Bogislaw I. von Pommern, Bogislaw II. von Pommern oder Bogislaw (III.) von Schlawe – wer war´s? Frühe pommersche Denare aus der Gemarkung Duckow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
Fund des Monats September 2025
Im 12. Jahrhundert herrschten im Bereich der Odermündung und in angrenzenden Regionen pommersche Fürsten. Davon zeugen auch eine Reihe von pommerschen Denaren, deren Prägezeitraum um 1170 begann und um 1190/1200 endete. Die erste umfassende Beschreibung dieser zweiseitig geprägten Münzen erfolgte durch Hermann Dannenberg im Jahre 1893; im Folgenden wird dieses Werk mit „Dbg.“ abgekürzt. Die Datierung und Einordnung der einzelnen Typen wird bis heute kontrovers diskutiert. In der Gemarkung Duckow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte, kamen mehrere Denare der Typen Dbg. 19–21 zutage, die für die weitere Erforschung dieses Themas von Interesse sind.


Abb. 1: Duckow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte, Fpl. 13. Denar aus Pommern, Vorder- und Rückseite (Dbg. 19; um 1181; Durchmesser 17,3 mm).
Fotos: LAKD M-V, Landesarchäologie, Heiko Schäfer
Abb. 1: Duckow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte, Fpl. 13. Denar aus Pommern, Vorder- und Rückseite (Dbg. 19; um 1181; Durchmesser 17,3 mm).
Fotos: LAKD M-V, Landesarchäologie, Heiko Schäfer
Über viele Jahre konnte der ehrenamtliche Bodendenkmalpfleger Hans Behn auf einem Acker in der Gemarkung Duckow Funde bergen, die von einer spätslawischen Siedlung zeugen. Seit dem Jahre 2010 wurde über diese Aktivitäten in den „Kurzen Fundberichten“ des Jahrbuchs Bodendenkmalpflege in Mecklenburg-Vorpommern mehrfach berichtet (Schanz 2010). Bisher fanden sich drei Denare des Typs Dbg. 19, ein Exemplar des Typs Dbg. 20 sowie neun Vertreter des Typs Dbg. 21. Diese Typen vereint, dass auf der Vorderseite das Brustbild eines bärtigen Mannes, welcher beide Hände zum Gebet erhoben hat, und auf der Rückseite über und unter einem Bogen Türme dargestellt sind. Die verschiedenartigen Umschriften erlauben eine Unterteilung dieser Münzgruppe in Typen und Varianten. Der Kopf des Mannes, dessen Haar gelockt oder gescheitelt sein kann, ist immer frontal zum Betrachter ausgerichtet, auch die Handinnenflächen. Ein sehr wichtiges Merkmal findet sich bei allen derartigen Denaren: Auf jeder Handfläche ist eine kleine Eintiefung, also ein Stigma, zu sehen.
Zwei in Duckow gefundene Vertreter des Typs Dbg. 19 tragen die Umschriften „+ BOVCE[.]LOFF • EST • // + SELAFI[.] [K]ASTRV“ (Abb. 1) und „+ BOVECCLO[..] EETS՚ • // [- - -]AFI • [K]ASTR[.]“ (Abb. 2). Der Typ Dbg. 20 stellt nur eine Variante des eben genannten Typs dar, da nur das letzte Wort auf der Rückseite etwas anders geschrieben ist. Auf einem Exemplar des Typs Dbg. 20 von Duckow ist „+ BOV[- - -]T // + [- - -] [K]ASTERVM“ zu lesen (Abb. 3). Das Brustbild mit den Stigmata auf den Vorderseiten wird als eine Darstellung von Christus (Lisch 1859, 284), einem Heiligen (Dannenberg 1893, 34) oder einem Herrscher mit dem Namen Bogislaw (Suhle 1937, 125) gedeutet.
Hermann Dannenberg (1893, 33) interpretiert die Wörter „SELAFI [K]ASTRVM“ auf den Rückseiten als „castrum Schlawe“, also als Burg Schlawe. Die Herrschaft Schlawe lag ganz im Osten von Pommern. In einer Urkunde aus dem Jahre 1223 (PUB I., 218) wird die Schwiegermutter von Graf Heinrich I. von Schwerin (* um 1155; † 1228) erwähnt. Sie war eine „domine de Zlawin“, also eine Herrin von Schlawe. Unter Annahme einer falschen Schreibweise, wie es auf den frühen pommerschen Denaren üblich ist, kann es möglich sein, das „SELAFI“ und „Zlawin“ das Gleiche meinten. Hier kommt jetzt Bogislaw (III.) von Schlawe ins Spiel, der in den erhaltenen historischen Quellen nur einmal und zwar im Jahre 1200 erwähnt wird (PUB I., 138). Fraglich ist aber, ob die Herren von Schlawe wirklich mit Ratibor I. von Pommern († 1155/56) verwandt waren (Hofmeister 1938, 48). Falls es hier keine direkten verwandtschaftlichen Beziehungen gab, ist es nicht denkbar, dass die pommerschen Denare der Typen Dbg. 19–21 in Schlawe geprägt wurden. Gegen eine Herkunft aus Schlawe spricht auch die Verbreitung der bisher bekannt gewordenen Bodenfunde, da sich Münzen der Typen Dbg. 19–21 im westlichen Pommern mehrfach fanden. Dagegen kommen sie östlich der Oder nur sporadisch vor.
Axel Pollex (2000, 257) ist der Meinung, dass die Worte „SELAFI [K]ASTRVM“ als eine Verballhornung des Stempelschneiders anzusehen sind und wohl eher „SCLAVI CASTERUM“ gelesen werden sollten. Dies könnte dann übersetzt „slawische Burg“ oder „die Burg Slawiens“ heißen. Er datiert die Typen Dbg. 19–21 zwischen um 1190 und um 1200 und sieht Bogislaw II. als Münzherrn an. Bogislaw II. von Pommern ist um 1180 geboren worden. Vermutlich wurde er erst um 1208 mündig und konnte selbstständig auftreten (Wehrmann 1937a, 43). Hätte er ab diesem Zeitpunkt Münzen prägen lassen, dann müsste es sich schon um Brakteaten, also um große Hohlgepräge, und nicht mehr um Denare gehandelt haben. Wenn es Münzen von Bogislaw II. aus der Zeit vor um 1200 geben sollte, dann sind diese unter Vormundschaft geprägt worden. Auf den in Rede stehenden Denaren ist immer ein älterer Mann mit Bart abgebildet. Nimmt man der Umschrift folgend an, dass es sich um einen Bogislaw, also den Herrscher persönlich handelt, kann es kein Abbild von Bogislaw II. sein, da dieser um 1200 gerade mal um die 20 Jahre, also noch ein Jüngling war.
Auf den Vorderseiten des Typs Dbg. 21 präsentiert sich der Herrscher mit gescheiteltem Haar. Seitlich des Kopfes ist in der Regel immer je eine Kugel angeordnet. Die Umschrift „SELAFI [K]ASTRV“ fehlt bei diesem Typ. Stattdessen wird auf beiden Seiten von einem „RVCZLAVS“, „RVSZLVS“ bzw. „BVCZLAVS“ berichtet, womit ein Bogislaw gemeint ist. Von diesem Typ seien aus Duckow drei mit den Umschriften „+ [- - -] ○ NS RVCZLAVS // + [- - -] ○ [- - -]S RVCZLAVS“ (Abb. 4), „+ [- - -]S RVCZLVS // + [- - -] RV[- - -]AVS“ (Abb. 5) und „+ NEI • PI ○ N[S] RVC[- - -]S // + I ○ IEI • PI ○ NS [- - -]C[.]LAVS“ (Abb. 6) vorgestellt. Eine Deutung der dem Namen vorangestellten Buchstabengruppen gelang bisher nicht. Es dürfte sich aber nicht um Trugschriften handeln.
Den jüngsten Forschungen folgend sollen die Typen Dbg. 19–21 in der Zeit der Alleinherrschaft von Bogislaw I. von Pommern (1180–1187) geprägt worden sein, wobei die Frühphase favorisiert wird (Sobietzky 2013, 18; Paszkiewicz 2017, 59). Wohl eines der größten Ereignisse im Leben von Bogislaw I. war, dass er sich im Jahre 1181 vor Lübeck mit dem deutschen Kaiser Friedrich I. (Reg. 1155–1190) traf. Hier wird er als Herzog von Slawien (Slavia) anerkannt (Wehrmann 1919, 85; Lucht 1968, 27). Das Wort „SELAFI“ kann gerne als eine Verballhornung dieses Titels verstanden werden. Eventuell gibt es hier sogar eine direkte Beziehung und die Typen Dbg. 19–21 wurden zur Erinnerung bzw. zum Gedenken an das Ereignis von 1181 geprägt. Axel Pollex (2000, 257) glaubt, dass mit „SELAFI [K]ASTRVM“ die Burg in Stettin gemeint ist. Dagegen spricht aber, dass den historisch überlieferten Quellen zufolge für Bogislaw I. - und auch für Bogislaw II. - mehrere Aufenthalte in Usedom bzw. dem nahe gelegenen Stift Grobe belegt sind, jedoch keiner in Stettin (Bollnow 1936, 91, 92). Weiterhin ist zu beachten, dass sowohl Bogislaw I. als auch sein Sohn Wartislaw († 1184) in Grobe bzw. auf dem Marienberg bestattet worden sind (Wehrmann 1937b, 116). Dieser Logik folgend könnte mit dem „SELAFI [K]ASTRVM“ auch die Burg Usedom gemeint sein. Diese Verortung heißt nicht zwangsläufig, dass diese Denare auch dort geprägt worden sind. Bogislaw I. ist um 1130 geboren (Wehrmann 1937a, 36). Das bärtige Gesicht auf den Münzen der Typen Dbg. 19–21 würde gut zu Bogislaw I. passen, der von 1180 bis 1187 Alleinherrscher von Pommern war. Gegen eine Prägung vor 1180 spricht, dass sein Bruder Kasimir I. († 1180) als Mitregent auf diesen Denaren nicht erwähnt wird. Erstaunlich ist, dass auf den Innenflächen der wohl zum Gebet erhobenen Hände des bärtigen Mannes Stigmata zu sehen sind. Dies führte dazu, in diesem Abbild Christus persönlich zu sehen. Es könnte aber auch sein, dass Bogislaw I. zeigen wollte, dass er mit Christus bzw. dem Christentum tief verbunden ist. An dieser Stelle soll der These gefolgt werden, dass auf den in Rede stehenden Denaren Bogislaw I. persönlich dargestellt ist. Diese Annahme wird auch dadurch unterstützt, dass die Umschriften auf den Kopfseiten immer Bezug auf einen Bogislaw und nicht auf einen Heiligen oder Christus Bezug nehmen.
Dr. Heiko Schäfer
Literatur
Bollnow 1936:
Hermann Bollnow, Burg und Stadt in Pommern bis zum Beginn der Kolonisationszeit. – Baltische Studien, Neue Folge 38, 1936, 48–96.
Dannenberg 1893:
Hermann Dannenberg, Münzgeschichte Pommerns im Mittelalter. Berlin 1893.
Hofmeister 1938:
Adolf Hofmeister, Genealogische Untersuchungen zur Geschichte des pommerschen Herzogshauses. – Greifswalder Abhandlungen zur Geschichte des Mittelalters 11. Greifswald 1938.
Lisch 1859:
Georg Christian Friedrich Lisch, Wendengräber von Cörlin in Pommern. – Jahrbücher des Vereins für meklenburgische Geschichte und Alterthumskunde 24, 1859, 282–285.
Lucht 1968:
Dietmar Lucht, War Bogislaw I. Reichsfürst? – Baltische Studien, Neue Folge 54, 1968, 26–30.
Paszkiewicz 2017:
Borys Paszkiewicz, Denary zachodniopomorskie z drugiej połowy XII wieku na nowo zbadane. – Pieniądz i banki na Pomorzu – Studia nad Dziejami Pieniądza i Bankowości w Polsce 3, 41–96. Poznań 2017.
Pollex 2000:
Axel Pollex, Die frühen pommerschen Denare aus dem slawischen Gräberfeld Penkun 28, Lkr. Uecker-Randow. – Bodendenkmalpflege in Mecklenburg-Vorpommern 47, Jahrbuch 1999, 247–277. Lübstorf 2000.
PUB I.:
Pommersches Urkundenbuch, Band I, 786–1253. Hrsg. R. Klempin. Stettin 1868.
Schanz 2010:
Elke Schanz, Kurze Fundberichte 2009. Duckow, Lkr. Demmin, Fpl. 13. – Bodendenkmalpflege in Mecklenburg-Vorpommern 57, Jahrbuch 2009, 463, 488. Schwerin 2010.
Sobietzky 2013:
Gerd Sobietzky, Die frühen Denare Pommerns. – Baltische Studien, Neue Folge 99, 2013, 13–34.
Suhle 1937:
Arthur Suhle, Beiträge zur Geschichte des Münzwesens in Pommern im Mittelalter (bis ca. 1330). Mit besonderer Berücksichtigung des herzoglichen Münzwesens. – Baltische Studien, Neue Folge 39, 1937, 119–146.
Wehrmann 1919:
Martin Wehrmann, Geschichte von Pommern. Erster Band. Bis zur Reformation (1523). – Deutsche Landesgeschichten. Fünftes Werk. Gotha 1919.
Wehrmann 1937a:
Martin Wehrmann, Genealogie des pommerschen Herzogshauses. – Veröffentlichungen der Landesgeschichtlichen Forschungsstelle für Pommern 1, Heft 5. Stettin 1937.
Wehrmann 1937b:
Martin Wehrmann, Die Begräbnisstätten der Angehörigen des pommerschen Herzogshauses. – Baltische Studien, Neue Folge 39, 1937, 100–118.
Fund des Monats September 2025
Bogislaw I. von Pommern, Bogislaw II. von Pommern oder Bogislaw (III.) von Schlawe – wer war´s? Frühe pommersche Denare aus der Gemarkung Duckow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
Abb. 1: Duckow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte, Fpl. 13. Denar aus Pommern, Vorder- und Rückseite (Dbg. 19; um 1181; Durchmesser 17,3 mm).
Fotos: LAKD M-V, Landesarchäologie, Heiko Schäfer
Abb. 1: Duckow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte, Fpl. 13. Denar aus Pommern, Vorder- und Rückseite (Dbg. 19; um 1181; Durchmesser 17,3 mm).
Fotos: LAKD M-V, Landesarchäologie, Heiko Schäfer
Abb. 2: Duckow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte, Fpl. 13. Denar aus Pommern, Vorder- und Rückseite (Dbg. 19; um 1181; Durchmesser 16,8 mm).
Fotos: LAKD M-V, Landesarchäologie, Heiko Schäfer
Abb. 2: Duckow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte, Fpl. 13. Denar aus Pommern, Vorder- und Rückseite (Dbg. 19; um 1181; Durchmesser 16,8 mm).
Fotos: LAKD M-V, Landesarchäologie, Heiko Schäfer
Abb. 3: Duckow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte, Fpl. 13. Denar aus Pommern, Vorder- und Rückseite (Dbg. 20; um 1181; Durchmesser 16,5 mm).
Fotos: LAKD M-V, Landesarchäologie, Heiko Schäfer
Abb. 3: Duckow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte, Fpl. 13. Denar aus Pommern, Vorder- und Rückseite (Dbg. 20; um 1181; Durchmesser 16,5 mm).
Fotos: LAKD M-V, Landesarchäologie, Heiko Schäfer
Abb. 4: Duckow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte, Fpl. 13. Denar aus Pommern, Vorder- und Rückseite (Dbg. 21; um 1181; Durchmesser 17,0 mm).
Fotos: LAKD M-V, Landesarchäologie, Heiko Schäfer
Abb. 4: Duckow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte, Fpl. 13. Denar aus Pommern, Vorder- und Rückseite (Dbg. 21; um 1181; Durchmesser 17,0 mm).
Fotos: LAKD M-V, Landesarchäologie, Heiko Schäfer
Abb. 5: Duckow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte, Fpl. 13. Denar aus Pommern, Vorder- und Rückseite (Dbg. 21; um 1181; Durchmesser 17,0 mm).
Fotos: LAKD M-V, Landesarchäologie, Heiko Schäfer
Abb. 5: Duckow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte, Fpl. 13. Denar aus Pommern, Vorder- und Rückseite (Dbg. 21; um 1181; Durchmesser 17,0 mm).
Fotos: LAKD M-V, Landesarchäologie, Heiko Schäfer
Abb. 6: Duckow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte, Fpl. 13. Denar aus Pommern, Vorder- und Rückseite (Dbg. 21; um 1181; Durchmesser 17,7 mm).
Fotos: LAKD M-V, Landesarchäologie, Heiko Schäfer
Abb. 6: Duckow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte, Fpl. 13. Denar aus Pommern, Vorder- und Rückseite (Dbg. 21; um 1181; Durchmesser 17,7 mm).
Fotos: LAKD M-V, Landesarchäologie, Heiko Schäfer
2026 - Funde des Monats
- Mai: Es muss nicht immer Bronze sein! – Ein jungsteinzeitliches Kupferbeil aus Schildfeld, Lkr. Ludwigslust-Parchim
- April: Aus Avignon nach Usedom. Ein Bleisiegel des Papstes Johannes XXII. aus Krummin, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- März: Überraschung aus der Vitrine: Eine Axt und ein Schädel vom Hauptmannsberg bei Carwitz im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte
- Februar: Ein mittelalterlicher Bärenzahn aus Rostock
- Januar: „Hünengrab im Schnee“… oder was ein Gemälde von Caspar David Friedrich über die Geschichte der Denkmalpflege und Archäologischen Forschung erzählen kann
2025 - Funde des Monats
- Dezember: Cold case Melz: Nach 55 Jahren aufgeklärt?
- November: Von der Dose zur Scheibe: Umgearbeitete gotländische Pracht-Dosenfibeln aus Vorpommern
- Oktober: Goldene Raubvögel aus Kittendorf, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- September: Bogislaw I. von Pommern, Bogislaw II. von Pommern oder Bogislaw (III.) von Schlawe – wer war´s? Frühe pommersche Denare aus der Gemarkung Duckow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- August: Der Keulenkopf von Crivitz – ein seltener Zufallsfund an der Warnow
- Juli: Mehr als nur Blech: Was Gefäßreste aus einer slawischen Siedlung in Murchin, Lkr. Vorpommern-Greifswald, verraten
- Juni: Spätmittelalterlicher Töpfereiabfall – jetzt auch aus Wismar
- Mai: Der Peenemünder Haken – eine Kriegslandschaft
- April: Böhmen oder nicht Böhmen, das ist hier die Frage! – Eine Scheibenkopfnadel aus Dobbertin, Lkr. Ludwigslust-Parchim
- März: Der Siegelstempel des Ritters Heinrich von Preen aus der Mitte des 13. Jahrhunderts
- Februar: Pünktlich zum Jubiläum: Der Bildstein aus Klotzow, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Januar: Ausschuss und Opfergabe? Flintplanken aus Lubkow am Kleinen Jasmunder Bodden (Rügen)
2024 - Funde des Monats
- Dezember: „… der beste Kern der Bürger, bis auf den dritten Theil des ganzen, legte sich schlafen“ – Ein Notfriedhof aus den Jahren 1637/38 in Anklam, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- November: Ferien mit Findlingen – Zwei neue Schälchensteine im Landkreis Rostock
- Oktober: Heimat-Front. Das Trainingsgelände für den Grabenkampf in der „Försterhofer Heide“
- September: „mit ebenso musterhafter Treue, als seltener Sachkenntniß“. Die Custodin Amalie Buchheim und die Publikumsbetreuung in den Schweriner Altertumssammlungen
- August: Die unvollendete jungbronzezeitliche Steinaxt aus Neu Ziddorf, Lkr. Rostock – nur eine „Vorarbeit“?
- Juli: Der Münzschatz von Wustrow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte, und der brandenburgische Krieg gegen Mecklenburg-Werle um das Jahr 1276
- Juni: Europäische Verbindungen: Die Stabdolche von Melz, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- Mai: Hinter dem Horizont geht’s weiter! Neues vom Feuerstellenplatz Diedrichshagen, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- April: Über einen Kamm… Ein Miniaturkamm als Anhänger aus Garftitz, Lkr. Vorpommern-Rügen
- März: Im Schatten von Gustav II. Adolf und seiner schwedischen Armee: Ein kleiner Münzschatz aus dem Dreißigjährigen Krieg von Grüssow, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Februar: Aller guten Dinge sind sieben! Ein außergewöhnlicher Schwertfund aus Mirowdorf, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- Januar: Das Kreuz in der Fürstenburg: Ein frühes Zeugnis des Christentums aus Ilow, Lkr. Nordwestmecklenburg
2023 - Funde des Monats
- Dezember: Eine runde Sache - Der „Sonnenstein“ am Forsthof in Dümmerhütte, Lkr. Ludwigslust-Parchim
- November: Ein kleiner Odin in Menzlin?
- Oktober: Das Ende des Paradieses… und eine Steinkeule aus Bussin, Lkr. Vorpommern-Rügen
- September: Endlich: Nach 111 Jahren gibt es ein weiteres Lurenpaar aus Mecklenburg-Vorpommern!
- August: Der Mann mit der Schüssel – Ein ungewöhnliches Grab und seine ungewöhnliche Beigabe aus Groß Markow, Lkr. Rostock
- Juli: Das Rätsel um den Silberlöffel von Quadenschönfeld, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- Juni: Eine frühe Münzwerkstatt in Mecklenburg-Vorpommern? Gegossene ‚römische‘ Denare aus Raguth, Lkr. Ludwigslust-Parchim
- Mai: Verbogen und zerbrochen. Münzen aus der Dorfkirche von Klein Rakow, Lkr. Vorpommern-Rügen
- April: Unheimlicher Beton im Wald bei Malchow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- März: Ledertasche mit Hintersinn: Ein mittelalterliches Meisterwerk aus Wismar
- Februar: Ente gut, alles gut! Bronzezeitliche Schiffe in Ostmecklenburg
- Januar: Unterirdische Gänge. Zeugnisse eines innovativen Verteidigungssystems der frühen Neuzeit in der Hansestadt Stralsund
2022 - Funde des Monats
- Dezember: Mit Almandinen und Goldfolie: Der Schmuck einer Dame aus den "besseren Kreisen" der Merowingerzeit
- November: Total verdreht und trotzdem eine runde Sache - Ein Wendelring aus der Müritz
- Oktober: Ansichtssache: Ein figürlicher Messerscheidenbeschlag aus Hohenbrünzow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- September: Wie kam der Siegelstempel des Ratzeburger Bischofs Ludolf I. (1236-1250) nach Klütz, Lkr. Nordwestmecklenburg?
- August: Digitalisierung wirkt: Das (fast) gelöste Wrack-Rätsel vor Warnemünde
- Glasur- und Malproben aus der Stralsunder Fayencemanufaktur
- Juni: Slawische Schiffbaukunst - Neues vom Darsser Weststrand
- Mai: Die Drei von der Seenplatte
- April: Ungleiche Zwillinge: Die Doppelburg in der Eldeschleife bei Kieve, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- März: Von wegen keltisch: Ur- und frühgeschichtliche Feldsysteme im Nationalpark Jasmund (Insel Rügen)
- Februar: Präpositus Schliemann rettet ein Hügelgrab
- Januar: Stierköpfe in vielen Varianten: Der Münzschatz von Gorschendorf, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
2021 - Funde des Monats
- Dezember: Und die Herde wächst immer noch… Stierfiguren der römischen Kaiserzeit aus Vorpommern und dem östlichen Mecklenburg
- November: Fund mit Folgen: Wie das Tollensetal, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte, in den Fokus der Archäologie rückte
- Oktober: Schon lange kalt… Reste eines Kalkbrennofens bei Sassnitz, Lkr. Vorpommern-Rügen
- September: Haus mit Perle: Highlights aus einer wandernden Siedlung an der Stecknitz-Niederung bei Nostorf, Lkr. Ludwigslust-Parchim
- August: Wallgräben und Schanzen. Die Postierungslinie von 1712 bei Grimmen, Lkr. Vorpommern-Rügen
- Juli: Der Priesterkamp in der Gemarkung Wilhelmshof, Lkr. Vorpommern-Greifswald, im Spiegel der Münzfunde
- Juni: Heilige Pferde, heilige Rinder, heilige Hirsche: Neue Funde slawischer Tierfiguren aus Mecklenburg-Vorpommern
- Mai: Alles hat ein Ende - auch der Feuerstellenplatz von Naschendorf, Lkr. Nordwestmecklenburg!
- April: Und es gibt sie doch - Eine "gotländische" Fibel aus Starrvitz, Lkr. Vorpommern-Rügen
- März: Ein Vogel mit "kaiserlicher" Verwandtschaft aus Rollwitz, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Februar: Zu Unzeiten versenkt und jetzt wieder aufgetaucht: Ein Kesseldepot aus Kratzeburg, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- Januar: Profis am Werk, Teil 2: Drehscheibenkeramik aus Bad Doberan, Lkr. Rostock
2020 - Funde des Monats
- Dezember: Dame mit Perlen - Ein völkerwanderungszeitliches Grab bei Steinfurth, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- November: Nur noch ein Schatten seiner selbst - Ein mittelslawisches Körpergrab bei Pasewalk, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Oktober: Profis am Werk: Bronzezeitliche Gießereigerätschaften aus Bad Doberan, Lkr. Rostock
- September: HERMANNVS - Wem gehörte das Petschaft aus Jarnitz auf Rügen?
- August: Feines Schuhwerk – Ein seltenes Miniaturgefäß aus der Nähe von Pasewalk, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Juli: "Nicht schlecht, Herr Specht!"
- Juni: Enten zahlen sich aus… oder: Onkel Dagobert zu Besuch
- Mai: Ein Blick in die Röhre - der spätbronzezeitliche Brunnen von Ferdinandshof, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- April: Dorfkirche Recknitz, Lkr. Rostock - Ein Blick(e) unter den Fußboden
- März: Trinkhorn und Schlange. Ein Bronzebeschlag aus Heinrichshof, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Februar: Zerschmolzener Luxus - ein kaiserzeitliches Grab aus Zarnekow, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Januar: Der letzte Schliff - Ein "Schleifbahnenstein" aus Pasewalk, Lkr. Vorpommern-Greifswald
2019 - Funde des Monats
- Dezember: Schwein gehabt - Ein wilder Eber aus Tribohm, Lkr. Vorpommern-Rügen
- November: Überwundene Grenzen - Landwehren in Mecklenburg-Vorpommern
- Oktober: Solide gebaut: Mittelalterliche Holzstraßen in Penzlin, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- September: Frisch geschärft - Ein bronzezeitliches Schwert aus dem Flachen See bei Sophienhof, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- August: Sieben auf einen Streich? Bronzezeitliche Gewaltopfer aus einem Grab bei Bad Doberan, Lkr. Rostock
- Juli: Versteinertes Eis – Eine Bergkristallfibel aus Vipperow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte, und ein Schmuckstein aus Gramzow, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Juni: Mittelalterliche Schiffbaukunst vom Feinsten: Das "Große Schiff von Wismar"
- Mai: Bernstein für das Jenseits. Ein trichterbecherzeitliches Flachgrab bei Pasewalk, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- April: Amulett oder Recycling? Ein keltisches Glasarmringfragment aus Groß Strömkendorf, Lkr. Nordwestmecklenburg
- März: Kleiner Fund ganz groß!
- Februar: Kulturtransfer der Völkerwanderungszeit - S-förmige Fibeln in Mecklenburg-Vorpommern
- Januar: Bouton enseigne - Knopfpilgerzeichen
2018 - Funde des Monats
- Dezember: Gold, ohne Weihrauch und Myrrhe - Ein völkerwanderungszeitliches Edelmetalldepot aus Gützkow
- November: Aus Abfall wird Geschichte… Ein Beitrag zur Entschlüsselung städtischer Wirtschafts- und Handwerksgeschichte am Beispiel von Anklam
- Oktober: Ein Dolch ist nicht genug
- September: Leider nur aus Ton – Der Geldscheißer von Anklam
- August: Von Rom bis Riga: Wallfahrten Wismarer Bürger im 13. Jahrhundert
- Juli: Eher Zeichen als Amulett? Ein Miniaturanker aus Usedom, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Juni: Drei auf einen Streich - skandinavische Schmuckstücke aus der Burg Arkona
- Mai: Das Beste kommt zum Schluss! Einzelgräber in Serie
- April: Licht im Dunkel der Geschichte: Der Kettenhalter eines romanischen Leuchters aus Zurow, Lkr. Nordwestmecklenburg
- März: Nach 246 Jahren - Kriminalfall wieder aufgerollt: Die Wiederentdeckung des Familiengrabes Hoffmann auf dem Wüsten Kirchhof in Neubrandenburg
- Februar: Lebensbaum statt Tierstil? Ein bronzenes Ortband aus Gramzow, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Januar: Stört einmal der Schalenstein, so graben wir ihn einfach ein!
2017 - Funde des Monats
- Dezember: Megalithgräber neu entdeckt: Größer und anders als bekannt…
- November: Eine ausgemalte frühneuzeitliche Gruft mit Tonnengewölbe
- Oktober: Ganz schön groß… Ein Steingerätedepot aus Friedefeld, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- September: Die Mischung macht’s! Das einzigartige Schwert von Rossow
- August: Römer diesseits der Elbe?
- Juli: An der Tafel der Großherzöge von Mecklenburg-Schwerin
- Juni: Glanz in der Grube
- Mai: Hausurnen und Steinkisten
- April: Vom Suchen und Finden
- März: Spanische Uniformknöpfe - Zeugen einer Episode der Napoleonischen Kriege
- Februar: Brot und Stein… Eine gewichtige Trogmühle auf der Insel Rügen
- Januar: Römisches aus Mecklenburg! Ein Bronzebeschlag der römischen Kaiserzeit aus Basedow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
2016 - Funde des Monats
- Dezember: Keine Ente! Ein Depot mit Askos-Gefäß aus der Tollense bei Klempenow
- November: Brandgefährlich - Töpfer vor dem Semlowertor in Stralsund
- Oktober: Brunnen ausgegraben - 2000 Jahre alte Hausteile gefunden
- September: Ein kleines Vermögen: Der Schatzfund von Tessin aus dem dreißigjährigen Krieg
- August: Ein Repräsentationsbau – "Tempel" oder "Fürstenhalle"?
- Juli: Zerstörte Pracht aus Limoges…Das Beschlagfragment eines Reliquienschreins aus der Hansestadt Stralsund
- Juni 2016: Hoch über dem Meer: Der erste wikingerzeitliche Anker aus Mecklenburg-Vorpommern
- Mai: Ein Becken aus Beckentin!
- April: Zu fein, um alt zu sein? - Das Fragment einer Hand mit Trinkhorn aus Groß Strömkendorf, Lkr. Nordwestmecklenburg
- März: Manches ist anders, als es scheint…
- Februar: Exoten aus dem Greifswalder Untergrund
- Januar: Die Landschaft unter der Landschaft
2015 - Funde des Monats
- Dezember: Eine Ausgrabung ohne Aushub
- November: Fünf auf einen Streich
- Oktober: Fingerabdrücke des "Kalten Krieges"… ein Laserscan aus dem Abtshäger Forst, Lkr. Vorpommern-Rügen
- September: Bronzemesser mit Hörnerknauf aus Vorpommern
- August: "…Lapis olei…" Ein mittelalterlicher Öl- oder Lichterstein aus dem östlichen Vorpommern
- Juli: Das Antlitz des Festungserbauers
- Juni: Bronzepferdchen - norwegische Gewichte aus dem Mittelalter
- Mai: Eine Gotländerin in der Uckermark…?
- April: Der Gadebuscher Schlossberg in neuem Licht
- März: Hacksilber aus Görke: ein Generationenprojekt
- Februar: Keine Festung ohne Brücke
- Januar: Eine neue Rarität vom Kap Arkona
2014 - Funde des Monats
- Dezember: "Tiefpflügen" in der Eisenzeit? Brunnen mit hölzerner Pflugschar aus Kasselvitz, Insel Rügen
- November: 1945 versenkt – 2013 geborgen: Ein Kanonenrohr aus Anklam
- Oktober: Ein neuer Typ! – Die bronzene Plattenfibel von dem Brandgräberfeld Schönfeld bei Demmin, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- September: Schwert und Topf … ein bemerkenswerter Neufund aus Rubitz, Lkr. Vorpommern-Rügen
- August: Beckenschlägerschüssel aus der Asche des Dreißigjährigen Kriegs
- Juli: 111 im Kreis – Eine Grabanlage der vorrömischen Eisenzeit aus Sellin
- Juni: Die Eysern Rohr kan ich eynfaßn / In Hültzen Schäfft / Mit eingelegtem Helffenbein - Büchsenschäfter in Stralsund
- Mai: Bürgerlicher Glanz von Herzogs Gnaden - Ein Wappenofen aus dem renaissancezeitlichen Neubrandenburger Rathaus
- April: Archäologische Sensation in Crivitz: Bronzezeitliches Männergrab mit Goldbeigaben
- März: … Sieben auf einen Streich … - Metallgefäße aus dem Mühlenteich der Stadt Gützkow, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Februar: Falsche Pfennige
- Januar: Jungsteinzeitliches Grab unter mittelalterlichen Ackerbauschichten
2013 - Funde des Monats
- Dezember: "Wie ein Sechser im Lotto!" – Der älterbronzezeitliche Flintsichelhort von Fährdorf, Lkr. Nordwestmecklenburg
- November: Tunnelblicke oder "Ist das auch Archäologie"? - Konstruktionselemente eines Denkmals des Kalten Kriegs im Pasewalker Kirchenforst
- Oktober: Trichterbecherzeitliche Kultanlage mit Knochendepot
- September - Kulturgutaustausch: Funde vom slawischen Burgwall in Gützkow
- August: Heilige Zeichen … Ein neu entdeckter Stein mit Radkreuz
- Juli: Arkonas Geheimnissen auf der Spur
- Juni: Das Ende des Fürstentums Rügen - ein Siegelstempel schreibt Geschichte
- Mai: Weit gestreut … Ein frühmittelalterlicher Hacksilberfund
- April: Dendrodatierte Holzkonstruktionen aus der späten römischen Kaiserzeit
- März: Schmuck aus dem Norden
- Februar: Weit gereist – Eine Glasphalere aus dem Osten
- Januar: Das Urteil des Paris
2012 - Funde des Monats
- Dezember: Viel mehr als nur "gebrannter Lehm"
- November: Herzoglicher Münzstempel aus der Münzstätte Barth
- Oktober: Das Rädchen rollt
- September: Echt Spitze – Unterwasserarchäologie mal ganz anders
- August: Dicht an dicht: Brandgräber auf der NEL-Trasse
- Juli: Adler im Schild
- Juni: Reliquienkreuz in der Ackerkrume
- Mai: Freude über den verlorenen Groschen …: Archäologische Prospektionsarbeiten in der mittelalterlichen Kirche von Lüdershagen
- April: Ein langer Weg: Von Altentreptow nach Santiago de Compostela
- März: Aus der Mode gekommen
- Februar: Im besten Sinne eine große Überraschung – Ein Megalithgrab bei Plestlin, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Januar: Drachen auf Rügen
2011 - Funde des Monats
- Dezember: Werft am Sund
- November: 1240 Jahre alt und noch immer gut erhalten
- Oktober: Dem Feinschmied über die Schulter geschaut
- September: Ein Spielstein von der Insel
- August: Die Dänen kommen …! – Bornholmer Detektorgruppe zu Besuch in Vorpommern
- Juli: Im Schutz höherer Mächte …
- Juni: Eine seltene Gewandspange
- Mai: Eine Grube passt nicht zu den anderen
- April: Ein über Jahrtausende begehrter Bestattungsplatz
- März: Brauen und brennen im Kloster
- Februar: Momentaufnahme aus dem Dreißigjährigen Krieg: Das Stralsunder Söldnergrab von 1628
- Januar: "… unam reysam versus Stromberch …"
2010 - Funde des Monats
- Dezember: Über eine Brücke muss man gehen
- November: Blicke in die Tiefe
- Oktober: Noch ganz frisch: Frühmittelalterlicher Silberhortfund
- September: Eins gesucht, zwei gefunden: Kurioser Schmuckfund aus der Bronzezeit
- August: Bisher unbekannt: ein slawischer Burgwall bei Tribsees
- Juli: Rentierjäger – lange gesucht und jüngst entdeckt
- Juni: Überraschendes unter dem Fußboden
- Mai: Schloss, Stadtmauer und Gräben
- April: Pferdeopfer in slawischer Vorratsgrube
- März: Tauffünten, Mühlsteine und Straßenpflaster … Denkmale der Steinbearbeitung in Mecklenburg-Vorpommern
- Februar: Glaube und Pracht auf Hiddensee
- Januar: Vor Ort gefertigt und zur Körperpflege benutzt: Die Bronzepinzette von Butzow, Lkr. Ostvorpommern
2009 - Funde des Monats
- Dezember: Grab eines hinkenden Reiters
- November: Leben und Arbeiten am Ostufer des Schweriner Sees
- Oktober: Byzanz in Mecklenburg
- September: Insularer Import im Slawenland
- August: Drei auf einen Schlag
- Juli: Vom Rhein an die Ostsee: Ein Messerscheidenbeschlag aus Rottmannshagen
- Juni: Von Slawen und Deutschen - Die Burganlage Haus Demmin
- Mai: Der größte seiner Art
- April: Vom Hindukusch nach Rügen
- März: Ein Heerlager im Walde
- Februar: Glück gehabt! - Hortfund in situ dokumentiert
- Januar: In den Brunnen gefallen - ein Lederetui mit Futteral und Kamm
2008 - Funde des Monats
- Dezember: Güstrower Pilgerzeichen: gefunden in der Hansestadt Wismar
- November: Stückweise: Das Pferdegeschirrdepot von Stormsdorf (Nordvorpommern)
- Oktober: Kriegswirren und geheime Schätze
- September: Das Spargeld der "grauen Mönche"
- August: März 1759 ... und wieder ein Stadtbrand
- Juli: Ein Wolfszahnnuckel aus Stralsund
- Juni: "Blaues" aus Genua
- Mai: Ein mittelalterlicher Weg in Rerik
- April: Frühe Warmluftheizung in einem Profanbau
- März: Wo einst die Meiler rauchten...
- Februar: Ein Gast aus dem Norden
- Januar: "Musik liegt in der Luft...": Archäologisch nur schwer nachweisbar
2007 - Funde des Monats
- Dezember: Goldschmiedekunst in Perfektion: Der Goldberlock aus Netzeband
- November: Mesolithische Paddel von der Insel Rügen
- Oktober: Bei Ausgrabungen auf dem Marktplatz von Neubrandenburg wurden Teile der vermissten Städtischen Kunstsammlung freigelegt
- September: Bienenstock im Brunnen?
- August: Ein sakrales Kleinod aus Zarrentin
- Juli: Ältere römische Kaiserzeit im Binnenland
- Juni: Neues aus der Jungbronzezeit
- April: Burgherrschaft spielt Schach



