funde des Monats
- Dezember: Und die Herde wächst immer noch… Stierfiguren der römischen Kaiserzeit aus Vorpommern und dem östlichen Mecklenburg
- November: Fund mit Folgen: Wie das Tollensetal, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte, in den Fokus der Archäologie rückte
- Oktober: Schon lange kalt… Reste eines Kalkbrennofens bei Sassnitz, Lkr. Vorpommern-Rügen
- September: Haus mit Perle: Highlights aus einer wandernden Siedlung an der Stecknitz-Niederung bei Nostorf, Lkr. Ludwigslust-Parchim
- August: Wallgräben und Schanzen. Die Postierungslinie von 1712 bei Grimmen, Lkr. Vorpommern-Rügen
- Juli: Der Priesterkamp in der Gemarkung Wilhelmshof, Lkr. Vorpommern-Greifswald, im Spiegel der Münzfunde
- Juni: Heilige Pferde, heilige Rinder, heilige Hirsche: Neue Funde slawischer Tierfiguren aus Mecklenburg-Vorpommern
- Mai: Alles hat ein Ende - auch der Feuerstellenplatz von Naschendorf, Lkr. Nordwestmecklenburg!
- April: Und es gibt sie doch - Eine "gotländische" Fibel aus Starrvitz, Lkr. Vorpommern-Rügen
- März: Ein Vogel mit "kaiserlicher" Verwandtschaft aus Rollwitz, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Februar: Zu Unzeiten versenkt und jetzt wieder aufgetaucht: Ein Kesseldepot aus Kratzeburg, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- Januar: Profis am Werk, Teil 2: Drehscheibenkeramik aus Bad Doberan, Lkr. Rostock
2020 - Funde des Monats
- Dezember: Dame mit Perlen - Ein völkerwanderungszeitliches Grab bei Steinfurth, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- November: Nur noch ein Schatten seiner selbst - Ein mittelslawisches Körpergrab bei Pasewalk, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Oktober: Profis am Werk: Bronzezeitliche Gießereigerätschaften aus Bad Doberan, Lkr. Rostock
- September: HERMANNVS - Wem gehörte das Petschaft aus Jarnitz auf Rügen?
- August: Feines Schuhwerk – Ein seltenes Miniaturgefäß aus der Nähe von Pasewalk, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Juli: "Nicht schlecht, Herr Specht!"
- Juni: Enten zahlen sich aus… oder: Onkel Dagobert zu Besuch
- Mai: Ein Blick in die Röhre - der spätbronzezeitliche Brunnen von Ferdinandshof, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- April: Dorfkirche Recknitz, Lkr. Rostock - Ein Blick(e) unter den Fußboden
- März: Trinkhorn und Schlange. Ein Bronzebeschlag aus Heinrichshof, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Februar: Zerschmolzener Luxus - ein kaiserzeitliches Grab aus Zarnekow, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Januar: Der letzte Schliff - Ein "Schleifbahnenstein" aus Pasewalk, Lkr. Vorpommern-Greifswald
2019 - Funde des Monats
- Dezember: Schwein gehabt - Ein wilder Eber aus Tribohm, Lkr. Vorpommern-Rügen
- November: Überwundene Grenzen - Landwehren in Mecklenburg-Vorpommern
- Oktober: Solide gebaut: Mittelalterliche Holzstraßen in Penzlin, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- September: Frisch geschärft - Ein bronzezeitliches Schwert aus dem Flachen See bei Sophienhof, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- August: Sieben auf einen Streich? Bronzezeitliche Gewaltopfer aus einem Grab bei Bad Doberan, Lkr. Rostock
- Juli: Versteinertes Eis – Eine Bergkristallfibel aus Vipperow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte, und ein Schmuckstein aus Gramzow, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Juni: Mittelalterliche Schiffbaukunst vom Feinsten: Das "Große Schiff von Wismar"
- Mai: Bernstein für das Jenseits. Ein trichterbecherzeitliches Flachgrab bei Pasewalk, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- April: Amulett oder Recycling? Ein keltisches Glasarmringfragment aus Groß Strömkendorf, Lkr. Nordwestmecklenburg
- März: Kleiner Fund ganz groß!
- Februar: Kulturtransfer der Völkerwanderungszeit - S-förmige Fibeln in Mecklenburg-Vorpommern
- Januar: Bouton enseigne - Knopfpilgerzeichen
2018 - Funde des Monats
- Dezember: Gold, ohne Weihrauch und Myrrhe - Ein völkerwanderungszeitliches Edelmetalldepot aus Gützkow
- November: Aus Abfall wird Geschichte… Ein Beitrag zur Entschlüsselung städtischer Wirtschafts- und Handwerksgeschichte am Beispiel von Anklam
- Oktober: Ein Dolch ist nicht genug
- September: Leider nur aus Ton – Der Geldscheißer von Anklam
- August: Von Rom bis Riga: Wallfahrten Wismarer Bürger im 13. Jahrhundert
- Juli: Eher Zeichen als Amulett? Ein Miniaturanker aus Usedom, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Juni: Drei auf einen Streich - skandinavische Schmuckstücke aus der Burg Arkona
- Mai: Das Beste kommt zum Schluss! Einzelgräber in Serie
- April: Licht im Dunkel der Geschichte: Der Kettenhalter eines romanischen Leuchters aus Zurow, Lkr. Nordwestmecklenburg
- März: Nach 246 Jahren - Kriminalfall wieder aufgerollt: Die Wiederentdeckung des Familiengrabes Hoffmann auf dem Wüsten Kirchhof in Neubrandenburg
- Februar: Lebensbaum statt Tierstil? Ein bronzenes Ortband aus Gramzow, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Januar: Stört einmal der Schalenstein, so graben wir ihn einfach ein!
2017 - Funde des Monats
- Dezember: Megalithgräber neu entdeckt: Größer und anders als bekannt…
- November: Eine ausgemalte frühneuzeitliche Gruft mit Tonnengewölbe
- Oktober: Ganz schön groß… Ein Steingerätedepot aus Friedefeld, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- September: Die Mischung macht’s! Das einzigartige Schwert von Rossow
- August: Römer diesseits der Elbe?
- Juli: An der Tafel der Großherzöge von Mecklenburg-Schwerin
- Juni: Glanz in der Grube
- Mai: Hausurnen und Steinkisten
- April: Vom Suchen und Finden
- März: Spanische Uniformknöpfe - Zeugen einer Episode der Napoleonischen Kriege
- Februar: Brot und Stein… Eine gewichtige Trogmühle auf der Insel Rügen
- Januar: Römisches aus Mecklenburg! Ein Bronzebeschlag der römischen Kaiserzeit aus Basedow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
2016 - Funde des Monats
- Dezember: Keine Ente! Ein Depot mit Askos-Gefäß aus der Tollense bei Klempenow
- November: Brandgefährlich - Töpfer vor dem Semlowertor in Stralsund
- Oktober: Brunnen ausgegraben - 2000 Jahre alte Hausteile gefunden
- September: Ein kleines Vermögen: Der Schatzfund von Tessin aus dem dreißigjährigen Krieg
- August: Ein Repräsentationsbau – "Tempel" oder "Fürstenhalle"?
- Juli: Zerstörte Pracht aus Limoges…Das Beschlagfragment eines Reliquienschreins aus der Hansestadt Stralsund
- Juni 2016: Hoch über dem Meer: Der erste wikingerzeitliche Anker aus Mecklenburg-Vorpommern
- Mai: Ein Becken aus Beckentin!
- April: Zu fein, um alt zu sein? - Das Fragment einer Hand mit Trinkhorn aus Groß Strömkendorf, Lkr. Nordwestmecklenburg
- März: Manches ist anders, als es scheint…
- Februar: Exoten aus dem Greifswalder Untergrund
- Januar: Die Landschaft unter der Landschaft
2015 - Funde des Monats
- Dezember: Eine Ausgrabung ohne Aushub
- November: Fünf auf einen Streich
- Oktober: Fingerabdrücke des "Kalten Krieges"… ein Laserscan aus dem Abtshäger Forst, Lkr. Vorpommern-Rügen
- September: Bronzemesser mit Hörnerknauf aus Vorpommern
- August: "…Lapis olei…" Ein mittelalterlicher Öl- oder Lichterstein aus dem östlichen Vorpommern
- Juli: Das Antlitz des Festungserbauers
- Juni: Bronzepferdchen - norwegische Gewichte aus dem Mittelalter
- Mai: Eine Gotländerin in der Uckermark…?
- April: Der Gadebuscher Schlossberg in neuem Licht
- März: Hacksilber aus Görke: ein Generationenprojekt
- Februar: Keine Festung ohne Brücke
- Januar: Eine neue Rarität vom Kap Arkona
2014 - Funde des Monats
- Dezember: "Tiefpflügen" in der Eisenzeit? Brunnen mit hölzerner Pflugschar aus Kasselvitz, Insel Rügen
- November: 1945 versenkt – 2013 geborgen: Ein Kanonenrohr aus Anklam
- Oktober: Ein neuer Typ! – Die bronzene Plattenfibel von dem Brandgräberfeld Schönfeld bei Demmin, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- September: Schwert und Topf … ein bemerkenswerter Neufund aus Rubitz, Lkr. Vorpommern-Rügen
- August: Beckenschlägerschüssel aus der Asche des Dreißigjährigen Kriegs
- Juli: 111 im Kreis – Eine Grabanlage der vorrömischen Eisenzeit aus Sellin
- Juni: Die Eysern Rohr kan ich eynfaßn / In Hültzen Schäfft / Mit eingelegtem Helffenbein - Büchsenschäfter in Stralsund
- Mai: Bürgerlicher Glanz von Herzogs Gnaden - Ein Wappenofen aus dem renaissancezeitlichen Neubrandenburger Rathaus
- April: Archäologische Sensation in Crivitz: Bronzezeitliches Männergrab mit Goldbeigaben
- März: … Sieben auf einen Streich … - Metallgefäße aus dem Mühlenteich der Stadt Gützkow, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Februar: Falsche Pfennige
- Januar: Jungsteinzeitliches Grab unter mittelalterlichen Ackerbauschichten
2013 - Funde des Monats
- Dezember: "Wie ein Sechser im Lotto!" – Der älterbronzezeitliche Flintsichelhort von Fährdorf, Lkr. Nordwestmecklenburg
- November: Tunnelblicke oder "Ist das auch Archäologie"? - Konstruktionselemente eines Denkmals des Kalten Kriegs im Pasewalker Kirchenforst
- Oktober: Trichterbecherzeitliche Kultanlage mit Knochendepot
- September - Kulturgutaustausch: Funde vom slawischen Burgwall in Gützkow
- August: Heilige Zeichen … Ein neu entdeckter Stein mit Radkreuz
- Juli: Arkonas Geheimnissen auf der Spur
- Juni: Das Ende des Fürstentums Rügen - ein Siegelstempel schreibt Geschichte
- Mai: Weit gestreut … Ein frühmittelalterlicher Hacksilberfund
- April: Dendrodatierte Holzkonstruktionen aus der späten römischen Kaiserzeit
- März: Schmuck aus dem Norden
- Februar: Weit gereist – Eine Glasphalere aus dem Osten
- Januar: Das Urteil des Paris
2012 - Funde des Monats
- Dezember: Viel mehr als nur "gebrannter Lehm"
- November: Herzoglicher Münzstempel aus der Münzstätte Barth
- Oktober: Das Rädchen rollt
- September: Echt Spitze – Unterwasserarchäologie mal ganz anders
- August: Dicht an dicht: Brandgräber auf der NEL-Trasse
- Juli: Adler im Schild
- Juni: Reliquienkreuz in der Ackerkrume
- Mai: Freude über den verlorenen Groschen …: Archäologische Prospektionsarbeiten in der mittelalterlichen Kirche von Lüdershagen
- April: Ein langer Weg: Von Altentreptow nach Santiago de Compostela
- März: Aus der Mode gekommen
- Februar: Im besten Sinne eine große Überraschung – Ein Megalithgrab bei Plestlin, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Januar: Drachen auf Rügen
2011 - Funde des Monats
- Dezember: Werft am Sund
- November: 1240 Jahre alt und noch immer gut erhalten
- Oktober: Dem Feinschmied über die Schulter geschaut
- September: Ein Spielstein von der Insel
- August: Die Dänen kommen …! – Bornholmer Detektorgruppe zu Besuch in Vorpommern
- Juli: Im Schutz höherer Mächte …
- Juni: Eine seltene Gewandspange
- Mai: Eine Grube passt nicht zu den anderen
- April: Ein über Jahrtausende begehrter Bestattungsplatz
- März: Brauen und brennen im Kloster
- Februar: Momentaufnahme aus dem Dreißigjährigen Krieg: Das Stralsunder Söldnergrab von 1628
- Januar: "… unam reysam versus Stromberch …"
2010 - Funde des Monats
- Dezember: Über eine Brücke muss man gehen
- November: Blicke in die Tiefe
- Oktober: Noch ganz frisch: Frühmittelalterlicher Silberhortfund
- September: Eins gesucht, zwei gefunden: Kurioser Schmuckfund aus der Bronzezeit
- August: Bisher unbekannt: ein slawischer Burgwall bei Tribsees
- Juli: Rentierjäger – lange gesucht und jüngst entdeckt
- Juni: Überraschendes unter dem Fußboden
- Mai: Schloss, Stadtmauer und Gräben
- April: Pferdeopfer in slawischer Vorratsgrube
- März: Tauffünten, Mühlsteine und Straßenpflaster … Denkmale der Steinbearbeitung in Mecklenburg-Vorpommern
- Februar: Glaube und Pracht auf Hiddensee
- Januar: Vor Ort gefertigt und zur Körperpflege benutzt: Die Bronzepinzette von Butzow, Lkr. Ostvorpommern
2009 - Funde des Monats
- Dezember: Grab eines hinkenden Reiters
- November: Leben und Arbeiten am Ostufer des Schweriner Sees
- Oktober: Byzanz in Mecklenburg
- September: Insularer Import im Slawenland
- August: Drei auf einen Schlag
- Juli: Vom Rhein an die Ostsee: Ein Messerscheidenbeschlag aus Rottmannshagen
- Juni: Von Slawen und Deutschen - Die Burganlage Haus Demmin
- Mai: Der größte seiner Art
- April: Vom Hindukusch nach Rügen
- März: Ein Heerlager im Walde
- Februar: Glück gehabt! - Hortfund in situ dokumentiert
- Januar: In den Brunnen gefallen - ein Lederetui mit Futteral und Kamm
2008 - Funde des Monats
- Dezember: Güstrower Pilgerzeichen: gefunden in der Hansestadt Wismar
- November: Stückweise: Das Pferdegeschirrdepot von Stormsdorf (Nordvorpommern)
- Oktober: Kriegswirren und geheime Schätze
- September: Das Spargeld der "grauen Mönche"
- August: März 1759 ... und wieder ein Stadtbrand
- Juli: Ein Wolfszahnnuckel aus Stralsund
- Juni: "Blaues" aus Genua
- Mai: Ein mittelalterlicher Weg in Rerik
- April: Frühe Warmluftheizung in einem Profanbau
- März: Wo einst die Meiler rauchten...
- Februar: Ein Gast aus dem Norden
- Januar: "Musik liegt in der Luft...": Archäologisch nur schwer nachweisbar
2007 - Funde des Monats
- Dezember: Goldschmiedekunst in Perfektion: Der Goldberlock aus Netzeband
- November: Mesolithische Paddel von der Insel Rügen
- Oktober: Bei Ausgrabungen auf dem Marktplatz von Neubrandenburg wurden Teile der vermissten Städtischen Kunstsammlung freigelegt
- September: Bienenstock im Brunnen?
- August: Ein sakrales Kleinod aus Zarrentin
- Juli: Ältere römische Kaiserzeit im Binnenland
- Juni: Neues aus der Jungbronzezeit
- April: Burgherrschaft spielt Schach



