Die unvollendete jungbronzezeitliche Steinaxt aus Neu Ziddorf, Lkr. Rostock – nur eine „Vorarbeit“?
Fund des Monats August 2024


Abb.1: Neu Ziddorf, Lkr. Rostock. Jungbronzezeitliche Axt in mehreren Ansichten. Deutlich erkennbar der abgesetzte Nackenzapfen, die unterschiedliche Oberflächenstruktur und der asymmetrisch-schiefe Verlauf des Axtkörpers in der Aufsicht.
Foto: LAKD M-V, Landesarchäologie, Andreas Paasch.
Abb.1: Neu Ziddorf, Lkr. Rostock. Jungbronzezeitliche Axt in mehreren Ansichten. Deutlich erkennbar der abgesetzte Nackenzapfen, die unterschiedliche Oberflächenstruktur und der asymmetrisch-schiefe Verlauf des Axtkörpers in der Aufsicht.
Foto: LAKD M-V, Landesarchäologie, Andreas Paasch.
In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts machte sich der auch als „Mecklenburgs Humboldt“ apostrophierte Universalgelehrte Friedrich Lisch in Schwerin – ausgehend von der durch ihn geordneten und betreuten großherzoglichen Sammlung von Altertümern – Gedanken zur zeitlichen Ordnung der Funde. Seine Idee einer Abfolge von Stein-, Bronze- und Eisenzeit beruhte auf eigenen Fund- und Befundbeobachtungen und wurde maßgeblich durch die schon zuvor (1823-25) vom dänischen Gelehrten Christian J. Thomsen formulierte Idee beeinflusst. Seit dieser Zeit gehört es zum allgemeinen Bildungsgut, dass in der Steinzeit die Geräte und Waffen aus Stein, in der Bronzezeit aus Bronze und in der Eisenzeit vornehmlich aus Eisen gemacht waren. Es verwundert aber sicher nicht, dass die archäologische Forschung nach gut 200 Jahren in mancher Hinsicht ein differenzierteres Bild zeichnen kann. Eine Erkenntnis ist beispielsweise, dass es in der Bronzezeit eben nicht nur Geräte aus Bronze gab, sondern dass insbesondere in der jüngeren Phase vermehrt auch Steingeräte und selbst Objekte aus Geweih eine Renaissance erlebten. Von einem neu entdeckten Zeugnis dieser Zeit soll im Folgenden die Rede sein.
Im Jahr 2023 fand Georg von der Goltz (Gut Barz) bei der Feldarbeit am Rande einer tiefen, kesselförmigen vermoorten glazialen Senke in der Gemarkung Neu Ziddorf (Fpl. 9) einen axtförmigen Gegenstand aus Stein und meldet ihn dem Landesamt. Es handelt sich offenbar um die Vorarbeit einer nackengebogenen Axt aus grünlichem Porphyr, unregelmäßig mit weißem Feldspat durchsetzt (L. 16,5 cm, Abb. 1). Sie weist eine breite, beidseitig ausschwingende Schneide (L. 7,4 cm) und einen schwach gebogenen Körper auf, dessen Querschnitt im Bereich der Schneide rechteckig (max. 6,5 x 3 cm) und zum Nacken zunehmend quadratisch (4,5 x 5,5 cm) wird. Breitseiten und Ober- sowie Unterseite sind zum zapfenförmigen Nackenabschluss plastisch halbkreisförmig abgesetzt (Abb. 2). In der Aufsicht ist der Axtkörper deutlich asymmetrisch und wirkt deshalb etwas unperfekt. Die Oberfläche zeigt flächig deutliche Pickpuren der Herstellung, während glatte Stellen nicht Schliff darstellen, sondern auf die natürliche Oberfläche des Ausgangsmaterials (wohl ein Geschiebe) hindeuten. Ein Schaftloch oder die Ansätze dafür sind nicht vorhanden. Im Umkreis von 1,5 Kilometer zur Fundstelle sind bronzezeitliche Einzelfunde, ein jungbronzezeitliches Brandgräberfeld, Siedlungen und auch Hügelgräber bekannt. Die durch feuchte Niederungen gegliederte, kuppenreiche Umgebung der Fundstelle ist also zumindest seit der älteren Bronzezeit intensiv besiedelt gewesen.
Abb. 2: Neu Ziddorf, Lkr. Rostock. 3D-Modell der jungbronzezeitlichen Axt. Dokumentation: LAKD M-V, Landesarchäologie, Oliver Bendig.


Abb. 3: Jungbronzezeitliche Axttypen (obere Reihe: Typ Kargow-Ringenwalde und untere Reihe: nackengebogene Äxte) aus dem Raum zwischen Elbe und Oder (nach F. Horst 1985).
Graphik: LAKD M-V, Landesarchäologie, Michael Schirren.
Abb. 3: Jungbronzezeitliche Axttypen (obere Reihe: Typ Kargow-Ringenwalde und untere Reihe: nackengebogene Äxte) aus dem Raum zwischen Elbe und Oder (nach F. Horst 1985).
Graphik: LAKD M-V, Landesarchäologie, Michael Schirren.
F. Horst (1985) hat in seiner Zusammenstellung von rund 200 jungbronzezeitlichen Steinäxten aus dem Elbe-Oder-Raum eine typologische Ordnung der Funde vorgeschlagen. Demnach zeigt die Axt aus Neu Ziddorf mit der beidseitig deutlich ausschwingenden Schneide und der kontrastierten Herausarbeitung des Nackenschaftes Merkmale seiner Form 3a. Allerdings fehlen einige kennzeichnende Merkmale der auch als Typ Kargow-Ringenwalde bezeichneten Form, wie z. B. die feine Oberflächenbearbeitung sowie die Verzierung der Schneide und des Schaftzapfens (Abb. 3). Eine Eigenart der Axt aus Neu Ziddorf ist außerdem, dass sie im Gegensatz zu den meist geraden Verläufen des Axtkörpers der Form 3a einen langen, in der Seitenansicht schwach nach unten gebogenen Körper aufweist. Denn dies ist ein Merkmal der einfachen Formen vom Typ „nackengebogene Axt“. Wir haben es bei diesem Fund also formenkundlich mit einer Mischform zu tun, die die Merkmale unterschiedlicher Typen vereint, was als durchaus kreativer Akt des Herstellers anzusehen ist. Bereits F. Horst fiel die unvollständige Bearbeitung vieler Äxte auf, die z. B. unvollendete bzw. nur angefangene Bohrungen aufweisen oder deren Schaftloch völlig fehlt, obwohl die Stücke ansonsten perfekt bearbeitet und geschliffen waren. Es scheint so, als ob diese Äxte aber trotzdem ihren vorgesehenen Zweck erfüllen konnten. Durch geschlossene Fundkomplexe und Gräber lassen sich nackengebogene Äxte allgemein in die Jüngere Bronzezeit, oft schon ab Periode IV, aber schwerpunktmäßig in Periode V, und nur gelegentlich noch in Periode VI datieren. Das bedeutet in absoluten Jahren den Zeitraum zwischen 1100 und 550 v. Christi Geburt.
Das massierte Auftreten von Steingeräten (Steinäxte, Kannelurensteine u.ä.) in der jüngeren Bronzezeit im nördlichen Mitteleuropa, Skandinavien und dem Baltikum wird oft mit der Verknappung von Rohstoffen durch Versiegen der Rohstoffquellen bzw. das Abschneiden von Handelswegen erklärt. Als Auslöser werden Konflikte bei den Rohstofflieferanten angesehen, namentlich solche des 12. Jahrhunderts v. Chr. im mediterranen Raum, verbunden mit den in antiken Quellen als „Seevölker“ bezeichneten Auslösern der Krise. Die These der Rohstoffknappheit steht jedoch in einem gewissen Widerspruch zur Zahl und Größe jungbronzezeitlicher Deponierungen von Waffen, Schmuck, Pferdegeschirr und Brucherz im Verbreitungsgebiet der Steinäxte. Der Rückgriff auf heimische Rohstoffe wie Flint (z. B. bei den sichelartigen Flintmessern vom Typ Stenild), den Steinäxten und Kannelurensteinen mag zwar bis zu einem gewissen Grad mit der Rohstoffverknappung erklärbar sein. In der Summe zeigt sich aber zugleich eine Anpassung an bestimmte Umstände, verbunden mit innovativen, technologischen Entwicklungen. Schon die Einführung von Bronze als Werkstoff in der frühen nordischen Bronzezeit war begleitet von einer zeitweisen Blüte des Flinthandwerks. Immerhin steht am Ende der Bronzezeit wiederum die Einführung des neuen, bis heute kulturprägenden Rohstoffs Eisen. Gegen das alleinige Argument der Rohstoffverknappung spricht auch, dass mit dem Ende der Bronzezeit die Verwendung steinerner Äxte vollkommen erlischt, obwohl das in der vorrömischen Eisenzeit zunächst über Importe bezogene Eisen noch für lange Zeit sehr knapp war.
Deutliche Spuren der Abnutzung des Nackens und der Schneide an vielen Äxten werden in der fachwissenschaftlichen Diskussion als Indikatoren für eine handwerkliche Nutzung angesehen. Es gibt sogar Äxte, bei denen die intensive Nachschärfung der Schneide zu einer deutlichen Verkürzung des Axtkörpers führte. Auffallend kleine Schaftlöcher weisen möglicherweise auf eine Nutzung mit geringem Kraftaufwand hin. Bei den ebenfalls jungbronzezeitlich datierten, sogenannten Kannelurensteinen (Horst 1981) und den Steinäxten wird auch die Frage diskutiert, ob sie als Werkzeuge der Metallbearbeitung gedient haben. Es gibt zwar auch Hämmer aus Bronze, aber steinerne Werkzeuge könnten bei der Schneidenschärfung von Sicheln oder Äxten wie auch bei toreutischen Techniken (wie z. B. Blechtreiben) verwendet worden sein. Natürlich bleibt völlig offen, ob die Nutzungsspuren auf eine profane, handwerkliche Anwendung oder eine wie auch immer ausgeführte kultische Handlung hinweisen. Da Steinäxte nur sehr selten als Grabbeigaben verwendet wurden, können wir über ihre Rolle als Ausstattung Verstorbener bzw. allgemein im Totenkult nur spekulieren, doch ist der Umfang der Beigabenausstattung während der jüngeren Bronzezeit verglichen mit dem älteren Abschnitt ohnehin sehr gering. Als Bestandteil von Mehrstückhorten, zusammen mit Bronzegegenständen, kennen wir Steinäxte nicht. Zeitgleiche bronzene Tüllenbeile sind als Einzeldeponierungen, z. B. in Mooren, häufig. Auch wenn die Fundumstände es nicht immer nachvollziehbar machen, könnten Steinäxte ebenfalls Einzeldepots/Opferobjekte gewesen sein.
Insbesondere bei den Steinäxten vom Typ Kargow-Ringenwalde dürfen wir davon ausgehen, dass die Axt als Trägerobjekt immaterieller Eigenschaften fungierte und auch einen religiösen und/oder sozialen Symbolgehalt besaß. Vielfältig belegt ist der Kult um bzw. mit Äxten im Gebiet des Nordischen Kreises der Bronzezeit durch beeindruckende, z. T. szenisch angeordnete Bildzeugnisse in Form von Felsritzungen. Im archäologischen Fundgut des gleichen Gebietes beeindrucken übergroße, prachtvoll verzierte Bronzeäxte, deren Zweck nur in ihrer Repräsentanz und ihrem Symbol- oder Zeichenwert bestanden haben dürfte. In der Regel zeigen sie ausschwingende Schneiden, sind auf Felsbildern dargestellt, wurden als Depots niedergelegt und weisen auf eine herausragende Bedeutung der Axt als Symbol hin. Es mag also auch in der „Renaissance“ der Äxte aus Stein in der jüngeren Bronzezeit der symbolisch-kultische Hintergrund – nennen wir es einfach „Axtkult“ – aufscheinen, dessen Verbreitung im Übrigen weit über das Gebiet der nordischen Bronzezeit bis in den mediterranen Raum reichte. Betrachtet man die verschiedenen Typen an Steinäxten im nördlichen Mitteleuropa und den Nachbargebieten, fällt die meist regionale Entwicklung von Typen mit bestimmten Gestaltungsformen auf. Sie folgten in ihrer typologischen Entwicklung quasi formalen Vorgaben, oft regionalen Typen. Regionale Sonderformen bzw. typengebundene Ausformungen würde man bei einfachen Arbeitswerkzeugen eigentlich nicht erwarten.
Auffällig ist die vergleichsweise große Anzahl an Fundstücken ohne bzw. mit unvollendeter Bohrung. Viele von ihnen sind ansonsten sehr sorgfältig ausgeführt, geschliffen oder verziert, aber das Schaftloch fehlt. War vielleicht der Herstellungsakt der Äxte selbst das Ritual und es gar nicht notwendig, ein funktionstüchtiges Exemplar herzustellen? War das Stück aus Neu Ziddorf gar nicht „unvollendet“, sondern für die geplante Verwendung als Opfergabe ausreichend?
Ob Steinäxte als Waffen fungierten, können wir nur vermuten und sie wären nur eine Ergänzung des in der bronzezeitlichen Bewaffnung bekannten Arsenals von Schwertern, Lanzenspitzen und multifunktionalen bronzene Tüllenbeilen.
Wir müssen uns nach dem oben Gesagten – wie bei vielen anderen archäologischen Objekten – damit abfinden, dass auch die scheinbare offensichtliche Funktion einer Steinaxt nicht wissenschaftlich exakt bestimm- oder gar rekonstruierbar ist. Archäologisches Wissen erscheint insofern ähnlich lückenhaft und „unvollendet“, wie es die Axt aus Neu Ziddorf ist.
Dr. C. Michael Schirren
Literatur
- Fritz Horst, Bronzezeitliche Steingeräte aus dem Elbe-Oder-Raum. Bodendenkmalpflege in Mecklenburg 1981, 33-83.
- Fritz Horst, Die jungbronzezeitlichen Steinäxte mit Nackenknauf aus dem Elbe-Oder-Raum. Bodendenkmalpflege in Mecklenburg 1985, 99-123.
- Hauke Jöns und Friedrich Lüth (Hrsg.), Mythos und Magie. Archäologische Schätze der Bronzezeit aus Mecklenburg-Vorpommern (Ausstellungskatalog Schwerin). Archäologie in Mecklenburg-Vorpommern 3, Lübstorf 2004.
- Regine Maraszek, Äxte und Beile der Bronzezeit: Waffe, Werkzeug, Symbol. In: H. Meller und Michael Schefzik (Hrsg.), Krieg. Eine archäologische Spurensuche. Begleitband zur Sonderausstellung im Landesmuseum für Vorgeschichte Halle (Saale). 6. November 2015 bis 22. Mai 2016. Halle (Saale), 2015, 285-288.
- Andreas Röpcke u. a. (Hrsg.), Mecklenburgs Humboldt. Friedrich Lisch: ein Forscherleben zwischen Hügelgräbern und Thronsaal. Archäologie in Mecklenburg-Vorpommern 2, Lübstorf 2001.
- Jens-Peter Schmidt, Studien zur jüngeren Bronzezeit in Schleswig-Holstein und dem nordelbischen Hamburg. Universitätsforschungen zur Prähistorischen Archäologie. Studien aus dem Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Kiel 15, Bonn 1993.
- Jan Eric Sjöberg, Offerfyndet från Galsstad. Kungsbacka 2008.
2026 - Funde des Monats
- Mai: Es muss nicht immer Bronze sein! – Ein jungsteinzeitliches Kupferbeil aus Schildfeld, Lkr. Ludwigslust-Parchim
- April: Aus Avignon nach Usedom. Ein Bleisiegel des Papstes Johannes XXII. aus Krummin, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- März: Überraschung aus der Vitrine: Eine Axt und ein Schädel vom Hauptmannsberg bei Carwitz im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte
- Februar: Ein mittelalterlicher Bärenzahn aus Rostock
- Januar: „Hünengrab im Schnee“… oder was ein Gemälde von Caspar David Friedrich über die Geschichte der Denkmalpflege und Archäologischen Forschung erzählen kann
2025 - Funde des Monats
- Dezember: Cold case Melz: Nach 55 Jahren aufgeklärt?
- November: Von der Dose zur Scheibe: Umgearbeitete gotländische Pracht-Dosenfibeln aus Vorpommern
- Oktober: Goldene Raubvögel aus Kittendorf, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- September: Bogislaw I. von Pommern, Bogislaw II. von Pommern oder Bogislaw (III.) von Schlawe – wer war´s? Frühe pommersche Denare aus der Gemarkung Duckow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- August: Der Keulenkopf von Crivitz – ein seltener Zufallsfund an der Warnow
- Juli: Mehr als nur Blech: Was Gefäßreste aus einer slawischen Siedlung in Murchin, Lkr. Vorpommern-Greifswald, verraten
- Juni: Spätmittelalterlicher Töpfereiabfall – jetzt auch aus Wismar
- Mai: Der Peenemünder Haken – eine Kriegslandschaft
- April: Böhmen oder nicht Böhmen, das ist hier die Frage! – Eine Scheibenkopfnadel aus Dobbertin, Lkr. Ludwigslust-Parchim
- März: Der Siegelstempel des Ritters Heinrich von Preen aus der Mitte des 13. Jahrhunderts
- Februar: Pünktlich zum Jubiläum: Der Bildstein aus Klotzow, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Januar: Ausschuss und Opfergabe? Flintplanken aus Lubkow am Kleinen Jasmunder Bodden (Rügen)
2024 - Funde des Monats
- Dezember: „… der beste Kern der Bürger, bis auf den dritten Theil des ganzen, legte sich schlafen“ – Ein Notfriedhof aus den Jahren 1637/38 in Anklam, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- November: Ferien mit Findlingen – Zwei neue Schälchensteine im Landkreis Rostock
- Oktober: Heimat-Front. Das Trainingsgelände für den Grabenkampf in der „Försterhofer Heide“
- September: „mit ebenso musterhafter Treue, als seltener Sachkenntniß“. Die Custodin Amalie Buchheim und die Publikumsbetreuung in den Schweriner Altertumssammlungen
- August: Die unvollendete jungbronzezeitliche Steinaxt aus Neu Ziddorf, Lkr. Rostock – nur eine „Vorarbeit“?
- Juli: Der Münzschatz von Wustrow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte, und der brandenburgische Krieg gegen Mecklenburg-Werle um das Jahr 1276
- Juni: Europäische Verbindungen: Die Stabdolche von Melz, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- Mai: Hinter dem Horizont geht’s weiter! Neues vom Feuerstellenplatz Diedrichshagen, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- April: Über einen Kamm… Ein Miniaturkamm als Anhänger aus Garftitz, Lkr. Vorpommern-Rügen
- März: Im Schatten von Gustav II. Adolf und seiner schwedischen Armee: Ein kleiner Münzschatz aus dem Dreißigjährigen Krieg von Grüssow, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Februar: Aller guten Dinge sind sieben! Ein außergewöhnlicher Schwertfund aus Mirowdorf, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- Januar: Das Kreuz in der Fürstenburg: Ein frühes Zeugnis des Christentums aus Ilow, Lkr. Nordwestmecklenburg
2023 - Funde des Monats
- Dezember: Eine runde Sache - Der „Sonnenstein“ am Forsthof in Dümmerhütte, Lkr. Ludwigslust-Parchim
- November: Ein kleiner Odin in Menzlin?
- Oktober: Das Ende des Paradieses… und eine Steinkeule aus Bussin, Lkr. Vorpommern-Rügen
- September: Endlich: Nach 111 Jahren gibt es ein weiteres Lurenpaar aus Mecklenburg-Vorpommern!
- August: Der Mann mit der Schüssel – Ein ungewöhnliches Grab und seine ungewöhnliche Beigabe aus Groß Markow, Lkr. Rostock
- Juli: Das Rätsel um den Silberlöffel von Quadenschönfeld, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- Juni: Eine frühe Münzwerkstatt in Mecklenburg-Vorpommern? Gegossene ‚römische‘ Denare aus Raguth, Lkr. Ludwigslust-Parchim
- Mai: Verbogen und zerbrochen. Münzen aus der Dorfkirche von Klein Rakow, Lkr. Vorpommern-Rügen
- April: Unheimlicher Beton im Wald bei Malchow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- März: Ledertasche mit Hintersinn: Ein mittelalterliches Meisterwerk aus Wismar
- Februar: Ente gut, alles gut! Bronzezeitliche Schiffe in Ostmecklenburg
- Januar: Unterirdische Gänge. Zeugnisse eines innovativen Verteidigungssystems der frühen Neuzeit in der Hansestadt Stralsund
2022 - Funde des Monats
- Dezember: Mit Almandinen und Goldfolie: Der Schmuck einer Dame aus den "besseren Kreisen" der Merowingerzeit
- November: Total verdreht und trotzdem eine runde Sache - Ein Wendelring aus der Müritz
- Oktober: Ansichtssache: Ein figürlicher Messerscheidenbeschlag aus Hohenbrünzow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- September: Wie kam der Siegelstempel des Ratzeburger Bischofs Ludolf I. (1236-1250) nach Klütz, Lkr. Nordwestmecklenburg?
- August: Digitalisierung wirkt: Das (fast) gelöste Wrack-Rätsel vor Warnemünde
- Glasur- und Malproben aus der Stralsunder Fayencemanufaktur
- Juni: Slawische Schiffbaukunst - Neues vom Darsser Weststrand
- Mai: Die Drei von der Seenplatte
- April: Ungleiche Zwillinge: Die Doppelburg in der Eldeschleife bei Kieve, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- März: Von wegen keltisch: Ur- und frühgeschichtliche Feldsysteme im Nationalpark Jasmund (Insel Rügen)
- Februar: Präpositus Schliemann rettet ein Hügelgrab
- Januar: Stierköpfe in vielen Varianten: Der Münzschatz von Gorschendorf, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
2021 - Funde des Monats
- Dezember: Und die Herde wächst immer noch… Stierfiguren der römischen Kaiserzeit aus Vorpommern und dem östlichen Mecklenburg
- November: Fund mit Folgen: Wie das Tollensetal, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte, in den Fokus der Archäologie rückte
- Oktober: Schon lange kalt… Reste eines Kalkbrennofens bei Sassnitz, Lkr. Vorpommern-Rügen
- September: Haus mit Perle: Highlights aus einer wandernden Siedlung an der Stecknitz-Niederung bei Nostorf, Lkr. Ludwigslust-Parchim
- August: Wallgräben und Schanzen. Die Postierungslinie von 1712 bei Grimmen, Lkr. Vorpommern-Rügen
- Juli: Der Priesterkamp in der Gemarkung Wilhelmshof, Lkr. Vorpommern-Greifswald, im Spiegel der Münzfunde
- Juni: Heilige Pferde, heilige Rinder, heilige Hirsche: Neue Funde slawischer Tierfiguren aus Mecklenburg-Vorpommern
- Mai: Alles hat ein Ende - auch der Feuerstellenplatz von Naschendorf, Lkr. Nordwestmecklenburg!
- April: Und es gibt sie doch - Eine "gotländische" Fibel aus Starrvitz, Lkr. Vorpommern-Rügen
- März: Ein Vogel mit "kaiserlicher" Verwandtschaft aus Rollwitz, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Februar: Zu Unzeiten versenkt und jetzt wieder aufgetaucht: Ein Kesseldepot aus Kratzeburg, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- Januar: Profis am Werk, Teil 2: Drehscheibenkeramik aus Bad Doberan, Lkr. Rostock
2020 - Funde des Monats
- Dezember: Dame mit Perlen - Ein völkerwanderungszeitliches Grab bei Steinfurth, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- November: Nur noch ein Schatten seiner selbst - Ein mittelslawisches Körpergrab bei Pasewalk, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Oktober: Profis am Werk: Bronzezeitliche Gießereigerätschaften aus Bad Doberan, Lkr. Rostock
- September: HERMANNVS - Wem gehörte das Petschaft aus Jarnitz auf Rügen?
- August: Feines Schuhwerk – Ein seltenes Miniaturgefäß aus der Nähe von Pasewalk, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Juli: "Nicht schlecht, Herr Specht!"
- Juni: Enten zahlen sich aus… oder: Onkel Dagobert zu Besuch
- Mai: Ein Blick in die Röhre - der spätbronzezeitliche Brunnen von Ferdinandshof, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- April: Dorfkirche Recknitz, Lkr. Rostock - Ein Blick(e) unter den Fußboden
- März: Trinkhorn und Schlange. Ein Bronzebeschlag aus Heinrichshof, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Februar: Zerschmolzener Luxus - ein kaiserzeitliches Grab aus Zarnekow, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Januar: Der letzte Schliff - Ein "Schleifbahnenstein" aus Pasewalk, Lkr. Vorpommern-Greifswald
2019 - Funde des Monats
- Dezember: Schwein gehabt - Ein wilder Eber aus Tribohm, Lkr. Vorpommern-Rügen
- November: Überwundene Grenzen - Landwehren in Mecklenburg-Vorpommern
- Oktober: Solide gebaut: Mittelalterliche Holzstraßen in Penzlin, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- September: Frisch geschärft - Ein bronzezeitliches Schwert aus dem Flachen See bei Sophienhof, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- August: Sieben auf einen Streich? Bronzezeitliche Gewaltopfer aus einem Grab bei Bad Doberan, Lkr. Rostock
- Juli: Versteinertes Eis – Eine Bergkristallfibel aus Vipperow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte, und ein Schmuckstein aus Gramzow, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Juni: Mittelalterliche Schiffbaukunst vom Feinsten: Das "Große Schiff von Wismar"
- Mai: Bernstein für das Jenseits. Ein trichterbecherzeitliches Flachgrab bei Pasewalk, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- April: Amulett oder Recycling? Ein keltisches Glasarmringfragment aus Groß Strömkendorf, Lkr. Nordwestmecklenburg
- März: Kleiner Fund ganz groß!
- Februar: Kulturtransfer der Völkerwanderungszeit - S-förmige Fibeln in Mecklenburg-Vorpommern
- Januar: Bouton enseigne - Knopfpilgerzeichen
2018 - Funde des Monats
- Dezember: Gold, ohne Weihrauch und Myrrhe - Ein völkerwanderungszeitliches Edelmetalldepot aus Gützkow
- November: Aus Abfall wird Geschichte… Ein Beitrag zur Entschlüsselung städtischer Wirtschafts- und Handwerksgeschichte am Beispiel von Anklam
- Oktober: Ein Dolch ist nicht genug
- September: Leider nur aus Ton – Der Geldscheißer von Anklam
- August: Von Rom bis Riga: Wallfahrten Wismarer Bürger im 13. Jahrhundert
- Juli: Eher Zeichen als Amulett? Ein Miniaturanker aus Usedom, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Juni: Drei auf einen Streich - skandinavische Schmuckstücke aus der Burg Arkona
- Mai: Das Beste kommt zum Schluss! Einzelgräber in Serie
- April: Licht im Dunkel der Geschichte: Der Kettenhalter eines romanischen Leuchters aus Zurow, Lkr. Nordwestmecklenburg
- März: Nach 246 Jahren - Kriminalfall wieder aufgerollt: Die Wiederentdeckung des Familiengrabes Hoffmann auf dem Wüsten Kirchhof in Neubrandenburg
- Februar: Lebensbaum statt Tierstil? Ein bronzenes Ortband aus Gramzow, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Januar: Stört einmal der Schalenstein, so graben wir ihn einfach ein!
2017 - Funde des Monats
- Dezember: Megalithgräber neu entdeckt: Größer und anders als bekannt…
- November: Eine ausgemalte frühneuzeitliche Gruft mit Tonnengewölbe
- Oktober: Ganz schön groß… Ein Steingerätedepot aus Friedefeld, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- September: Die Mischung macht’s! Das einzigartige Schwert von Rossow
- August: Römer diesseits der Elbe?
- Juli: An der Tafel der Großherzöge von Mecklenburg-Schwerin
- Juni: Glanz in der Grube
- Mai: Hausurnen und Steinkisten
- April: Vom Suchen und Finden
- März: Spanische Uniformknöpfe - Zeugen einer Episode der Napoleonischen Kriege
- Februar: Brot und Stein… Eine gewichtige Trogmühle auf der Insel Rügen
- Januar: Römisches aus Mecklenburg! Ein Bronzebeschlag der römischen Kaiserzeit aus Basedow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
2016 - Funde des Monats
- Dezember: Keine Ente! Ein Depot mit Askos-Gefäß aus der Tollense bei Klempenow
- November: Brandgefährlich - Töpfer vor dem Semlowertor in Stralsund
- Oktober: Brunnen ausgegraben - 2000 Jahre alte Hausteile gefunden
- September: Ein kleines Vermögen: Der Schatzfund von Tessin aus dem dreißigjährigen Krieg
- August: Ein Repräsentationsbau – "Tempel" oder "Fürstenhalle"?
- Juli: Zerstörte Pracht aus Limoges…Das Beschlagfragment eines Reliquienschreins aus der Hansestadt Stralsund
- Juni 2016: Hoch über dem Meer: Der erste wikingerzeitliche Anker aus Mecklenburg-Vorpommern
- Mai: Ein Becken aus Beckentin!
- April: Zu fein, um alt zu sein? - Das Fragment einer Hand mit Trinkhorn aus Groß Strömkendorf, Lkr. Nordwestmecklenburg
- März: Manches ist anders, als es scheint…
- Februar: Exoten aus dem Greifswalder Untergrund
- Januar: Die Landschaft unter der Landschaft
2015 - Funde des Monats
- Dezember: Eine Ausgrabung ohne Aushub
- November: Fünf auf einen Streich
- Oktober: Fingerabdrücke des "Kalten Krieges"… ein Laserscan aus dem Abtshäger Forst, Lkr. Vorpommern-Rügen
- September: Bronzemesser mit Hörnerknauf aus Vorpommern
- August: "…Lapis olei…" Ein mittelalterlicher Öl- oder Lichterstein aus dem östlichen Vorpommern
- Juli: Das Antlitz des Festungserbauers
- Juni: Bronzepferdchen - norwegische Gewichte aus dem Mittelalter
- Mai: Eine Gotländerin in der Uckermark…?
- April: Der Gadebuscher Schlossberg in neuem Licht
- März: Hacksilber aus Görke: ein Generationenprojekt
- Februar: Keine Festung ohne Brücke
- Januar: Eine neue Rarität vom Kap Arkona
2014 - Funde des Monats
- Dezember: "Tiefpflügen" in der Eisenzeit? Brunnen mit hölzerner Pflugschar aus Kasselvitz, Insel Rügen
- November: 1945 versenkt – 2013 geborgen: Ein Kanonenrohr aus Anklam
- Oktober: Ein neuer Typ! – Die bronzene Plattenfibel von dem Brandgräberfeld Schönfeld bei Demmin, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- September: Schwert und Topf … ein bemerkenswerter Neufund aus Rubitz, Lkr. Vorpommern-Rügen
- August: Beckenschlägerschüssel aus der Asche des Dreißigjährigen Kriegs
- Juli: 111 im Kreis – Eine Grabanlage der vorrömischen Eisenzeit aus Sellin
- Juni: Die Eysern Rohr kan ich eynfaßn / In Hültzen Schäfft / Mit eingelegtem Helffenbein - Büchsenschäfter in Stralsund
- Mai: Bürgerlicher Glanz von Herzogs Gnaden - Ein Wappenofen aus dem renaissancezeitlichen Neubrandenburger Rathaus
- April: Archäologische Sensation in Crivitz: Bronzezeitliches Männergrab mit Goldbeigaben
- März: … Sieben auf einen Streich … - Metallgefäße aus dem Mühlenteich der Stadt Gützkow, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Februar: Falsche Pfennige
- Januar: Jungsteinzeitliches Grab unter mittelalterlichen Ackerbauschichten
2013 - Funde des Monats
- Dezember: "Wie ein Sechser im Lotto!" – Der älterbronzezeitliche Flintsichelhort von Fährdorf, Lkr. Nordwestmecklenburg
- November: Tunnelblicke oder "Ist das auch Archäologie"? - Konstruktionselemente eines Denkmals des Kalten Kriegs im Pasewalker Kirchenforst
- Oktober: Trichterbecherzeitliche Kultanlage mit Knochendepot
- September - Kulturgutaustausch: Funde vom slawischen Burgwall in Gützkow
- August: Heilige Zeichen … Ein neu entdeckter Stein mit Radkreuz
- Juli: Arkonas Geheimnissen auf der Spur
- Juni: Das Ende des Fürstentums Rügen - ein Siegelstempel schreibt Geschichte
- Mai: Weit gestreut … Ein frühmittelalterlicher Hacksilberfund
- April: Dendrodatierte Holzkonstruktionen aus der späten römischen Kaiserzeit
- März: Schmuck aus dem Norden
- Februar: Weit gereist – Eine Glasphalere aus dem Osten
- Januar: Das Urteil des Paris
2012 - Funde des Monats
- Dezember: Viel mehr als nur "gebrannter Lehm"
- November: Herzoglicher Münzstempel aus der Münzstätte Barth
- Oktober: Das Rädchen rollt
- September: Echt Spitze – Unterwasserarchäologie mal ganz anders
- August: Dicht an dicht: Brandgräber auf der NEL-Trasse
- Juli: Adler im Schild
- Juni: Reliquienkreuz in der Ackerkrume
- Mai: Freude über den verlorenen Groschen …: Archäologische Prospektionsarbeiten in der mittelalterlichen Kirche von Lüdershagen
- April: Ein langer Weg: Von Altentreptow nach Santiago de Compostela
- März: Aus der Mode gekommen
- Februar: Im besten Sinne eine große Überraschung – Ein Megalithgrab bei Plestlin, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Januar: Drachen auf Rügen
2011 - Funde des Monats
- Dezember: Werft am Sund
- November: 1240 Jahre alt und noch immer gut erhalten
- Oktober: Dem Feinschmied über die Schulter geschaut
- September: Ein Spielstein von der Insel
- August: Die Dänen kommen …! – Bornholmer Detektorgruppe zu Besuch in Vorpommern
- Juli: Im Schutz höherer Mächte …
- Juni: Eine seltene Gewandspange
- Mai: Eine Grube passt nicht zu den anderen
- April: Ein über Jahrtausende begehrter Bestattungsplatz
- März: Brauen und brennen im Kloster
- Februar: Momentaufnahme aus dem Dreißigjährigen Krieg: Das Stralsunder Söldnergrab von 1628
- Januar: "… unam reysam versus Stromberch …"
2010 - Funde des Monats
- Dezember: Über eine Brücke muss man gehen
- November: Blicke in die Tiefe
- Oktober: Noch ganz frisch: Frühmittelalterlicher Silberhortfund
- September: Eins gesucht, zwei gefunden: Kurioser Schmuckfund aus der Bronzezeit
- August: Bisher unbekannt: ein slawischer Burgwall bei Tribsees
- Juli: Rentierjäger – lange gesucht und jüngst entdeckt
- Juni: Überraschendes unter dem Fußboden
- Mai: Schloss, Stadtmauer und Gräben
- April: Pferdeopfer in slawischer Vorratsgrube
- März: Tauffünten, Mühlsteine und Straßenpflaster … Denkmale der Steinbearbeitung in Mecklenburg-Vorpommern
- Februar: Glaube und Pracht auf Hiddensee
- Januar: Vor Ort gefertigt und zur Körperpflege benutzt: Die Bronzepinzette von Butzow, Lkr. Ostvorpommern
2009 - Funde des Monats
- Dezember: Grab eines hinkenden Reiters
- November: Leben und Arbeiten am Ostufer des Schweriner Sees
- Oktober: Byzanz in Mecklenburg
- September: Insularer Import im Slawenland
- August: Drei auf einen Schlag
- Juli: Vom Rhein an die Ostsee: Ein Messerscheidenbeschlag aus Rottmannshagen
- Juni: Von Slawen und Deutschen - Die Burganlage Haus Demmin
- Mai: Der größte seiner Art
- April: Vom Hindukusch nach Rügen
- März: Ein Heerlager im Walde
- Februar: Glück gehabt! - Hortfund in situ dokumentiert
- Januar: In den Brunnen gefallen - ein Lederetui mit Futteral und Kamm
2008 - Funde des Monats
- Dezember: Güstrower Pilgerzeichen: gefunden in der Hansestadt Wismar
- November: Stückweise: Das Pferdegeschirrdepot von Stormsdorf (Nordvorpommern)
- Oktober: Kriegswirren und geheime Schätze
- September: Das Spargeld der "grauen Mönche"
- August: März 1759 ... und wieder ein Stadtbrand
- Juli: Ein Wolfszahnnuckel aus Stralsund
- Juni: "Blaues" aus Genua
- Mai: Ein mittelalterlicher Weg in Rerik
- April: Frühe Warmluftheizung in einem Profanbau
- März: Wo einst die Meiler rauchten...
- Februar: Ein Gast aus dem Norden
- Januar: "Musik liegt in der Luft...": Archäologisch nur schwer nachweisbar
2007 - Funde des Monats
- Dezember: Goldschmiedekunst in Perfektion: Der Goldberlock aus Netzeband
- November: Mesolithische Paddel von der Insel Rügen
- Oktober: Bei Ausgrabungen auf dem Marktplatz von Neubrandenburg wurden Teile der vermissten Städtischen Kunstsammlung freigelegt
- September: Bienenstock im Brunnen?
- August: Ein sakrales Kleinod aus Zarrentin
- Juli: Ältere römische Kaiserzeit im Binnenland
- Juni: Neues aus der Jungbronzezeit
- April: Burgherrschaft spielt Schach



