„… der beste Kern der Bürger, bis auf den dritten Theil des ganzen, legte sich schlafen“ – Ein Notfriedhof aus den Jahren 1637/38 in Anklam, Lkr. Vorpommern-Greifswald
Fund des Monats Dezember 2024


Abb. 1: Anklam, Lkr. Vorpommern-Greifswald. Grab 64 mit fünf Bestattungen. (Zuschnitt)
Foto: LAKD M-V, Landesarchäologie, Thomas Hoche-Holstein.
Abb. 1: Anklam, Lkr. Vorpommern-Greifswald. Grab 64 mit fünf Bestattungen. (Zuschnitt)
Foto: LAKD M-V, Landesarchäologie, Thomas Hoche-Holstein.
Mit obenstehender Formulierung fasste der Anklamer Stadtsekretär und Historiker Carl Friedrich Stavenhagen im Jahr 1773 die Folgen einer Pestwelle zusammen, welche Anklam 1637/38 heimsuchte (STAVENHAGEN 1773, S. 273). Gleichzeitig litten die Einwohner in diesen Jahren unter Besatzung, Belagerung und Beschießung im Verlauf des Dreißigjährigen Kriegs. Aufgrund fehlender historischer Überlieferungen war bisher unklar, ob die innerhalb oder außerhalb der Stadt gelegenen Kirchhöfe alle Opfer dieser katastrophalen Jahre aufnehmen konnten.
Im Jahr 2011 kamen im Zusammenhang mit Fundamentsanierungen am Gebäude der 1905 als Lyzeum errichteten Käthe-Kollwitz-Schule erstmals zwei Bestattungen als Hinweise auf einen bis dahin unbekannten neuzeitlichen Notfriedhof zu Tage (SCHINDLER 2011, S. 417). Diese Örtlichkeit befindet sich auf den Grundstücken Baustraße 56–58 im Südosten der Altstadt innerhalb der Stadtmauer. Im Zuge der Neuerrichtung eines Erweiterungsbaus der Käthe-Kollwitz-Schule fanden hier in den Jahren 2020/21 weitere umfangreiche Erdarbeiten statt. Parallel dazu führte das Landesamt für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern archäologische Bergungs- und Dokumentationsarbeiten durch (Grabungsleitung Andrea Popp, Martina Manske und Renate Samariter).
Während dieser Ausgrabung wurden in 96 Grabgruben insgesamt 134 Bestattungen in situ dokumentiert. Der Friedhofshorizont überlagerte Schichten und bauliche Strukturen älterer Siedlungsphasen. Es ist davon auszugehen, dass zum Zeitpunkt der Anlage des Bestattungsplatzes wüst gefallene Parzellen als Notfriedhof genutzt wurden.
Neben 71 Einzel- kamen auch 25 Mehrfachbestattungen zu Tage, bei denen zwei bis maximal fünf Individuen (Abb. 1) in einem Grab beerdigt wurden. Die Grablegungen erfolgten weitgehend in christlicher Tradition. So wurden die meisten Verstorbenen in Rückenlage mit einer West-Ost-Ausrichtung und ohne Grabbeigaben angetroffen. Während für einige Grablegungen eine Bestattung im Sarg nachgewiesen werden konnte, beerdigte man andere Verstorbene nur im Leichentuch oder Totenhemd.
Gegenüber regulären Friedhöfen wurde eine relativ hohe Anzahl von Bestattungen registriert, welche von christlichen Bestattungsnormen abweichen. Einige Bestattungen deuten auf eine eher eilige und unkontrollierte Ablage in der Grabgrube. So kamen sowohl Seitenlagen (Abb. 2) als auch Bauchlagen (Abb. 3) zu Tage. Diese wurden zum Teil, wie auch einige Bestattungen in annähernder Rückenlage (Abb. 4), mit angewinkelten Beinen angetroffen. Dabei handelt es sich um eine Ablagesituation der Verstorbenen in zu kurzen Grabgruben.
Mehrfachbestattungen erfolgten bei einigen Fällen ebenfalls in eigentlich zu kleinen Grabgruben. Dabei weisen sorgfältig drapierte Ablagepositionen, enge Berührungspunkte zwischen den Toten (Abb. 5) sowie Gräber, in denen Kinder und Erwachsenen zusammen in einer Grabgrube bestattet wurden, möglicherweise auf familiäre Bindungen zwischen den Verstorbenen hin. Hervorzuheben ist Grab 80, in dem drei Individuen angetroffen wurden. Die Bestattungssituation zeigte hier zwei Erwachsene, deren Blickrichtungen einem auf und zwischen ihnen abgelegten Kind zugewandt sind (Abb. 6).
Andere Mehrfachbestattungen machten einen eher nachlässigen Eindruck. In Grab 84 scheint in einer bereits belegten, aber noch offenen Grabgrube eine weitere verstorbene Person eilig und achtlos mitbestattet worden zu sein (Abb. 7).
Unklar bleibt, warum bei einigen Bestattungen nicht die West-Ost-Ablage eingehalten wurde. Während bei Nordwest-Südost bzw. Südwest-Nordost Ausrichtungen von einer nachlässigen Anlage der Grabgrube ausgegangen werden kann, wurden einzelne Verstorbene in Nord-Süd (Abb. 8) bzw. Südost-Nordwest Ausrichtung begraben.
Bei den wenigen Funden, die aus den Gräbern stammen, handelt es sich nicht um Grabbeigaben im eigentlichen Sinn. Diese waren bei christlichen Bestattungen weitgehend unüblich. In seltenen Fällen aufgefundene kleine Haken und Ösen sowie zwei Glasknöpfe werden Bestandteile der Totentracht gewesen sein. Bemerkenswert ist ein Konvolut aus Silber, das aus Grab 35 geborgen wurde (Abb. 9). Neben Accessoires und einem Hakenverschluss kam hier auch ein Fingerring, der ein Herz umschließende Hände zeigt (Abb. 10), zu Tage.
Generell gestaltet es sich schwierig, den Bestattungszeitpunkt von Verstorbenen auf spätmittelalterlichen und neuzeitlichen Bestattungsplätzen zu klären. Einige wenige Indizien gestatten es, relativchronologische Aussagen zu treffen, zum Beispiel, wenn ältere Bestattungen von jüngeren Gräbern gestört werden.
Von herausragender Bedeutung für die absolutchronologische Datierung des Bestattungsplatzes sind zwei Gräber, in denen Silbermünzen aufgefunden wurden. Für die Bestimmung der hier beschriebenen Münzen sei Dr. Heiko Schäfer/LAKD M-V, LA, gedankt.
Aus Grab 54 stammen zwei Münzen, die im Bereich des Schädels der Bestattung lagen. Bei diesen handelt es sich um einen dänischen Schilling aus dem Jahr 1615 (Abb. 11) und einen 1621 unter der Herrschaft des letzten Herzogs von Pommern-Wolgast, Phillip Julius (Reg. 1603–1625), geprägten Doppelschilling. Letzterer trägt einen Stralsunder Gegenstempel aus dem Jahr 1622 oder kurz danach (Abb. 12).
Insgesamt sieben Münzen wurden oberhalb des linken Beckenknochens der Bestattung im Grab 35 aufgefunden. Möglicherweise waren diese zum Zeitpunkt der Grablegung im Saum der Bekleidung oder in einen Gürtel eingenäht. Das älteste aufgefundene Exemplar ist ein dänischer Hvid (Abb. 13), geprägt unter Christian I. (Reg. 1448–1481). Bei einer weiteren dänischen Münze handelt es sich um einen Schilling aus dem Jahr 1611 (Abb. 14). Ein aus dem Herzogtum Mecklenburg-Güstrow stammender Sechsling wurde im Jahr 1624 geprägt (Abb. 15). Zwei Münzen, ein Witten aus dem Jahr 1619 (Abb. 16) und ein Schilling aus dem Jahr 1625 (Abb. 17), stammen aus dem Herzogtum Pommern-Wolgast. Bei den beiden jüngsten Münzen handelt es sich um einen Stralsunder Witten aus dem Jahr 1633 (Abb. 18) und einen im Jahr 1634 geprägten Solidus aus Elbing (Abb. 19).
Nach Auswertung der Befundlage und des geborgenen Fundmaterials aus den Gräbern ist davon auszugehen, dass es sich bei dem Bestattungsplatz um einen neuzeitlichen Notfriedhof handelt. Dieser wurde angelegt, um eine große Zahl von Verstorbenen innerhalb kurzer Zeit zu beerdigen, die von den Kirchhöfen der Stadt nicht mehr aufgenommen werden konnten. Anhand der beiden jüngsten Münzen aus Grab 35, die 1633 und 1634 geprägt wurden, lässt sich die Belegung des Notfriedhofs in einen Kontext mit der Pestepidemie und den Kriegswirren der Jahre 1637/38 stellen.
Dipl.-Geogr. Peter Kaute, Martina Manske M. A. und Dipl.-Geol. Renate Samariter
Literatur:
SCHINDLER 2012
Giannina Schindler: Anklam, Landkreis Ostvorpommern, Fundplatz 252. In: Kurze Fundberichte. Jahrbuch für Bodendenkmalpflege in Mecklenburg-Vorpommern, Jahrbuch 59, 2011. Schwerin 2012, S. 417.
STAVENHAGEN 1773
Carl Friedrich Stavenhagen: Topographische und Chronologische Beschreibung der Pommerschen Kauf= und Handels= Stadt Anklam aus Urkunden und Historischen Nachrichten verfasset. Greifswald 1773.
Fund des Monats Dezember 2024
„… der beste Kern der Bürger, bis auf den dritten Theil des ganzen, legte sich schlafen“ – Ein Notfriedhof aus den Jahren 1637/38 in Anklam, Lkr. Vorpommern-Greifswald
Abb. 1: Anklam, Lkr. Vorpommern-Greifswald. Grab 64 mit fünf Bestattungen.
Foto: LAKD M-V, Landesarchäologie, Thomas Hoche-Holstein.
Abb. 2: Anklam, Lkr. Vorpommern-Greifswald. Grab 44, Seitenlage.
Foto: LAKD M-V, Landesarchäologie, Andrea Popp.
Abb. 3: Anklam, Lkr. Vorpommern-Greifswald. Grab 36, Bauchlage.
Foto: LAKD M-V, Landesarchäologie, Andrea Popp.
Abb. 4: Anklam, Lkr. Vorpommern-Greifswald. Grab 58, annähernde Rückenlage mit angewinkelten Beinen.
Foto: LAKD M-V, Landesarchäologie, Martina Manske.
Abb. 5: Anklam, Lkr. Vorpommern-Greifswald. Grab 70, sorgfältig drapierte Bestattungssituation.
Foto: LAKD M-V, Landesarchäologie, Thomas Hoche-Holstein.
Abb. 6: Anklam, Lkr. Vorpommern-Greifswald. Grab 80 mit zwei Erwachsenen und einem auf diesen abgelegtem Kind.
Foto: LAKD M-V, Landesarchäologie, Andrea Popp.
Abb. 7: Anklam, Lkr. Vorpommern-Greifswald. Grab 84 mit eher achtlos deponierter Bestattung in einem zum Ablagezeitpunkt wohl noch offenem Grab.
Foto: LAKD M-V, Landesarchäologie, Andrea Popp.
Abb. 8: Anklam, Lkr. Vorpommern-Greifswald. Grab 15 in Nord-Süd Ausrichtung, südlich von Grab 14 mit drei Bestattungen.
Foto: LAKD M-V, Landesarchäologie, Andrea Popp.
Abb. 9: Anklam, Lkr. Vorpommern-Greifswald. Silberkonvolut aus Grab 35.
Foto: LAKD M-V, Landesarchäologie, Heiko Schäfer.
Abb. 10: Anklam, Lkr. Vorpommern-Greifswald. Grab 35, Detail des Fingerrings aus dem Siberkonvolut.
Foto: LAKD M-V, Landesarchäologie, Heiko Schäfer.
Abb. 11: Anklam, Lkr. Vorpommern-Greifswald. Schilling von 1615 aus Dänemark, Vorder- und Rückansicht (Durchmesser 19 mm).
Foto: LAKD M-V, Landesarchäologie, Heiko Schäfer.
Abb. 12: Anklam, Lkr. Vorpommern-Greifswald. Doppelschilling von 1621 aus Pommern-Wolgast mit Stralsunder Gegenstempel von 1622 oder kurz danach, Vorder- und Rückansicht (Durchmesser 22 mm).
Foto: LAKD M-V, Landesarchäologie, Heiko Schäfer.
Abb. 13: Anklam, Lkr. Vorpommern-Greifswald. Hvid von 1448–1481 aus Dänemark, Vorder- und Rückansicht (Durchmesser 17 mm).
Foto: LAKD M-V, Landesarchäologie, Heiko Schäfer.
Abb. 14: Anklam, Lkr. Vorpommern-Greifswald. Schilling von 1611 aus Dänemark, Vorder- und Rückansicht (Durchmesser 19 mm).
Foto: LAKD M-V, Landesarchäologie, Heiko Schäfer.
Abb. 15: Anklam, Lkr. Vorpommern-Greifswald. Sechsling von 1624 aus Mecklenburg-Güstrow, Vorder- und Rückansicht (Durchmesser 17 mm).
Foto: LAKD M-V, Landesarchäologie, Heiko Schäfer.
Abb. 16: Anklam, Lkr. Vorpommern-Greifswald. Witten von 1619 aus Pommern-Wolgast, Vorder- und Rückansicht (Durchmesser 15 mm).
Foto: LAKD M-V, Landesarchäologie, Heiko Schäfer.
Abb. 17: Anklam, Lkr. Vorpommern-Greifswald. Schilling von 1625 aus Pommern-Wolgast, Vorder- und Rückansicht (Durchmesser 17 mm).
Foto: LAKD M-V, Landesarchäologie, Heiko Schäfer.
Abb.18: Anklam, Lkr. Vorpommern-Greifswald. Witten von 1633 aus Stralsund, Vorder- und Rückansicht (Durchmesser 15 mm).
Foto: LAKD M-V, Landesarchäologie, Heiko Schäfer.
Abb. 19: Anklam, Lkr. Vorpommern-Greifswald. Solidus von 1634 aus Elbing, Vorder- und Rückansicht (Durchmesser 16 mm).
Foto: LAKD M-V, Landesarchäologie, Heiko Schäfer.
2026 - Funde des Monats
- Mai: Es muss nicht immer Bronze sein! – Ein jungsteinzeitliches Kupferbeil aus Schildfeld, Lkr. Ludwigslust-Parchim
- April: Aus Avignon nach Usedom. Ein Bleisiegel des Papstes Johannes XXII. aus Krummin, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- März: Überraschung aus der Vitrine: Eine Axt und ein Schädel vom Hauptmannsberg bei Carwitz im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte
- Februar: Ein mittelalterlicher Bärenzahn aus Rostock
- Januar: „Hünengrab im Schnee“… oder was ein Gemälde von Caspar David Friedrich über die Geschichte der Denkmalpflege und Archäologischen Forschung erzählen kann
2025 - Funde des Monats
- Dezember: Cold case Melz: Nach 55 Jahren aufgeklärt?
- November: Von der Dose zur Scheibe: Umgearbeitete gotländische Pracht-Dosenfibeln aus Vorpommern
- Oktober: Goldene Raubvögel aus Kittendorf, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- September: Bogislaw I. von Pommern, Bogislaw II. von Pommern oder Bogislaw (III.) von Schlawe – wer war´s? Frühe pommersche Denare aus der Gemarkung Duckow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- August: Der Keulenkopf von Crivitz – ein seltener Zufallsfund an der Warnow
- Juli: Mehr als nur Blech: Was Gefäßreste aus einer slawischen Siedlung in Murchin, Lkr. Vorpommern-Greifswald, verraten
- Juni: Spätmittelalterlicher Töpfereiabfall – jetzt auch aus Wismar
- Mai: Der Peenemünder Haken – eine Kriegslandschaft
- April: Böhmen oder nicht Böhmen, das ist hier die Frage! – Eine Scheibenkopfnadel aus Dobbertin, Lkr. Ludwigslust-Parchim
- März: Der Siegelstempel des Ritters Heinrich von Preen aus der Mitte des 13. Jahrhunderts
- Februar: Pünktlich zum Jubiläum: Der Bildstein aus Klotzow, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Januar: Ausschuss und Opfergabe? Flintplanken aus Lubkow am Kleinen Jasmunder Bodden (Rügen)
2024 - Funde des Monats
- Dezember: „… der beste Kern der Bürger, bis auf den dritten Theil des ganzen, legte sich schlafen“ – Ein Notfriedhof aus den Jahren 1637/38 in Anklam, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- November: Ferien mit Findlingen – Zwei neue Schälchensteine im Landkreis Rostock
- Oktober: Heimat-Front. Das Trainingsgelände für den Grabenkampf in der „Försterhofer Heide“
- September: „mit ebenso musterhafter Treue, als seltener Sachkenntniß“. Die Custodin Amalie Buchheim und die Publikumsbetreuung in den Schweriner Altertumssammlungen
- August: Die unvollendete jungbronzezeitliche Steinaxt aus Neu Ziddorf, Lkr. Rostock – nur eine „Vorarbeit“?
- Juli: Der Münzschatz von Wustrow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte, und der brandenburgische Krieg gegen Mecklenburg-Werle um das Jahr 1276
- Juni: Europäische Verbindungen: Die Stabdolche von Melz, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- Mai: Hinter dem Horizont geht’s weiter! Neues vom Feuerstellenplatz Diedrichshagen, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- April: Über einen Kamm… Ein Miniaturkamm als Anhänger aus Garftitz, Lkr. Vorpommern-Rügen
- März: Im Schatten von Gustav II. Adolf und seiner schwedischen Armee: Ein kleiner Münzschatz aus dem Dreißigjährigen Krieg von Grüssow, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Februar: Aller guten Dinge sind sieben! Ein außergewöhnlicher Schwertfund aus Mirowdorf, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- Januar: Das Kreuz in der Fürstenburg: Ein frühes Zeugnis des Christentums aus Ilow, Lkr. Nordwestmecklenburg
2023 - Funde des Monats
- Dezember: Eine runde Sache - Der „Sonnenstein“ am Forsthof in Dümmerhütte, Lkr. Ludwigslust-Parchim
- November: Ein kleiner Odin in Menzlin?
- Oktober: Das Ende des Paradieses… und eine Steinkeule aus Bussin, Lkr. Vorpommern-Rügen
- September: Endlich: Nach 111 Jahren gibt es ein weiteres Lurenpaar aus Mecklenburg-Vorpommern!
- August: Der Mann mit der Schüssel – Ein ungewöhnliches Grab und seine ungewöhnliche Beigabe aus Groß Markow, Lkr. Rostock
- Juli: Das Rätsel um den Silberlöffel von Quadenschönfeld, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- Juni: Eine frühe Münzwerkstatt in Mecklenburg-Vorpommern? Gegossene ‚römische‘ Denare aus Raguth, Lkr. Ludwigslust-Parchim
- Mai: Verbogen und zerbrochen. Münzen aus der Dorfkirche von Klein Rakow, Lkr. Vorpommern-Rügen
- April: Unheimlicher Beton im Wald bei Malchow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- März: Ledertasche mit Hintersinn: Ein mittelalterliches Meisterwerk aus Wismar
- Februar: Ente gut, alles gut! Bronzezeitliche Schiffe in Ostmecklenburg
- Januar: Unterirdische Gänge. Zeugnisse eines innovativen Verteidigungssystems der frühen Neuzeit in der Hansestadt Stralsund
2022 - Funde des Monats
- Dezember: Mit Almandinen und Goldfolie: Der Schmuck einer Dame aus den "besseren Kreisen" der Merowingerzeit
- November: Total verdreht und trotzdem eine runde Sache - Ein Wendelring aus der Müritz
- Oktober: Ansichtssache: Ein figürlicher Messerscheidenbeschlag aus Hohenbrünzow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- September: Wie kam der Siegelstempel des Ratzeburger Bischofs Ludolf I. (1236-1250) nach Klütz, Lkr. Nordwestmecklenburg?
- August: Digitalisierung wirkt: Das (fast) gelöste Wrack-Rätsel vor Warnemünde
- Glasur- und Malproben aus der Stralsunder Fayencemanufaktur
- Juni: Slawische Schiffbaukunst - Neues vom Darsser Weststrand
- Mai: Die Drei von der Seenplatte
- April: Ungleiche Zwillinge: Die Doppelburg in der Eldeschleife bei Kieve, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- März: Von wegen keltisch: Ur- und frühgeschichtliche Feldsysteme im Nationalpark Jasmund (Insel Rügen)
- Februar: Präpositus Schliemann rettet ein Hügelgrab
- Januar: Stierköpfe in vielen Varianten: Der Münzschatz von Gorschendorf, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
2021 - Funde des Monats
- Dezember: Und die Herde wächst immer noch… Stierfiguren der römischen Kaiserzeit aus Vorpommern und dem östlichen Mecklenburg
- November: Fund mit Folgen: Wie das Tollensetal, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte, in den Fokus der Archäologie rückte
- Oktober: Schon lange kalt… Reste eines Kalkbrennofens bei Sassnitz, Lkr. Vorpommern-Rügen
- September: Haus mit Perle: Highlights aus einer wandernden Siedlung an der Stecknitz-Niederung bei Nostorf, Lkr. Ludwigslust-Parchim
- August: Wallgräben und Schanzen. Die Postierungslinie von 1712 bei Grimmen, Lkr. Vorpommern-Rügen
- Juli: Der Priesterkamp in der Gemarkung Wilhelmshof, Lkr. Vorpommern-Greifswald, im Spiegel der Münzfunde
- Juni: Heilige Pferde, heilige Rinder, heilige Hirsche: Neue Funde slawischer Tierfiguren aus Mecklenburg-Vorpommern
- Mai: Alles hat ein Ende - auch der Feuerstellenplatz von Naschendorf, Lkr. Nordwestmecklenburg!
- April: Und es gibt sie doch - Eine "gotländische" Fibel aus Starrvitz, Lkr. Vorpommern-Rügen
- März: Ein Vogel mit "kaiserlicher" Verwandtschaft aus Rollwitz, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Februar: Zu Unzeiten versenkt und jetzt wieder aufgetaucht: Ein Kesseldepot aus Kratzeburg, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- Januar: Profis am Werk, Teil 2: Drehscheibenkeramik aus Bad Doberan, Lkr. Rostock
2020 - Funde des Monats
- Dezember: Dame mit Perlen - Ein völkerwanderungszeitliches Grab bei Steinfurth, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- November: Nur noch ein Schatten seiner selbst - Ein mittelslawisches Körpergrab bei Pasewalk, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Oktober: Profis am Werk: Bronzezeitliche Gießereigerätschaften aus Bad Doberan, Lkr. Rostock
- September: HERMANNVS - Wem gehörte das Petschaft aus Jarnitz auf Rügen?
- August: Feines Schuhwerk – Ein seltenes Miniaturgefäß aus der Nähe von Pasewalk, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Juli: "Nicht schlecht, Herr Specht!"
- Juni: Enten zahlen sich aus… oder: Onkel Dagobert zu Besuch
- Mai: Ein Blick in die Röhre - der spätbronzezeitliche Brunnen von Ferdinandshof, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- April: Dorfkirche Recknitz, Lkr. Rostock - Ein Blick(e) unter den Fußboden
- März: Trinkhorn und Schlange. Ein Bronzebeschlag aus Heinrichshof, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Februar: Zerschmolzener Luxus - ein kaiserzeitliches Grab aus Zarnekow, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Januar: Der letzte Schliff - Ein "Schleifbahnenstein" aus Pasewalk, Lkr. Vorpommern-Greifswald
2019 - Funde des Monats
- Dezember: Schwein gehabt - Ein wilder Eber aus Tribohm, Lkr. Vorpommern-Rügen
- November: Überwundene Grenzen - Landwehren in Mecklenburg-Vorpommern
- Oktober: Solide gebaut: Mittelalterliche Holzstraßen in Penzlin, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- September: Frisch geschärft - Ein bronzezeitliches Schwert aus dem Flachen See bei Sophienhof, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- August: Sieben auf einen Streich? Bronzezeitliche Gewaltopfer aus einem Grab bei Bad Doberan, Lkr. Rostock
- Juli: Versteinertes Eis – Eine Bergkristallfibel aus Vipperow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte, und ein Schmuckstein aus Gramzow, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Juni: Mittelalterliche Schiffbaukunst vom Feinsten: Das "Große Schiff von Wismar"
- Mai: Bernstein für das Jenseits. Ein trichterbecherzeitliches Flachgrab bei Pasewalk, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- April: Amulett oder Recycling? Ein keltisches Glasarmringfragment aus Groß Strömkendorf, Lkr. Nordwestmecklenburg
- März: Kleiner Fund ganz groß!
- Februar: Kulturtransfer der Völkerwanderungszeit - S-förmige Fibeln in Mecklenburg-Vorpommern
- Januar: Bouton enseigne - Knopfpilgerzeichen
2018 - Funde des Monats
- Dezember: Gold, ohne Weihrauch und Myrrhe - Ein völkerwanderungszeitliches Edelmetalldepot aus Gützkow
- November: Aus Abfall wird Geschichte… Ein Beitrag zur Entschlüsselung städtischer Wirtschafts- und Handwerksgeschichte am Beispiel von Anklam
- Oktober: Ein Dolch ist nicht genug
- September: Leider nur aus Ton – Der Geldscheißer von Anklam
- August: Von Rom bis Riga: Wallfahrten Wismarer Bürger im 13. Jahrhundert
- Juli: Eher Zeichen als Amulett? Ein Miniaturanker aus Usedom, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Juni: Drei auf einen Streich - skandinavische Schmuckstücke aus der Burg Arkona
- Mai: Das Beste kommt zum Schluss! Einzelgräber in Serie
- April: Licht im Dunkel der Geschichte: Der Kettenhalter eines romanischen Leuchters aus Zurow, Lkr. Nordwestmecklenburg
- März: Nach 246 Jahren - Kriminalfall wieder aufgerollt: Die Wiederentdeckung des Familiengrabes Hoffmann auf dem Wüsten Kirchhof in Neubrandenburg
- Februar: Lebensbaum statt Tierstil? Ein bronzenes Ortband aus Gramzow, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Januar: Stört einmal der Schalenstein, so graben wir ihn einfach ein!
2017 - Funde des Monats
- Dezember: Megalithgräber neu entdeckt: Größer und anders als bekannt…
- November: Eine ausgemalte frühneuzeitliche Gruft mit Tonnengewölbe
- Oktober: Ganz schön groß… Ein Steingerätedepot aus Friedefeld, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- September: Die Mischung macht’s! Das einzigartige Schwert von Rossow
- August: Römer diesseits der Elbe?
- Juli: An der Tafel der Großherzöge von Mecklenburg-Schwerin
- Juni: Glanz in der Grube
- Mai: Hausurnen und Steinkisten
- April: Vom Suchen und Finden
- März: Spanische Uniformknöpfe - Zeugen einer Episode der Napoleonischen Kriege
- Februar: Brot und Stein… Eine gewichtige Trogmühle auf der Insel Rügen
- Januar: Römisches aus Mecklenburg! Ein Bronzebeschlag der römischen Kaiserzeit aus Basedow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
2016 - Funde des Monats
- Dezember: Keine Ente! Ein Depot mit Askos-Gefäß aus der Tollense bei Klempenow
- November: Brandgefährlich - Töpfer vor dem Semlowertor in Stralsund
- Oktober: Brunnen ausgegraben - 2000 Jahre alte Hausteile gefunden
- September: Ein kleines Vermögen: Der Schatzfund von Tessin aus dem dreißigjährigen Krieg
- August: Ein Repräsentationsbau – "Tempel" oder "Fürstenhalle"?
- Juli: Zerstörte Pracht aus Limoges…Das Beschlagfragment eines Reliquienschreins aus der Hansestadt Stralsund
- Juni 2016: Hoch über dem Meer: Der erste wikingerzeitliche Anker aus Mecklenburg-Vorpommern
- Mai: Ein Becken aus Beckentin!
- April: Zu fein, um alt zu sein? - Das Fragment einer Hand mit Trinkhorn aus Groß Strömkendorf, Lkr. Nordwestmecklenburg
- März: Manches ist anders, als es scheint…
- Februar: Exoten aus dem Greifswalder Untergrund
- Januar: Die Landschaft unter der Landschaft
2015 - Funde des Monats
- Dezember: Eine Ausgrabung ohne Aushub
- November: Fünf auf einen Streich
- Oktober: Fingerabdrücke des "Kalten Krieges"… ein Laserscan aus dem Abtshäger Forst, Lkr. Vorpommern-Rügen
- September: Bronzemesser mit Hörnerknauf aus Vorpommern
- August: "…Lapis olei…" Ein mittelalterlicher Öl- oder Lichterstein aus dem östlichen Vorpommern
- Juli: Das Antlitz des Festungserbauers
- Juni: Bronzepferdchen - norwegische Gewichte aus dem Mittelalter
- Mai: Eine Gotländerin in der Uckermark…?
- April: Der Gadebuscher Schlossberg in neuem Licht
- März: Hacksilber aus Görke: ein Generationenprojekt
- Februar: Keine Festung ohne Brücke
- Januar: Eine neue Rarität vom Kap Arkona
2014 - Funde des Monats
- Dezember: "Tiefpflügen" in der Eisenzeit? Brunnen mit hölzerner Pflugschar aus Kasselvitz, Insel Rügen
- November: 1945 versenkt – 2013 geborgen: Ein Kanonenrohr aus Anklam
- Oktober: Ein neuer Typ! – Die bronzene Plattenfibel von dem Brandgräberfeld Schönfeld bei Demmin, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- September: Schwert und Topf … ein bemerkenswerter Neufund aus Rubitz, Lkr. Vorpommern-Rügen
- August: Beckenschlägerschüssel aus der Asche des Dreißigjährigen Kriegs
- Juli: 111 im Kreis – Eine Grabanlage der vorrömischen Eisenzeit aus Sellin
- Juni: Die Eysern Rohr kan ich eynfaßn / In Hültzen Schäfft / Mit eingelegtem Helffenbein - Büchsenschäfter in Stralsund
- Mai: Bürgerlicher Glanz von Herzogs Gnaden - Ein Wappenofen aus dem renaissancezeitlichen Neubrandenburger Rathaus
- April: Archäologische Sensation in Crivitz: Bronzezeitliches Männergrab mit Goldbeigaben
- März: … Sieben auf einen Streich … - Metallgefäße aus dem Mühlenteich der Stadt Gützkow, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Februar: Falsche Pfennige
- Januar: Jungsteinzeitliches Grab unter mittelalterlichen Ackerbauschichten
2013 - Funde des Monats
- Dezember: "Wie ein Sechser im Lotto!" – Der älterbronzezeitliche Flintsichelhort von Fährdorf, Lkr. Nordwestmecklenburg
- November: Tunnelblicke oder "Ist das auch Archäologie"? - Konstruktionselemente eines Denkmals des Kalten Kriegs im Pasewalker Kirchenforst
- Oktober: Trichterbecherzeitliche Kultanlage mit Knochendepot
- September - Kulturgutaustausch: Funde vom slawischen Burgwall in Gützkow
- August: Heilige Zeichen … Ein neu entdeckter Stein mit Radkreuz
- Juli: Arkonas Geheimnissen auf der Spur
- Juni: Das Ende des Fürstentums Rügen - ein Siegelstempel schreibt Geschichte
- Mai: Weit gestreut … Ein frühmittelalterlicher Hacksilberfund
- April: Dendrodatierte Holzkonstruktionen aus der späten römischen Kaiserzeit
- März: Schmuck aus dem Norden
- Februar: Weit gereist – Eine Glasphalere aus dem Osten
- Januar: Das Urteil des Paris
2012 - Funde des Monats
- Dezember: Viel mehr als nur "gebrannter Lehm"
- November: Herzoglicher Münzstempel aus der Münzstätte Barth
- Oktober: Das Rädchen rollt
- September: Echt Spitze – Unterwasserarchäologie mal ganz anders
- August: Dicht an dicht: Brandgräber auf der NEL-Trasse
- Juli: Adler im Schild
- Juni: Reliquienkreuz in der Ackerkrume
- Mai: Freude über den verlorenen Groschen …: Archäologische Prospektionsarbeiten in der mittelalterlichen Kirche von Lüdershagen
- April: Ein langer Weg: Von Altentreptow nach Santiago de Compostela
- März: Aus der Mode gekommen
- Februar: Im besten Sinne eine große Überraschung – Ein Megalithgrab bei Plestlin, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Januar: Drachen auf Rügen
2011 - Funde des Monats
- Dezember: Werft am Sund
- November: 1240 Jahre alt und noch immer gut erhalten
- Oktober: Dem Feinschmied über die Schulter geschaut
- September: Ein Spielstein von der Insel
- August: Die Dänen kommen …! – Bornholmer Detektorgruppe zu Besuch in Vorpommern
- Juli: Im Schutz höherer Mächte …
- Juni: Eine seltene Gewandspange
- Mai: Eine Grube passt nicht zu den anderen
- April: Ein über Jahrtausende begehrter Bestattungsplatz
- März: Brauen und brennen im Kloster
- Februar: Momentaufnahme aus dem Dreißigjährigen Krieg: Das Stralsunder Söldnergrab von 1628
- Januar: "… unam reysam versus Stromberch …"
2010 - Funde des Monats
- Dezember: Über eine Brücke muss man gehen
- November: Blicke in die Tiefe
- Oktober: Noch ganz frisch: Frühmittelalterlicher Silberhortfund
- September: Eins gesucht, zwei gefunden: Kurioser Schmuckfund aus der Bronzezeit
- August: Bisher unbekannt: ein slawischer Burgwall bei Tribsees
- Juli: Rentierjäger – lange gesucht und jüngst entdeckt
- Juni: Überraschendes unter dem Fußboden
- Mai: Schloss, Stadtmauer und Gräben
- April: Pferdeopfer in slawischer Vorratsgrube
- März: Tauffünten, Mühlsteine und Straßenpflaster … Denkmale der Steinbearbeitung in Mecklenburg-Vorpommern
- Februar: Glaube und Pracht auf Hiddensee
- Januar: Vor Ort gefertigt und zur Körperpflege benutzt: Die Bronzepinzette von Butzow, Lkr. Ostvorpommern
2009 - Funde des Monats
- Dezember: Grab eines hinkenden Reiters
- November: Leben und Arbeiten am Ostufer des Schweriner Sees
- Oktober: Byzanz in Mecklenburg
- September: Insularer Import im Slawenland
- August: Drei auf einen Schlag
- Juli: Vom Rhein an die Ostsee: Ein Messerscheidenbeschlag aus Rottmannshagen
- Juni: Von Slawen und Deutschen - Die Burganlage Haus Demmin
- Mai: Der größte seiner Art
- April: Vom Hindukusch nach Rügen
- März: Ein Heerlager im Walde
- Februar: Glück gehabt! - Hortfund in situ dokumentiert
- Januar: In den Brunnen gefallen - ein Lederetui mit Futteral und Kamm
2008 - Funde des Monats
- Dezember: Güstrower Pilgerzeichen: gefunden in der Hansestadt Wismar
- November: Stückweise: Das Pferdegeschirrdepot von Stormsdorf (Nordvorpommern)
- Oktober: Kriegswirren und geheime Schätze
- September: Das Spargeld der "grauen Mönche"
- August: März 1759 ... und wieder ein Stadtbrand
- Juli: Ein Wolfszahnnuckel aus Stralsund
- Juni: "Blaues" aus Genua
- Mai: Ein mittelalterlicher Weg in Rerik
- April: Frühe Warmluftheizung in einem Profanbau
- März: Wo einst die Meiler rauchten...
- Februar: Ein Gast aus dem Norden
- Januar: "Musik liegt in der Luft...": Archäologisch nur schwer nachweisbar
2007 - Funde des Monats
- Dezember: Goldschmiedekunst in Perfektion: Der Goldberlock aus Netzeband
- November: Mesolithische Paddel von der Insel Rügen
- Oktober: Bei Ausgrabungen auf dem Marktplatz von Neubrandenburg wurden Teile der vermissten Städtischen Kunstsammlung freigelegt
- September: Bienenstock im Brunnen?
- August: Ein sakrales Kleinod aus Zarrentin
- Juli: Ältere römische Kaiserzeit im Binnenland
- Juni: Neues aus der Jungbronzezeit
- April: Burgherrschaft spielt Schach



