Was macht das Pferd auf dem Tisch? – Das Fragment eines figürlichen Aquamaniles von der Burg Ekberg bei Segebadenhau, Lkr. Vorpommern-Greifswald
Fund des Monats November 2026
Nördlich der Ortschaft Horst bei Sundhagen befindet sich ein Niederungsgebiet mit einigen markanten, inselartigen Erhebungen. Am südöstlichen Ende eines ca. 260 m langen Geländerückens liegt eine im Volksmund als „Schlossberg“ oder „Die Burg“ bezeichnete Kuppe. Seit den 1950er Jahren weiß man durch Oberflächenfunde, dass hier eine mittelalterliche Befestigungsanlage gelegen hat. Inzwischen hat die Forschung sowohl archäologische als auch archivalisch-historische Quellen zu diesem Ort erschlossen (Möller 1994; 2019). Gunnar Möller führte außerdem 1988 eine Sondierung durch, die ein Plateau von ca. 24 x 24 m nachwies, auf dem wohl der Turm stand. An diesen angeschlossen werden von ihm weitere Stein- bzw. Fachwerkgebäude vermutet. Allerdings ist die Anlage wohl absichtlich, aber auch durch landwirtschaftliche Bearbeitung stark verschliffen. Ab 2009 haben zwei ehrenamtliche Bodendenkmalpfleger, Henry Düwel und Dr. Jens Scheel, in Absprache mit der Landesarchäologie systematische Fundaufsammlungen auf dem Burgberg und in seiner Umgebung durchgeführt. Dabei stellten sie 250 m südlich der Burg (Fpl. 3, Gemarkung Segebadenhau, Lkr. Vorpommern-Greifswald) eine bis dahin unbekannte, ausgedehnte Siedlung hochmittelalterlicher Zeitstellung fest (Fpl. 7, Horst bei Sundhagen, Lkr. Vorpommern-Greifswald), bei der es sich um einen zugehörigen Wirtschaftshof gehandelt haben kann (Ruchhöft 2014).


Abb. 1 Segebadenhau, Lkr. Vorpommern-Greifswald, Fpl. 3. Pferdekopf eines bronzenen Aquamaniles, Seitenansichten und Ansicht von oben.
Fotos: LAKD M-V, Landesarchäologie, Dr. C. Michael Schirren.
Abb. 1 Segebadenhau, Lkr. Vorpommern-Greifswald, Fpl. 3. Pferdekopf eines bronzenen Aquamaniles, Seitenansichten und Ansicht von oben.
Fotos: LAKD M-V, Landesarchäologie, Dr. C. Michael Schirren.
Die Burg liegt im Bereich der Terra bzw. Herrschaft Gristow, einer Apanage des ältesten Sohns des Rügenfürsten Jaromar I. namens Barnuta. Diese Herrschaft war Teil des sogenannten Festlandrügens und gehörte den Rügenfürsten, die dieses Gebiet im 12. Jahrhundert den Pommernherzögen abgenommen hatten. Die Südgrenze des rügenschen Besitzes verlief nur unweit der Burg Ekberg am heutigen Ryck. Insgesamt sechsmal wird in pommerschen und mecklenburgischen Urkunden des ersten Drittels des 14. Jahrhunderts eine Burg Ekberg (Ekberg, Ecberg, Egberghe) genannt, die innerhalb der Herrschaft Gristow gelegen hat. Schon zu Beginn des Rügischen Erbfolgekrieges (1326-1328) öffneten die Herren von Gristow diese Burg für die verbündeten Mecklenburger. Nach Ende dieses Konflikts in einer Region territorialer Interessen scheint es zu weiteren handfesten Auseinandersetzungen, diesmal mit der Stadt Greifswald, gekommen zu sein. Dabei wurde die Burg Ekberg offensichtlich zerstört, denn 1331 verzichtet Johann von Gristow gegen Geldzahlung durch die Stadt Greifswald auf deren Wiederaufbau. Zahlreiche bei den Prospektionen gefundene Pfeilspitzen, Armbrustbolzen und Krähenfüße illustrieren kriegerische Auseinandersetzungen um die Burg.


Abb. 2 Segebadenhau, Fpl. 3 und Horst bei Sundhagen Fpl. 7, beide Lkr. Vorpommern-Greifswald. Lage der Burg (Roter Stern: Fundstelle Aquamanile; Fundpunkte Rot: Keramik, Blau: Metall, Braun: Pfeilspitzen, Armbrustbolzen und Krähenfüße) und der Vorburgsiedlung.
Gestaltung: F. Ruchhöft und LAKD M-V, Landesarchäologie, Dr. C. Michael Schirren.
Abb. 2 Segebadenhau, Fpl. 3 und Horst bei Sundhagen Fpl. 7, beide Lkr. Vorpommern-Greifswald. Lage der Burg (Roter Stern: Fundstelle Aquamanile; Fundpunkte Rot: Keramik, Blau: Metall, Braun: Pfeilspitzen, Armbrustbolzen und Krähenfüße) und der Vorburgsiedlung.
Gestaltung: F. Ruchhöft und LAKD M-V, Landesarchäologie, Dr. C. Michael Schirren.
Bei den Detektorbegehungen von Burg und Vorburgsiedlung wurden mehrere Hundert Objekte erfasst. Von besonderer Bedeutung ist das etwa 6 cm lange Kopffragment einer innen hohlen Pferdefigur (Inv. Nr. ALM 2011/706,49; Abb. 1). Auch wenn die Oberfläche vermutlich durch Hitzeeinwirkung stark korrodiert ist, lassen sich viele Details erkennen. Fast hyperrealistisch sind Augen und Schnauze ausgeführt. Außerdem sind das mit Platten verzierte Zaumzeug, blütenförmige Riemenkreuzungsbeschläge und ein Kandarengebiss plastisch dargestellt. Das abgesetzte Loch in der Stirn des Pferdekopfes weist das Objekt als Fragment eines tierförmigen Gefäßes bzw. eines Aquamaniles (Handwaschkanne) aus. Das Stück wurde am südöstlichen Fuß des Burgbergs entdeckt, wohin offenbar massive Schuttschichten nach Schleifung der Burg verlagert wurden (Abb. 2).


Abb. 3 Hildesheim. Aquamanile (etwa 1220-1240) in Form eines reitenden Menschen (Falkner oder Falknerin). Der ursprünglich auf der Hand sitzende Falke ist nicht erhalten. Wyvern Collection, UK (https://wyvernresearch.org/artworks/categories/1/9390-mounted-falconer-aquamanile-north-german-lower-saxony-hildesheim-c.-1220-40/).
Foto: Wyvern Collection, UK, mit freundlicher Genehmigung.
Abb. 3 Hildesheim. Aquamanile (etwa 1220-1240) in Form eines reitenden Menschen (Falkner oder Falknerin). Der ursprünglich auf der Hand sitzende Falke ist nicht erhalten. Wyvern Collection, UK (https://wyvernresearch.org/artworks/categories/1/9390-mounted-falconer-aquamanile-north-german-lower-saxony-hildesheim-c.-1220-40/).
Foto: Wyvern Collection, UK, mit freundlicher Genehmigung.
Prof. Dr. Joanna Olchawa (Department Kunstwissenschaften der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften der Ludwig-Maximilians-Universität München) hat sich sehr intensiv mit Aquamanilen beschäftigt (Olchawa 2019). Freundlicherweise gab sie auch eine Einschätzung zum Fundstück von der Burg Ekberg ab. Demnach weisen Form und Stil nach Hildesheim als Herstellungsort. Vergleiche mit anderen Pferde- und Reiter-Aquamanilen, die ebenfalls dort und in dieser Zeit entstanden sein dürften, zeigen ähnliche Ausformungen. Vergleichbar sind vor allem die detailreiche Gestaltung des sich nach vorn verjüngenden Kopfes, die plastisch hervorgehobenen Nüstern, das geöffnete Maul und die großen Augen. Diese sind mit plastisch abgesetzten Lidern und einer tiefen Pupillenbohrung versehen, die so nur aus Hildesheim bekannt sind. Auch das nach vorn gerichtete und ausgehöhlte Ohr lässt mehrere Vergleiche zu, wie auch das Zaumzeug und die Ansätze der Mähne. Zum direkten Vergleich mit einem anderen aus Hildesheim stammenden Reiteraquamanile sei auf die Wyvern-Collection in London verwiesen (Abb. 3).
Die chronologische Zuordnung in die Zeit 1230 entsteht durch die vielzähligen Parallelen einzelner Gestaltungsweisen auf dem berühmten bronzenen Taufbecken im Hildesheimer Dom. Dazu gehören die Form der großen Augen mit umrahmenden Lidern und Pupillenbohrung, die plastisch modellierten Köpfe (der Evangelistensymbole) und andere fein gravierte Details. Offen bleibt allerdings die Frage, ob es sich um ein Pferd mit oder Reiter/Reiterin handelt. Vielleicht spricht das erkennbare Kandarengebiss mit dem schmucken Zaumzeug für einen Reiter, andererseits gibt es aus anderem Kontext durchaus gezäumte und gesattelte Pferde-Aquamanilen ohne Reiter/Reiterin. Gehen wir von einer Ablagerung bei oder kurz nach Zerstörung der Burg Ekberg um 1330 aus, dann war das Gießgefäß zuvor schon rund 100 Jahre in Gebrauch gewesen.


Abb. 4 Segebadenhau, Lkr. Vorpommern-Greifswald, Fpl. 3. Blick in den Hohlkörper des Aquamaniles mit Stützrest (Stift) für den Guss in der verlorenen Form.
Foto: LAKD M-V, Landesarchäologie, Dr. C. Michael Schirren.
Abb. 4 Segebadenhau, Lkr. Vorpommern-Greifswald, Fpl. 3. Blick in den Hohlkörper des Aquamaniles mit Stützrest (Stift) für den Guss in der verlorenen Form.
Foto: LAKD M-V, Landesarchäologie, Dr. C. Michael Schirren.
Der Bischofssitz Hildesheim war seit ottonischer Zeit ein Zentrum des Buntmetallgusses. Hier wurden hochwertige, große Objekte (zum Beispiel Türen und Taufbecken), aber auch kleinere Stücke (Leuchter, Kruzifixe, Gefäße) mit großer Kunstfertigkeit geschaffen. Der Blick in den hohlen Körper des Ekberger Stücks gibt sogar einen Hinweis auf dessen Herstellungsweise (Abb. 4). Das Aquamanile war nach dem Prinzip der verlorenen Form gegossen, bei der mit Wachs die eigentliche Form auf einen Tonkern modelliert wurde, um dann wiederum mit Ton ummantelt zu werden. Nach einem ersten Erhitzen floss das Wachs aus und wurde dann durch das eingegossene flüssige Metall ersetzt. Nach dem Guss erfolgte in der Regel eine Reinigung von Gussresten und Formlehm sowie eine Politur der Oberfläche und Verzierung mittels Stempeln oder spanabhebender Gravurtechniken. Der im Inneren des Halses erkennbare Metallstift diente ursprünglich der Fixierung des Tonkerns vor und während des Gusses. In Hildesheim hat man die Technik der verlorenen Form in klösterlichen Werkstätten über mehr als 200 Jahre immer weiter vervollkommnet und zu großer Meisterschaft entwickelt.
Im frühen und hohen Mittelalter sind Aquamanilen, was wörtlich übersetzt „Handwaschgefäß“ bedeutet, in unterschiedlicher Weise benutzt worden (zum archäologisch-soziokulturellen Kontext siehe: Müller 2006; zur Praxis figürlicher Gießgefäße siehe: Kühtreiber 2021). Obwohl aus dem islamischen Kulturraum stammend, werden vergleichbare Gefäße zusammen mit Handwaschschalen schon bald in der christlichen Liturgie integriert. Die Handwaschung im Gottesdienst ist Zeichen äußerer wie innerer Reinigung. In einem komplexen Prozess wird die Durchführung der Handwaschung aber auch in der weltlich-adligen und bürgerlichen Kultur üblich. Auch hier geht die Bedeutung der Handwaschung über die Hygiene hinaus, denn die Gefäße fassen oft weniger als einen Liter Flüssigkeit. Somit steht ihre Anwendung vor dem Mahl auch für innere Säuberung. Dieser symbolische, öffentliche Akt wird in der aktuellen Forschung als identitätsstiftend für die praktizierenden Gruppen und gesellschaftlichen Schichten angesehen. Auch der Besitz und die Zuschaustellung der Aquamanilen im Haushalt bzw. auf dem Tisch ist als Standeszeichen zu verstehen. Zugleich dürfte die Zurschaustellung besonders schön gestalteter Gefäße, wie solcher aus Hildesheim, einfach auch nur Eindruck auf die Gäste gemacht haben. Übrigens haben auch die slawischen Oberschichten, nachdem sie mit der höfischen Kultur der deutschen Einwanderer in Kontakt kamen, zoomorphe (tierförmige) Gefäße verwendet (Abb. 5). Dies zeigt der Fund eines keramischen Hirschaquamaniles aus Rerik, Lkr. Rostock, das aus einer eingetieften Hausgrube stammt und in die Zeit um 1200 oder wenig später datiert wird (Müller 1997).
Dr. C. Michael Schirren
Literatur
Kühtreiber 2021
Thomas Kühtreiber, Kommunizierende Gefäße. Flüssigkeiten als Trägersubstanzen beim Gebrauch figürlicher Gießgefäße. In: MEMO (Medieval and Early Modern Material Culture Online10 (2023): Material aspektivieren, 81–119. Pdf-Format, doi: 10.25536/20231004.
Möller 1994
Gunnar Moller, Das Castrum Ekbergh in Segenbadenhau, Kreis Nordvorpommern. Archäologische Berichte aus Mecklenburg-Vorpommern 1, 1994, 67–71.
Möller 2019
Gunnar Möller, Die Burg Ekberg bei Segebadenhau. In: Haik T. Porada und Wolfgang Schmidt (Hrsg.), Kirchliches Leben zwischen Trebel und Strelasund. Beiträge zur Geschichte des Kirchspiels und der Synode Grimmen (Kiel 2019), 309-316.
Müller 1997
Ulrich Müller, Ein Hirsch als Handwaschgefäß - ein bemerkenswerter Fund aus Rerik. Kreis Bad Doberan. Archäologische Berichte aus Mecklenburg-Vorpommern 4, 1997, 112-122.
Müller 2006
Ulrich Müller, Zwischen Gebrauch und Bedeutung. Studien zur Funktion von Sachkultur am Beispiel mittelalterlichen Handwaschgeschirrs (5./6. Bis 15./16. Jahrhundert). Zeitschrift für Archäologie des Mittelalters. Beiheft 20. Bonn 2006.
Olchawa 2019
Joanna Olchawa, Aquamanilien. Genese, Verbreitung und Bedeutung in islamischen und christlichen Zeremonien (Bronzegeräte des Mittelalters, Bd. 8), Regensburg 2019.
Ruchhöft 2014
Fred Ruchhoft: Alte Burgen in alten Grenzbeschreibungen des Klosters Eldena, Lkr. Vorpommern - Greifswald, Archäologische Berichte aus Mecklenburg-Vorpommern 21, 2014, 138–143.
Fund des Monats November 2026
Was macht das Pferd auf dem Tisch? – Das Fragment eines figürlichen Aquamaniles von der Burg Ekberg bei Segebadenhau, Lkr. Vorpommern-Greifswald
Abb. 1 Segebadenhau, Lkr. Vorpommern-Greifswald, Fpl. 3. Pferdekopf eines bronzenen Aquamaniles, Seitenansichten und Ansicht von oben.
Fotos: LAKD M-V, Landesarchäologie, Dr. C. Michael Schirren.
Abb. 2 Segebadenhau, Fpl. 3 und Horst bei Sundhagen Fpl. 7, beide Lkr. Vorpommern-Greifswald. Lage der Burg (Roter Stern: Fundstelle Aquamanile; Fundpunkte Rot: Keramik, Blau: Metall, Braun: Pfeilspitzen, Armbrustbolzen und Krähenfüße) und der Vorburgsiedlung.
Gestaltung: F. Ruchhöft und LAKD M-V, Landesarchäologie, Dr. C. Michael Schirren.
Abb. 3 Hildesheim. Aquamanile (etwa 1220-1240) in Form eines reitenden Menschen (Falkner oder Falknerin). Der ursprünglich auf der Hand sitzende Falke ist nicht erhalten. Wyvern Collection, UK (https://wyvernresearch.org/artworks/categories/1/9390-mounted-falconer-aquamanile-north-german-lower-saxony-hildesheim-c.-1220-40/).
Foto: Wyvern Collection, UK, mit freundlicher Genehmigung.
Abb. 4 Segebadenhau, Lkr. Vorpommern-Greifswald, Fpl. 3. Blick in den Hohlkörper des Aquamaniles mit Stützrest (Stift) für den Guss in der verlorenen Form.
Foto: LAKD M-V, Landesarchäologie, Dr. C. Michael Schirren.
Abb. 5 Kopffragment einer keramischen Hirsch-Aquamanile aus einer spätslawischen Siedlung in Rerik, Lkr. Rostock.
Nach Müller 1997.
2026 - Funde des Monats
- November: Was macht das Pferd auf dem Tisch? – Das Fragment eines figürlichen Aquamaniles von der Burg Ekberg bei Segebadenhau, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Oktober: Die Armbrust auf dem Siegel des Heinrich Kint aus Röbel
- September: Zwei Münzschätze aus der Zeit um 1300 von Neuhof, Lkr. Vorpommern-Rügen. Ein Zeugnis eines Krieges gegen die Herrschaft Rostock?
- August: Das erste seiner Art im Norden! – Ein Hallstattortband aus der Warnow bei Werle, Lkr. Rostock
- Juli: Ein neuer Löwe in Schwerin!
- Juni: Planken und Gräben – frühe fortifikatorische Sicherungen und Abgrenzungen von Rechtsräumen in Altstädten
- Mai: Es muss nicht immer Bronze sein! – Ein jungsteinzeitliches Kupferbeil aus Schildfeld, Lkr. Ludwigslust-Parchim
- April: Aus Avignon nach Usedom. Ein Bleisiegel des Papstes Johannes XXII. aus Krummin, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- März: Überraschung aus der Vitrine: Eine Axt und ein Schädel vom Hauptmannsberg bei Carwitz im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte
- Februar: Ein mittelalterlicher Bärenzahn aus Rostock
- Januar: „Hünengrab im Schnee“… oder was ein Gemälde von Caspar David Friedrich über die Geschichte der Denkmalpflege und Archäologischen Forschung erzählen kann
2025 - Funde des Monats
- Dezember: Cold case Melz: Nach 55 Jahren aufgeklärt?
- November: Von der Dose zur Scheibe: Umgearbeitete gotländische Pracht-Dosenfibeln aus Vorpommern
- Oktober: Goldene Raubvögel aus Kittendorf, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- September: Bogislaw I. von Pommern, Bogislaw II. von Pommern oder Bogislaw (III.) von Schlawe – wer war´s? Frühe pommersche Denare aus der Gemarkung Duckow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- August: Der Keulenkopf von Crivitz – ein seltener Zufallsfund an der Warnow
- Juli: Mehr als nur Blech: Was Gefäßreste aus einer slawischen Siedlung in Murchin, Lkr. Vorpommern-Greifswald, verraten
- Juni: Spätmittelalterlicher Töpfereiabfall – jetzt auch aus Wismar
- Mai: Der Peenemünder Haken – eine Kriegslandschaft
- April: Böhmen oder nicht Böhmen, das ist hier die Frage! – Eine Scheibenkopfnadel aus Dobbertin, Lkr. Ludwigslust-Parchim
- März: Der Siegelstempel des Ritters Heinrich von Preen aus der Mitte des 13. Jahrhunderts
- Februar: Pünktlich zum Jubiläum: Der Bildstein aus Klotzow, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Januar: Ausschuss und Opfergabe? Flintplanken aus Lubkow am Kleinen Jasmunder Bodden (Rügen)
2024 - Funde des Monats
- Dezember: „… der beste Kern der Bürger, bis auf den dritten Theil des ganzen, legte sich schlafen“ – Ein Notfriedhof aus den Jahren 1637/38 in Anklam, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- November: Ferien mit Findlingen – Zwei neue Schälchensteine im Landkreis Rostock
- Oktober: Heimat-Front. Das Trainingsgelände für den Grabenkampf in der „Försterhofer Heide“
- September: „mit ebenso musterhafter Treue, als seltener Sachkenntniß“. Die Custodin Amalie Buchheim und die Publikumsbetreuung in den Schweriner Altertumssammlungen
- August: Die unvollendete jungbronzezeitliche Steinaxt aus Neu Ziddorf, Lkr. Rostock – nur eine „Vorarbeit“?
- Juli: Der Münzschatz von Wustrow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte, und der brandenburgische Krieg gegen Mecklenburg-Werle um das Jahr 1276
- Juni: Europäische Verbindungen: Die Stabdolche von Melz, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- Mai: Hinter dem Horizont geht’s weiter! Neues vom Feuerstellenplatz Diedrichshagen, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- April: Über einen Kamm… Ein Miniaturkamm als Anhänger aus Garftitz, Lkr. Vorpommern-Rügen
- März: Im Schatten von Gustav II. Adolf und seiner schwedischen Armee: Ein kleiner Münzschatz aus dem Dreißigjährigen Krieg von Grüssow, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Februar: Aller guten Dinge sind sieben! Ein außergewöhnlicher Schwertfund aus Mirowdorf, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- Januar: Das Kreuz in der Fürstenburg: Ein frühes Zeugnis des Christentums aus Ilow, Lkr. Nordwestmecklenburg
2023 - Funde des Monats
- Dezember: Eine runde Sache - Der „Sonnenstein“ am Forsthof in Dümmerhütte, Lkr. Ludwigslust-Parchim
- November: Ein kleiner Odin in Menzlin?
- Oktober: Das Ende des Paradieses… und eine Steinkeule aus Bussin, Lkr. Vorpommern-Rügen
- September: Endlich: Nach 111 Jahren gibt es ein weiteres Lurenpaar aus Mecklenburg-Vorpommern!
- August: Der Mann mit der Schüssel – Ein ungewöhnliches Grab und seine ungewöhnliche Beigabe aus Groß Markow, Lkr. Rostock
- Juli: Das Rätsel um den Silberlöffel von Quadenschönfeld, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- Juni: Eine frühe Münzwerkstatt in Mecklenburg-Vorpommern? Gegossene ‚römische‘ Denare aus Raguth, Lkr. Ludwigslust-Parchim
- Mai: Verbogen und zerbrochen. Münzen aus der Dorfkirche von Klein Rakow, Lkr. Vorpommern-Rügen
- April: Unheimlicher Beton im Wald bei Malchow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- März: Ledertasche mit Hintersinn: Ein mittelalterliches Meisterwerk aus Wismar
- Februar: Ente gut, alles gut! Bronzezeitliche Schiffe in Ostmecklenburg
- Januar: Unterirdische Gänge. Zeugnisse eines innovativen Verteidigungssystems der frühen Neuzeit in der Hansestadt Stralsund
2022 - Funde des Monats
- Dezember: Mit Almandinen und Goldfolie: Der Schmuck einer Dame aus den "besseren Kreisen" der Merowingerzeit
- November: Total verdreht und trotzdem eine runde Sache - Ein Wendelring aus der Müritz
- Oktober: Ansichtssache: Ein figürlicher Messerscheidenbeschlag aus Hohenbrünzow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- September: Wie kam der Siegelstempel des Ratzeburger Bischofs Ludolf I. (1236-1250) nach Klütz, Lkr. Nordwestmecklenburg?
- August: Digitalisierung wirkt: Das (fast) gelöste Wrack-Rätsel vor Warnemünde
- Glasur- und Malproben aus der Stralsunder Fayencemanufaktur
- Juni: Slawische Schiffbaukunst - Neues vom Darsser Weststrand
- Mai: Die Drei von der Seenplatte
- April: Ungleiche Zwillinge: Die Doppelburg in der Eldeschleife bei Kieve, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- März: Von wegen keltisch: Ur- und frühgeschichtliche Feldsysteme im Nationalpark Jasmund (Insel Rügen)
- Februar: Präpositus Schliemann rettet ein Hügelgrab
- Januar: Stierköpfe in vielen Varianten: Der Münzschatz von Gorschendorf, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
2021 - Funde des Monats
- Dezember: Und die Herde wächst immer noch… Stierfiguren der römischen Kaiserzeit aus Vorpommern und dem östlichen Mecklenburg
- November: Fund mit Folgen: Wie das Tollensetal, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte, in den Fokus der Archäologie rückte
- Oktober: Schon lange kalt… Reste eines Kalkbrennofens bei Sassnitz, Lkr. Vorpommern-Rügen
- September: Haus mit Perle: Highlights aus einer wandernden Siedlung an der Stecknitz-Niederung bei Nostorf, Lkr. Ludwigslust-Parchim
- August: Wallgräben und Schanzen. Die Postierungslinie von 1712 bei Grimmen, Lkr. Vorpommern-Rügen
- Juli: Der Priesterkamp in der Gemarkung Wilhelmshof, Lkr. Vorpommern-Greifswald, im Spiegel der Münzfunde
- Juni: Heilige Pferde, heilige Rinder, heilige Hirsche: Neue Funde slawischer Tierfiguren aus Mecklenburg-Vorpommern
- Mai: Alles hat ein Ende - auch der Feuerstellenplatz von Naschendorf, Lkr. Nordwestmecklenburg!
- April: Und es gibt sie doch - Eine "gotländische" Fibel aus Starrvitz, Lkr. Vorpommern-Rügen
- März: Ein Vogel mit "kaiserlicher" Verwandtschaft aus Rollwitz, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Februar: Zu Unzeiten versenkt und jetzt wieder aufgetaucht: Ein Kesseldepot aus Kratzeburg, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- Januar: Profis am Werk, Teil 2: Drehscheibenkeramik aus Bad Doberan, Lkr. Rostock
2020 - Funde des Monats
- Dezember: Dame mit Perlen - Ein völkerwanderungszeitliches Grab bei Steinfurth, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- November: Nur noch ein Schatten seiner selbst - Ein mittelslawisches Körpergrab bei Pasewalk, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Oktober: Profis am Werk: Bronzezeitliche Gießereigerätschaften aus Bad Doberan, Lkr. Rostock
- September: HERMANNVS - Wem gehörte das Petschaft aus Jarnitz auf Rügen?
- August: Feines Schuhwerk – Ein seltenes Miniaturgefäß aus der Nähe von Pasewalk, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Juli: "Nicht schlecht, Herr Specht!"
- Juni: Enten zahlen sich aus… oder: Onkel Dagobert zu Besuch
- Mai: Ein Blick in die Röhre - der spätbronzezeitliche Brunnen von Ferdinandshof, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- April: Dorfkirche Recknitz, Lkr. Rostock - Ein Blick(e) unter den Fußboden
- März: Trinkhorn und Schlange. Ein Bronzebeschlag aus Heinrichshof, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Februar: Zerschmolzener Luxus - ein kaiserzeitliches Grab aus Zarnekow, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Januar: Der letzte Schliff - Ein "Schleifbahnenstein" aus Pasewalk, Lkr. Vorpommern-Greifswald
2019 - Funde des Monats
- Dezember: Schwein gehabt - Ein wilder Eber aus Tribohm, Lkr. Vorpommern-Rügen
- November: Überwundene Grenzen - Landwehren in Mecklenburg-Vorpommern
- Oktober: Solide gebaut: Mittelalterliche Holzstraßen in Penzlin, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- September: Frisch geschärft - Ein bronzezeitliches Schwert aus dem Flachen See bei Sophienhof, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- August: Sieben auf einen Streich? Bronzezeitliche Gewaltopfer aus einem Grab bei Bad Doberan, Lkr. Rostock
- Juli: Versteinertes Eis – Eine Bergkristallfibel aus Vipperow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte, und ein Schmuckstein aus Gramzow, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Juni: Mittelalterliche Schiffbaukunst vom Feinsten: Das "Große Schiff von Wismar"
- Mai: Bernstein für das Jenseits. Ein trichterbecherzeitliches Flachgrab bei Pasewalk, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- April: Amulett oder Recycling? Ein keltisches Glasarmringfragment aus Groß Strömkendorf, Lkr. Nordwestmecklenburg
- März: Kleiner Fund ganz groß!
- Februar: Kulturtransfer der Völkerwanderungszeit - S-förmige Fibeln in Mecklenburg-Vorpommern
- Januar: Bouton enseigne - Knopfpilgerzeichen
2018 - Funde des Monats
- Dezember: Gold, ohne Weihrauch und Myrrhe - Ein völkerwanderungszeitliches Edelmetalldepot aus Gützkow
- November: Aus Abfall wird Geschichte… Ein Beitrag zur Entschlüsselung städtischer Wirtschafts- und Handwerksgeschichte am Beispiel von Anklam
- Oktober: Ein Dolch ist nicht genug
- September: Leider nur aus Ton – Der Geldscheißer von Anklam
- August: Von Rom bis Riga: Wallfahrten Wismarer Bürger im 13. Jahrhundert
- Juli: Eher Zeichen als Amulett? Ein Miniaturanker aus Usedom, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Juni: Drei auf einen Streich - skandinavische Schmuckstücke aus der Burg Arkona
- Mai: Das Beste kommt zum Schluss! Einzelgräber in Serie
- April: Licht im Dunkel der Geschichte: Der Kettenhalter eines romanischen Leuchters aus Zurow, Lkr. Nordwestmecklenburg
- März: Nach 246 Jahren - Kriminalfall wieder aufgerollt: Die Wiederentdeckung des Familiengrabes Hoffmann auf dem Wüsten Kirchhof in Neubrandenburg
- Februar: Lebensbaum statt Tierstil? Ein bronzenes Ortband aus Gramzow, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Januar: Stört einmal der Schalenstein, so graben wir ihn einfach ein!
2017 - Funde des Monats
- Dezember: Megalithgräber neu entdeckt: Größer und anders als bekannt…
- November: Eine ausgemalte frühneuzeitliche Gruft mit Tonnengewölbe
- Oktober: Ganz schön groß… Ein Steingerätedepot aus Friedefeld, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- September: Die Mischung macht’s! Das einzigartige Schwert von Rossow
- August: Römer diesseits der Elbe?
- Juli: An der Tafel der Großherzöge von Mecklenburg-Schwerin
- Juni: Glanz in der Grube
- Mai: Hausurnen und Steinkisten
- April: Vom Suchen und Finden
- März: Spanische Uniformknöpfe - Zeugen einer Episode der Napoleonischen Kriege
- Februar: Brot und Stein… Eine gewichtige Trogmühle auf der Insel Rügen
- Januar: Römisches aus Mecklenburg! Ein Bronzebeschlag der römischen Kaiserzeit aus Basedow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
2016 - Funde des Monats
- Dezember: Keine Ente! Ein Depot mit Askos-Gefäß aus der Tollense bei Klempenow
- November: Brandgefährlich - Töpfer vor dem Semlowertor in Stralsund
- Oktober: Brunnen ausgegraben - 2000 Jahre alte Hausteile gefunden
- September: Ein kleines Vermögen: Der Schatzfund von Tessin aus dem dreißigjährigen Krieg
- August: Ein Repräsentationsbau – "Tempel" oder "Fürstenhalle"?
- Juli: Zerstörte Pracht aus Limoges…Das Beschlagfragment eines Reliquienschreins aus der Hansestadt Stralsund
- Juni 2016: Hoch über dem Meer: Der erste wikingerzeitliche Anker aus Mecklenburg-Vorpommern
- Mai: Ein Becken aus Beckentin!
- April: Zu fein, um alt zu sein? - Das Fragment einer Hand mit Trinkhorn aus Groß Strömkendorf, Lkr. Nordwestmecklenburg
- März: Manches ist anders, als es scheint…
- Februar: Exoten aus dem Greifswalder Untergrund
- Januar: Die Landschaft unter der Landschaft
2015 - Funde des Monats
- Dezember: Eine Ausgrabung ohne Aushub
- November: Fünf auf einen Streich
- Oktober: Fingerabdrücke des "Kalten Krieges"… ein Laserscan aus dem Abtshäger Forst, Lkr. Vorpommern-Rügen
- September: Bronzemesser mit Hörnerknauf aus Vorpommern
- August: "…Lapis olei…" Ein mittelalterlicher Öl- oder Lichterstein aus dem östlichen Vorpommern
- Juli: Das Antlitz des Festungserbauers
- Juni: Bronzepferdchen - norwegische Gewichte aus dem Mittelalter
- Mai: Eine Gotländerin in der Uckermark…?
- April: Der Gadebuscher Schlossberg in neuem Licht
- März: Hacksilber aus Görke: ein Generationenprojekt
- Februar: Keine Festung ohne Brücke
- Januar: Eine neue Rarität vom Kap Arkona
2014 - Funde des Monats
- Dezember: "Tiefpflügen" in der Eisenzeit? Brunnen mit hölzerner Pflugschar aus Kasselvitz, Insel Rügen
- November: 1945 versenkt – 2013 geborgen: Ein Kanonenrohr aus Anklam
- Oktober: Ein neuer Typ! – Die bronzene Plattenfibel von dem Brandgräberfeld Schönfeld bei Demmin, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte
- September: Schwert und Topf … ein bemerkenswerter Neufund aus Rubitz, Lkr. Vorpommern-Rügen
- August: Beckenschlägerschüssel aus der Asche des Dreißigjährigen Kriegs
- Juli: 111 im Kreis – Eine Grabanlage der vorrömischen Eisenzeit aus Sellin
- Juni: Die Eysern Rohr kan ich eynfaßn / In Hültzen Schäfft / Mit eingelegtem Helffenbein - Büchsenschäfter in Stralsund
- Mai: Bürgerlicher Glanz von Herzogs Gnaden - Ein Wappenofen aus dem renaissancezeitlichen Neubrandenburger Rathaus
- April: Archäologische Sensation in Crivitz: Bronzezeitliches Männergrab mit Goldbeigaben
- März: … Sieben auf einen Streich … - Metallgefäße aus dem Mühlenteich der Stadt Gützkow, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Februar: Falsche Pfennige
- Januar: Jungsteinzeitliches Grab unter mittelalterlichen Ackerbauschichten
2013 - Funde des Monats
- Dezember: "Wie ein Sechser im Lotto!" – Der älterbronzezeitliche Flintsichelhort von Fährdorf, Lkr. Nordwestmecklenburg
- November: Tunnelblicke oder "Ist das auch Archäologie"? - Konstruktionselemente eines Denkmals des Kalten Kriegs im Pasewalker Kirchenforst
- Oktober: Trichterbecherzeitliche Kultanlage mit Knochendepot
- September - Kulturgutaustausch: Funde vom slawischen Burgwall in Gützkow
- August: Heilige Zeichen … Ein neu entdeckter Stein mit Radkreuz
- Juli: Arkonas Geheimnissen auf der Spur
- Juni: Das Ende des Fürstentums Rügen - ein Siegelstempel schreibt Geschichte
- Mai: Weit gestreut … Ein frühmittelalterlicher Hacksilberfund
- April: Dendrodatierte Holzkonstruktionen aus der späten römischen Kaiserzeit
- März: Schmuck aus dem Norden
- Februar: Weit gereist – Eine Glasphalere aus dem Osten
- Januar: Das Urteil des Paris
2012 - Funde des Monats
- Dezember: Viel mehr als nur "gebrannter Lehm"
- November: Herzoglicher Münzstempel aus der Münzstätte Barth
- Oktober: Das Rädchen rollt
- September: Echt Spitze – Unterwasserarchäologie mal ganz anders
- August: Dicht an dicht: Brandgräber auf der NEL-Trasse
- Juli: Adler im Schild
- Juni: Reliquienkreuz in der Ackerkrume
- Mai: Freude über den verlorenen Groschen …: Archäologische Prospektionsarbeiten in der mittelalterlichen Kirche von Lüdershagen
- April: Ein langer Weg: Von Altentreptow nach Santiago de Compostela
- März: Aus der Mode gekommen
- Februar: Im besten Sinne eine große Überraschung – Ein Megalithgrab bei Plestlin, Lkr. Vorpommern-Greifswald
- Januar: Drachen auf Rügen
2011 - Funde des Monats
- Dezember: Werft am Sund
- November: 1240 Jahre alt und noch immer gut erhalten
- Oktober: Dem Feinschmied über die Schulter geschaut
- September: Ein Spielstein von der Insel
- August: Die Dänen kommen …! – Bornholmer Detektorgruppe zu Besuch in Vorpommern
- Juli: Im Schutz höherer Mächte …
- Juni: Eine seltene Gewandspange
- Mai: Eine Grube passt nicht zu den anderen
- April: Ein über Jahrtausende begehrter Bestattungsplatz
- März: Brauen und brennen im Kloster
- Februar: Momentaufnahme aus dem Dreißigjährigen Krieg: Das Stralsunder Söldnergrab von 1628
- Januar: "… unam reysam versus Stromberch …"
2010 - Funde des Monats
- Dezember: Über eine Brücke muss man gehen
- November: Blicke in die Tiefe
- Oktober: Noch ganz frisch: Frühmittelalterlicher Silberhortfund
- September: Eins gesucht, zwei gefunden: Kurioser Schmuckfund aus der Bronzezeit
- August: Bisher unbekannt: ein slawischer Burgwall bei Tribsees
- Juli: Rentierjäger – lange gesucht und jüngst entdeckt
- Juni: Überraschendes unter dem Fußboden
- Mai: Schloss, Stadtmauer und Gräben
- April: Pferdeopfer in slawischer Vorratsgrube
- März: Tauffünten, Mühlsteine und Straßenpflaster … Denkmale der Steinbearbeitung in Mecklenburg-Vorpommern
- Februar: Glaube und Pracht auf Hiddensee
- Januar: Vor Ort gefertigt und zur Körperpflege benutzt: Die Bronzepinzette von Butzow, Lkr. Ostvorpommern
2009 - Funde des Monats
- Dezember: Grab eines hinkenden Reiters
- November: Leben und Arbeiten am Ostufer des Schweriner Sees
- Oktober: Byzanz in Mecklenburg
- September: Insularer Import im Slawenland
- August: Drei auf einen Schlag
- Juli: Vom Rhein an die Ostsee: Ein Messerscheidenbeschlag aus Rottmannshagen
- Juni: Von Slawen und Deutschen - Die Burganlage Haus Demmin
- Mai: Der größte seiner Art
- April: Vom Hindukusch nach Rügen
- März: Ein Heerlager im Walde
- Februar: Glück gehabt! - Hortfund in situ dokumentiert
- Januar: In den Brunnen gefallen - ein Lederetui mit Futteral und Kamm
2008 - Funde des Monats
- Dezember: Güstrower Pilgerzeichen: gefunden in der Hansestadt Wismar
- November: Stückweise: Das Pferdegeschirrdepot von Stormsdorf (Nordvorpommern)
- Oktober: Kriegswirren und geheime Schätze
- September: Das Spargeld der "grauen Mönche"
- August: März 1759 ... und wieder ein Stadtbrand
- Juli: Ein Wolfszahnnuckel aus Stralsund
- Juni: "Blaues" aus Genua
- Mai: Ein mittelalterlicher Weg in Rerik
- April: Frühe Warmluftheizung in einem Profanbau
- März: Wo einst die Meiler rauchten...
- Februar: Ein Gast aus dem Norden
- Januar: "Musik liegt in der Luft...": Archäologisch nur schwer nachweisbar
2007 - Funde des Monats
- Dezember: Goldschmiedekunst in Perfektion: Der Goldberlock aus Netzeband
- November: Mesolithische Paddel von der Insel Rügen
- Oktober: Bei Ausgrabungen auf dem Marktplatz von Neubrandenburg wurden Teile der vermissten Städtischen Kunstsammlung freigelegt
- September: Bienenstock im Brunnen?
- August: Ein sakrales Kleinod aus Zarrentin
- Juli: Ältere römische Kaiserzeit im Binnenland
- Juni: Neues aus der Jungbronzezeit
- April: Burgherrschaft spielt Schach




